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Philosophisches und Nachdenkliches Philosophische Gedichte und solche, die zum Nachdenken anregen sollen.

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Alt 12.06.2009, 18:04   #1
weiblich LostInMyThought
 
Dabei seit: 06/2009
Alter: 27
Beiträge: 25

Standard Ich bin...

Ich bin die Verzweiflung,
die dich beherrscht.
Die Trauer,
die dich zerstört.
Das Leid,
das dich besiegt.
Der Kummer,
der dich zerfrisst.
Die Kälte,
die dich erstarren lässt.

Aber ich bin auch die Hoffnung,
die du nicht erkennst.
Die Freude,
die du nicht wahrnimmst.
Das Lächeln,
das du nicht siehst.
Die Liebe,
die du nicht erfährst.
Der Halt,
dem du ausweichst.
Das Glück,
an das du nicht glaubst.

Ich bin dein Leben, das du nicht lebst.
LostInMyThought ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.06.2009, 12:53   #2
weiblich Chino
 
Benutzerbild von Chino
 
Dabei seit: 06/2009
Alter: 26
Beiträge: 46

Gefällt mir sehr gut dein gedicht=)
Chino ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.06.2009, 13:01   #3
weiblich LostInMyThought
 
Dabei seit: 06/2009
Alter: 27
Beiträge: 25

Danke
LostInMyThought ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.06.2009, 16:07   #4
weiblich Athariel
 
Benutzerbild von Athariel
 
Dabei seit: 05/2009
Ort: Hessen
Alter: 24
Beiträge: 114

Da kann ich mich Chino nur anschließen, ein wirklich schönes Gedicht
Athariel ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.06.2009, 23:21   #5
weiblich Aichi
 
Benutzerbild von Aichi
 
Dabei seit: 01/2009
Ort: Heidelberg
Alter: 30
Beiträge: 1.267

Hallo LostInMyThought!

Ich weiß nicht,
ob mir dein Gedicht nun gefallen soll oder nicht.

Sicher ist es so schön zu lesen.
Aber die Bilder, die du verwendest, sind nichts sonderlich neu.

Aus dem Thema kann man sicher noch mehr machen.
Du hast hier schon einen ganz guten Ansatz.

Aber so.... ich würde es nochmal überarbeiten.

Gruß

Aichi
Aichi ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.06.2009, 21:36   #6
männlich movfaltin
 
Dabei seit: 06/2009
Ort: Glei newwa da Elegdrisch
Alter: 38
Beiträge: 123

Standard Abstrakt

Hi,

da muss ich mich Aichi mehr oder minder anschließen.
Der Rahmen ist sehr ordentlich und schreit nach mehr, nur die Füllung ist etwas arg abstrakt. Wie wäre es mit bildhafteren Beispielen? Oder gar Metaphern?
Zum Inhalt selbst:
Wenn mich Verzweiflung beherrscht, Trauer zerstört und Leid besiegt, ist die Verzweiflung Teil meiner selbst, Trauer nur ganz eventuell und Leid aber definitiv nicht. Ein sehr forscher Perspektivwechsel, der die formale Minderstruktur nicht auszugleichen vermag - das meint zumindest, mal wieder arg pedantisch, daür aber mit vielen netten Grüßen anbei

MovFaltin

Zitat:
Zitat von LostInMyThought Beitrag anzeigen
Ich bin die Verzweiflung,
die dich beherrscht.
Die Trauer,
die dich zerstört.
Das Leid,
das dich besiegt.
Der Kummer,
der dich zerfrisst.
Die Kälte,
die dich erstarren lässt.

Aber ich bin auch die Hoffnung,
die du nicht erkennst.
Die Freude,
die du nicht wahrnimmst.
Das Lächeln,
das du nicht siehst.
Die Liebe,
die du nicht erfährst.
Der Halt,
dem du ausweichst.
Das Glück,
an das du nicht glaubst.

Ich bin dein Leben, das du nicht lebst.
movfaltin ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.06.2009, 22:21   #7
weiblich LostInMyThought
 
Dabei seit: 06/2009
Alter: 27
Beiträge: 25

Danke für die Tipps.

Gruß
LostInMyThought ist offline   Mit Zitat antworten
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