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Alt 30.08.2013, 18:11   #1
männlich Ikon
 
Dabei seit: 08/2013
Alter: 21
Beiträge: 14


Standard Gruppensklave

Gruppensklave

Ein Vielbeschäftigter hat einen guten Beruf, Er war immer gut in der Schule und verdient sehr viel, doch Er ist unglücklich. Er könnte glücklicher sein.

Eine Frau mit einem normalen Beruf nimmt Drogen, Sie nimmt Sie weil Sie versuchte cool zu sein und sich einer Gruppe anschließen wollte, statt Ihr Eigenes schönes Leben zu kreieren.

Ein Obdachloser hat sich dem Sytsem wiedersetzt. Er war nie gut in der Schule und ist sonst auch nicht der Held, Er ist arm und als Außenstehender könnte man sagen Er hat kein schönes Leben, doch er ist glücklich. Er liebt die Natur und die Sonnenaufgänge, Er trinkt nicht, doch Er trank früher, doch er sah das es Ihn zu einen anderen Menschen machte und das Er den Alkohol nicht braucht.
Er mag Es wenn die Sonne auf – und rot schimmernd untergeht.
Er mag den Frühling, wenn die ersten Blüten blühen.
Er mag den warmen Sommer, wenn Ihm die Schweißperlen über Sein Leib laufen.
Er mag den Herbst, wenn die Blätter von den Bäumen fallen und langsam auf den Boden gleiten.
Er mag den Winter, in welchem Er den kalten Schnee spührt, und weiß das Er lebendig ist.
Er mag die Ruhe. Er mag sein Leben.
Andere denken zwar das man gar nicht noch tiefer sinken könnte, sind aber zu vernebelt um sich selbst zu sehen.
Er hilft anderen, doch Er kann nicht Allen helfen.

Eine Frau in Afrika ist unglücklich.
Sie hat eine schlimme Krankheit, die Lebensumstände sind schrecklich und für Ihre Kinder und Sie ist keine schöne Zukunft in Sicht.
Sie brauch Hilfe und schafft es von Alleine nicht glücklich zu werden.
Wahrscheinlich werden die Kinder und die nächsten Generationen auch nicht glücklich.
Niemand von Ihnen hat eine Chance auf Glück.

Heutzutage kann man mit Geld viel erreichen, man kann dadurch nicht glücklich werden, aber indirekt schon.
Doch wer von denen die wirklich Geld haben, ist auch bereit wirklich etwas davon zu teilen?
Eigentlich kann jeder teilen, Manche, wie der Obdachlose, können das nur im Eigenen Land.
Doch Menschen die schon über ein bisschen Einkommen verfügen können das.
Sie sind aber alle zu vernebelt.
Durch Stress, Technik, Andere und Gruppenzwang, wie auch viele andere Dinge.
Sie sind arrogant, egoistisch, denken Sie wären cool oder etwas Besonderes, aber Ihre Leben sind höchstens organischer Abfall, der die Welt eher belastet, statt Ihr zu helfen.
Ikon ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 31.08.2013, 21:18   #2
weiblich Tonika
 
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Dabei seit: 08/2013
Beiträge: 12


Hey.
Ich mag die Gegenüberstellung von scheinbar schönen Leben/trotzdem unglücklich sein und schwierige Umstände/trotzdem glücklich sein (bei dem Obdachlosen).
Die Absätze dazwischen und der "Fazitabsatz" am Ende verwirren mich dabei allerdings ein bisschen. Mein Gedankenfluss passt dazu wahrscheinlich einfach nicht ganz.
Was genau ist damit gemeint, dass er "nur im Eigenen Land" teilen kann?

Liebe Grüße
Tonika ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.09.2013, 21:26   #3
männlich Ikon
 
Dabei seit: 08/2013
Alter: 21
Beiträge: 14


Vielen Dank für dein Kommentar

Der Obdachlose hat kein Geld und kann Menschen zum Beispiel nur über die Straße helfen oder erfreuen.

Der Reiche hingegen hat viel Geld und kann es Menschen geben die aus anderen Ländern kommen, oder auch aus dem eigenen Land.

Mit freundlichen Grüßen
Ikon
Ikon ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.09.2013, 23:16   #4
Thing
R.I.P.
 
Benutzerbild von Thing
 
Dabei seit: 05/2010
Alter: 74
Beiträge: 35.150


Zitat:
Zitat von Ikon Beitrag anzeigen
Gruppensklave

Ein Vielbeschäftigter hat einen guten Beruf, Er war immer gut in der Schule und verdient sehr viel, doch Er ist unglücklich. Er könnte glücklicher sein.

