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Düstere Welten und Abgründiges Gedichte über düstere Welten, dunkle und abgründige Gedanken.

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Alt 28.09.2017, 11:02   #1
weiblich Sarah H.
 
Dabei seit: 09/2017
Ort: Oberbayern
Alter: 19
Beiträge: 22

Standard Der letzte Tag

Der Tag, an dem die Welt unterging,
an dem die Zeit stehen blieb
und die Erinnerungen im Wind verflogen sind.

Der Tag, an dem die Menschen versuchten zu überleben.
Vergeblichst.
Denn keiner entkam ihm,
dem all bekannten Tod,
der Leben für Leben nacheinander auslöscht.

Sie standen im Dunkel.
Die Sonne war untergegangen.
Von Minute zu Minute schwand die Hoffnung auf Leben.

Keiner von ihnen war darauf vorbereitet,
in wenigen Sekunden, Minuten und Stunden
das wichtigste in ihrem Leben zu verlieren,
Familie und Freunde vor sich sterben zusehen.

Auf der Straße hörte man die ersten Schreie.
Es wurden mehr und mehr
und schließlich war es vorbei.
Totenstille.
Es schien so, als hätte es sie nie gegeben, diese Welt.

Es war aussichtslos, auf dieser Erde zu überleben.
Es gab keine Hoffnung mehr.
Es war entschieden.
Diese Erde war dem Untergang geweiht.

Die Menschheit war ausgestorben.
Ein paar Jahre, dann wären sie sowieso tot gewesen,
durch die Kriege, die diese Menschen führten.

Sie wollten Ruhm und Macht.
Immer mehr und mehr;
wollten mehr besitzen, wie für sie vorgesehen war;
waren nicht zufrieden mit sich selbst.
Nichts war gut genug für sie
und das Geld regierte so die Welt.

Das war also ihr letzter Tag auf dieser Erde;
ihr letzter Tag voller Frust und Traurigkeit.
Die Tränen liefen ihr über die Wangen.
Sie war erfüllt von Angst.

In ihren letzten Sekunden sah sie ihr Leben im Zeitraffer vorüber gehen;
all die Erinnerungen und Erfahrungen, die sie hier gesammelt hat.
Unfassbar. Es ist alles vorbei.
Sie schloss die Augen und schlief friedlich mit einem Lächeln ein.
Sarah H. ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.09.2017, 11:13   #2
männlich MiauKuh
 
Dabei seit: 08/2017
Beiträge: 1.700

Hallo und Herzlich Willkommen Sarah H.,

da setzt du ja gleich ein verhängnisvolles Zeichen mit deinem ersten Beitrag:
nichts geringeres als der Tag, an dem die Welt unterging.

Wohl eher ist dein Debütwerk ein schöner Anfang für einen Roman, als ein eigenständiges Gedicht. Das ändert aber nichts daran, dass ich deine Zeilen grade mit Interesse verfolgt und durchgelesen habe und das sogar sehr gern, weil ich mich sehr gut mit ihnen identifizieren konnte.

Es ist eine außenstehende Perspektive, die den Untergang der Welt schildert, mit einem großen Hauch Verbitterung. Ich erkenne in deinem Text eine ablehnende Haltung gegenüber Macht, Gier und gegenüber den geldgetriebenen Kapitalismus. Zunächst dachte ich, es ist ein Erzähler der über die Welt erzählt, zum Schluss hin offenbart er sich aber als eine weibliche Person, die über die Traurigkeit und die Zustände der Welt berichtet.

Solche Zeilen entstehen sitzend auf dem Fensterbrett, mit dem Tagebuch in der Hand, hineinschreibend ... in den Himmel blickend, wo nur dunkle Wolken sind, keine Sonne, und vielleicht ab und an ein bisschen Regen ... bis es Nacht wird und schließlich aber auch wieder Tag, Sarah.

Liebe Grüße!
MiauKuh ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.12.2017, 14:22   #3
weiblich Sarah H.
 
Dabei seit: 09/2017
Ort: Oberbayern
Alter: 19
Beiträge: 22

Hallo MiauKuh,

auch wenn deine Antwort schon etwas her ist, möchte ich dir dafür noch gerne danken

Liebe Grüße
Sarah
Sarah H. ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.12.2017, 23:47   #4
männlich Heinz
 
Benutzerbild von Heinz
 
Dabei seit: 10/2006
Ort: Hilden, NRW
Beiträge: 5.096

Liebe Sarah H.,
MiauKuh sei Dank, dass er so spät auf Dein Werk eingegangen ist, denn so bin ich darauf aufmerksam geworden.
MiauKuhs Worten ist nicht viel hinzu zu fügen, doch ich kann halt nicht anders.