Eine Frau mit einem normalen Beruf nimmt Drogen, Sie nimmt Sie weil Sie versuchte cool zu sein und sich einer Gruppe anschließen wollte, statt Ihr Eigenes schönes Leben zu kreieren.

Ein Obdachloser hat sich dem Sytsem wiedersetzt. Er war nie gut in der Schule und ist sonst auch nicht der Held, Er ist arm und als Außenstehender könnte man sagen Er hat kein schönes Leben, doch er ist glücklich. Er liebt die Natur und die Sonnenaufgänge, Er trinkt nicht, doch Er trank früher, doch er sah das es Ihn zu einen anderen Menschen machte und das Er den Alkohol nicht braucht.
Er mag Es wenn die Sonne auf – und rot schimmernd untergeht.
Er mag den Frühling, wenn die ersten Blüten blühen.
Er mag den warmen Sommer, wenn Ihm die Schweißperlen über Sein Leib laufen.
Er mag den Herbst, wenn die Blätter von den Bäumen fallen und langsam auf den Boden gleiten.
Er mag den Winter, in welchem Er den kalten Schnee spührt, und weiß das Er lebendig ist.
Er mag die Ruhe. Er mag sein Leben.
Andere denken zwar das man gar nicht noch tiefer sinken könnte, sind aber zu vernebelt um sich selbst zu sehen.
Er hilft anderen, doch Er kann nicht Allen helfen.

Eine Frau in Afrika ist unglücklich.
Sie hat eine schlimme Krankheit, die Lebensumstände sind schrecklich und für Ihre Kinder und Sie ist keine schöne Zukunft in Sicht.
Sie brauch Hilfe und schafft es von Alleine nicht glücklich zu werden.
Wahrscheinlich werden die Kinder und die nächsten Generationen auch nicht glücklich.
Niemand von Ihnen hat eine Chance auf Glück.

Heutzutage kann man mit Geld viel erreichen, man kann dadurch nicht glücklich werden, aber indirekt schon.
Doch wer von denen die wirklich Geld haben, ist auch bereit wirklich etwas davon zu teilen?
Eigentlich kann jeder teilen, Manche, wie der Obdachlose, können das nur im Eigenen Land.
Doch Menschen die schon über ein bisschen Einkommen verfügen können das.
Sie sind aber alle zu vernebelt.
Durch Stress, Technik, Andere und Gruppenzwang, wie auch viele andere Dinge.
Sie sind arrogant, egoistisch, denken Sie wären cool oder etwas Besonderes, aber Ihre Leben sind höchstens organischer Abfall, der die Welt eher belastet, statt Ihr zu helfen.

Hallo, Ikon -

zur von mir betonten Frage:
Heutzutage zum Beispiel Bill Gates, der sehr viel Geld für humanitäre Zwecke spendet, ohne den großen Macker zu markieren.

Zu Deinem Text:
Er strotzt von Grammatik- und Rechtschreibfehlern, die ich leider nicht Deiner Jugend wegen für entschuldbar halte.
Mich als Leser ärgert es, wenn mit unserer schönen deutschen Sprache so schlampig umgegangen wird, als gelte sie nichts mehr.



In der Hoffnung, Besseres zu lesen:

Freundlichen Willkommensgruß
von
Thing
Thing ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.10.2013, 01:00   #5
männlich Max K.
 
Benutzerbild von Max K.
 
Dabei seit: 08/2012
Ort: Meine eigene, kleine Welt
Alter: 21
Beiträge: 98


Hi Ikon,
Anfangs gefiel mir die Idee hinter deiner Geschichte sehr gut. Es war eine an sich glaubhafte Darstellung. Doch ich finde das Ende hat das gesamte Bild zerstoert. Deine Meinung scheint mir im Vergleich zu oberflaechlich, als du all die Menschen, welche ueber irgendwelches Geld verfuegen und nichts abgeben, als Abfall darstellst. Du musst bedenken, dass wenn jemand Geld besitzt, er nicht zwangslaeufig reich ist. Auch an deiner Rechtschreibung und Grammatik solltest du feilen, aber ich sehe dennoch eine schoene Zukunft als Schriftsteller fuer dich . Nicht aufgeben, feile an deiner Faehigkeit und aus gut wird besser.
Freue mich auf weitere Werke,
Max K.
Max K. ist offline   Mit Zitat antworten
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