"Keiner von ihnen war darauf vorbereitet,
in wenigen Sekunden, Minuten und Stunden"

In diesen beiden Versen stellst Du die Klimax sozusagen auf den Kopf. Es geht auf ein beschworenes Ende zu und dann müsste es von Stunden und Minuten zu den Sekunden gehen.


"Ein paar Jahre, dann wären sie sowieso tot gewesen,
durch die Kriege
, die diese Menschen führten."

Hier stellst Du eine Behauptung auf, die der realen Grundlagen entbehrt.
Trotz aller Kriege - schrecklich genug, dass es so etwas noch gibt - deutet nichts auf ein Aussterben der Menschheit hin. Im Gegenteil: Es werden immer mehr.

"Der Tag, an dem die Welt unterging,
an dem die Zeit stehen blieb"

Dein Schreckens-Szenario - eine sehr egozentrische Betrachtungsweise:
Selbst wenn alles eintrifft, was Du da schreibst, geht nicht "die Welt" unter.
Auf der Erde ist Schluss mit lustig - für die paar Milliarden Menschen.
Die Erde - die Welt wird weiter bestehen. Das Vorhandensein der Menschheit für ein paar Millionen Jahre ist im "Welt"-Maßstab noch nicht einmal ein Schnupfen. Mach Dir mal einen maßstabgetreuen Strich als Anschauung für die Dauer (die uns bekannte) der Welt, also einen Strich für ca. 6 Milliarden Jahre. Und dann machst Du am Ende des Striches noch einen für 6 Millionen Jahre. Dann wirst Du erkennen, wie unbedeutend unser irisches Dasein ist.

Liebe Grüße und ein schönes Weihnachtsfest,
Heinz
Heinz ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.12.2017, 04:12   #5
weiblich Ilka-Maria
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Dabei seit: 07/2009
Ort: Arrival City, auf der richtigen Seite des Mains
Beiträge: 21.401

Es kommen noch eine Menge unschöner Formulierungen hinzu. Auffällig sind die Doppelungen, die das Gedicht aufblähen (zum Beispiel "Vergeblichst. Denn keiner entkam ihm ..." oder "Leben für Leben nacheinander ..."). "Vergeblichst" ist zudem ein überflüssiger Superlativ, denn mehr als vergeblich geht nicht.

Zahlreiche Behauptungen in dem Text sind entweder unsinnig oder nicht beweisbar: Die Welt hat keine Erinnerungen; Zeit per se gibt es nicht, sondern nur Veränderung durch Bewegung; die Welt geht nicht unter, sondern allenfalls die Menschheit; Kriege haben in der Wachstumskurve der Weltbevölkerung keinen auffälligen Knick hinterlassen, selbst der Dreißigjährige Krieg und die beiden Weltkriege nicht; Besitzstreben und Geld sind keine primären Kriegsursachen; was das Wichtigste im Leben ist, kann für jeden Menschen etwas anderes sein.

Weiterhin enthält der Text Widersprüche: Wenn alle Menschen tot sind, ist niemand mehr da, dem die Welt irgendwie erscheinen kann. Wer Frust hat und voller Angst ist, wird kaum mit einem Lächeln auf den Lippen sterben.

Zudem springt der Text unlogisch in den Zeiten vorwärts und rückwärts.

Kurz gesagt: Da ist etwas zusammengeschrieben worden, ohne sich vorher gründlich Gedanken darüber gemacht zu haben.
Ilka-Maria ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.12.2017, 11:37   #6
männlich Heinz
 
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Ort: Hilden, NRW
Beiträge: 5.096

Siehst Du, liebe Sarah,

"Das ist alles recht schön und gut;
Ungefähr sagt das der Pfarrer*) auch,
Nur mit ein bisschen andern Worten."

Setz in das Goethe-Zitat statt Pfarrer einfach Ilka-Maria.
Es macht schon Sinn, ein Gedicht vor dem Einstellen noch einmal gründlich zu überprüfen. Weder Ilka-Maria (sie wird mir sicher zustimmen) noch ich sind ohne Fehl und Tadel und sicher liegt es uns beiden fern, Dir das Schreiben zu vermiesen.
Aber einen Teil der Sorgfalt, die große Dichter/innen walten lassen, steht uns allen gut an.
Ich wünsche Dir ein frohes Weihnachtsfest!
Heinz
Heinz ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.12.2017, 12:07   #7
männlich MiauKuh
 
Dabei seit: 08/2017
Beiträge: 1.700

Zitat:
Zitat von Ilka-Maria Beitrag anzeigen
Zeit per se gibt es nicht, sondern nur Veränderung durch Bewegung;
Hey Ilka,
es ist ein ganz interessantes Konzept, Veränderung durch Bewegung als Zeit zu verstehen, also nur Dynamik zu verwenden, anstelle des Zeitkonzeptes selber. Im Grunde ist Zeit auch ein Konzept, was sich bis heute als wunderbar funktionierend erwiesen hat. Sie ist sogar "relativ" und kann, wie Einstein ja zeigen konnte, gedehnt werden. Letztlich sind aber alle physikalischen Größen nur Interpretationen der Realität, was auch immer die nun wieder ist.

Sarahs Beschreibung finde ich deswegen auch okay, zumal die Beschreibung aller Geschehnisse durch Veränderung der Bewegung (Veränderung der Geschwindigkeit, also einer Beschleunigung) völlig in Ordnung ist. Aus der Beschleunigungsfunktion eines informationsbehafteten Objektes entsteht die Geschwindigkeit und daraus der Ort, wo es sich befindet.

Diese Beschreibung funktioniert aber im quantenmechanischen Bereich, also für winzig kleine Objekte wiederum nicht, was einerseits beruhigend (Laplacescher Dämon), andererseits beunruhigend (unverständlich) ist, weil sich nun mal die heisenbergsche Unschärferelation gilt.

Zitat:
Zitat von Ilka-Maria Beitrag anzeigen
Kurz gesagt: Da ist etwas zusammengeschrieben worden, ohne sich vorher gründlich Gedanken darüber gemacht zu haben.
Vielleicht ist das so, was aber auch wahr ist: ich konnte mich gut daran erinnern, dass ich in Sarahs Alter ähnlich dachte, daher fällt es mir relativ leicht, mich in die Geschehnisse hineinzuversetzen.

Was ich eigentlich nur ausdrücken möchte:
Mach weiter Sarah und beherzige die Anmerkungen von Ilka und Heinz.

Und zieh dir eine dicke Jacke an, wenn es in Diskussionen geht
MiauKuh ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.12.2017, 12:20   #8
weiblich Ilka-Maria
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Lieber MiauKuh,

etwas zu denken (also eine Haltung zu haben und eine Meinung zu vertreten) ist eine Sache, es sprachlich schlampig umzusetzen eine andere. Das sind für mich zwei Tatbestände, die ich auseinanderhalte.

Zeit ist überhaupt kein Konzept, sie existiert schlicht und einfach nicht. Den Begriff der Zeit, den wir als Menschen kennen, ist ein Kunstprodukt, das wir mit Instrumenten messen oder an Veränderungen in der Natur, z.B. den Wechsel der Jahreszeiten, beobachten. Daran ändert auch Einsteins Relativitätstheorie nichts, denn allen anderen Lebenwesen auf dieser Erde ist das, was wir Zeit nennen, nicht bewusst. Die Erde kann sehr gut ohne den Begriff der Zeit existieren.

LG
Ilka
Ilka-Maria ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.12.2017, 13:07   #9
weiblich Sarah H.
 
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Beiträge: 22

Liebe Ilka-Maria und Heinz,

danke für euer Kommentar. Ich sehe ein, dass einige Fehler darin enthalten sind. Vor dem veröffentlichen habe ich das Gedicht meiner ehemalige Deutschlehrerin auf der FOS(Fachoberschule) zur Kontrolle und Verbesserung abgegeben, die nur wenige Dinge davon anmerkte. Ich habe es also vor dem Einstellen geprüft. Selbst wäre ich nicht auf die Fehler aufmerksam geworden, aber durch euer Kommentar fällt es mir auch auf und einige Dinge wirken nun logisch.

Mein Gedicht handelt von einer Geschichte d.h. der Großteil davon ist nicht auf die jetzige Situation bezogen und unabhängig davon. Es ist unrealistisch und erinnert einen eher an Science-Fiction(wie ich finde).
Ebenfalls habe ich nicht erwähnt, wann der Tag des Untergangs ist. Es spielt zwar in der Zukunft, aber mehr ist nicht bekannt.

Sie lächelt zum Schluss übrigens deshalb, weil alles vorbei ist und der Schmerz und all das was sie erlebt hat nun ein Ende gefunden hat.

Danke Heinz, ich wünsche euch beiden auch ein schönes Weihnachtsfest.
Sarah H. ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.12.2017, 13:34   #10
männlich Heinz
 
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Liebe Sarah,
ich habe meinen Beitrag an dieser Stelle gelöscht, weil ich ein einsichtiger Mensch bin. Erstens will ich keine Deutschlehrerinnen erschießen und zweitens habe ich ihr Nachlässigkeiten unterstellt, die sich auf ein anderes Gedicht (das ich kurz vorher gelesen hatte) beziehen. Ich entschuldige mich!
Stilistisch - da schließe ich mich Ilka-Maria an.
Liebe Grüße,
Heinz

Geändert von Heinz (23.12.2017 um 14:42 Uhr)
Heinz ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.12.2017, 13:35   #11
männlich MiauKuh
 
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Hi Ilka,

Zitat:
Zitat von Ilka-Maria Beitrag anzeigen
Lieber MiauKuh,

etwas zu denken (also eine Haltung zu haben und eine Meinung zu vertreten) ist eine Sache, es sprachlich schlampig umzusetzen eine andere. Das sind für mich zwei Tatbestände, die ich auseinanderhalte.
Da stimme ich dir völlig zu.

Zitat:
Zitat von Ilka-Maria Beitrag anzeigen
Zeit ist überhaupt kein Konzept, sie existiert schlicht und einfach nicht. Den Begriff der Zeit, den wir als Menschen kennen, ist ein Kunstprodukt, das wir mit Instrumenten messen oder an Veränderungen in der Natur, z.B. den Wechsel der Jahreszeiten, beobachten. [...] Die Erde kann sehr gut ohne den Begriff der Zeit existieren.
Dazu habe ich eine andere Auffassung Ilka. Für mich als Physiker ist es sehr wohl so, dass Zeit ein Konzept ist. Sie ist ein Begriff für Veränderung, für Dynamik. Ohne Zeit haben wir eine statistische Theorie, mit der Zeit eine dynamische. Sie ist also eine konzeptionelle Hilfe.

Aber die ganze Sache wird zu ausschweifend und sehr philosophisch und gehört ja auch nicht in dieses Forum, da hier, glaube ich, der falsche Platz ist

Liebe Grüße!
MiauKuh ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.12.2017, 13:35   #12
weiblich Ilka-Maria
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Zitat:
Zitat von Sarah H. Beitrag anzeigen
Vor dem veröffentlichen habe ich das Gedicht meiner ehemalige Deutschlehrerin auf der FOS(Fachoberschule) zur Kontrolle und Verbesserung abgegeben, die nur wenige Dinge davon anmerkte.
Deine Lehrerin hat den Text sehr wahrscheinlich nur auf Rechtschreibung geprüft, nicht auf Stil, Syntax und Logik. Vielleicht gehört sie auch zu den Menschen, die den Autoren beim kreativen Schreiben viel Spielraum lassen. Dem Heinz'schen Schießbegeheren kann ich aus diesem Grund nicht zustimmen .

Tatsächlich sticht dein Text in Sachen Rechtschreibung wohltuend aus anderen Beiträgen in diesem Forum hervor. Mir sind jedenfalls nur zwei oder drei Kleinigkeiten aufgefallen. Stolz kannst du darauf sein, den Unterschied zwischen "tot" und "Tod" zu kennen, das findet man immer seltener und hat mich überrascht.

Auch dir ein schönes Weihnachtsfest.

LG
Ilka
Ilka-Maria ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.12.2017, 13:38   #13
weiblich Ilka-Maria
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Zitat:
Zitat von MiauKuh Beitrag anzeigen
Aber die ganze Sache wird zu ausschweifend und sehr philosophisch und gehört ja auch nicht in dieses Forum, da hier, glaube ich, der falsche Platz ist
Wahrscheinlich sehe ich es von der rein philosophischen Warte. Aber es ist richtig, dass dieses Thema woanders hingehört. Es ist eigentlich auch schon an anderer Stelle in diesem Forum ausgiebig diskutiert worden.
Ilka-Maria ist offline   Mit Zitat antworten
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