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Die Philosophen-Lounge Forum für philosophische Themen, Weisheiten und Weltanschauungen.

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Alt 05.03.2008, 00:53   #1
Brachialegewalt
 
Dabei seit: 02/2008
Beiträge: 158

Standard Faszination Musik

Was Faziniert euch an Musik?
Brachialegewalt ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 05.03.2008, 14:25   #2
Heldenzeit
 
Dabei seit: 02/2008
Beiträge: 73

Was mich an musik fasziniert? Wohl am meisten, dass sie mich so vollkommen mitreisst. Ich kann mich einfach vollkommen verlieren, ohne Angst, gleich wieder herausgerissen zu werden.

Musik begleitet mich seit Jahr und Tag, ein Leben ohne Musik wäre für mich nicht vorstellbar. Lieber würde uch alle meine anderen Sinne verlieren als mein Gehör. Denn das ist mir heilig.

MfG
Heldi.
Heldenzeit ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.03.2008, 00:56   #3
Pegamund
 
Dabei seit: 07/2006
Beiträge: 133

Also, mich fasziniert Musik absolut, von oben, von unten, egal wie: ich mag sie einfach.

Ach, und da fällt mir ein Sprichwort ein, was auch sehr viel Weisheit ausdrückt: Wo man singt, da lass dich ruhig nieder! Ja, da kommen Musik und Humanität (also Philosophie) zusammen, an dem Punkt.
Pegamund ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.03.2008, 16:45   #4
Terror Incognita
 
Dabei seit: 12/2007
Beiträge: 392

Musik ist einfach unglaublich vielseitig. Mich faszinieren die verschiedenen Gefühle und Bilder die Musik in mir erzeugen kann. Und mich fasziniert, dass das nicht nur von der Art der Musik abhängt, ob ich jetzt Sigur Rós, Einstürzende Neubauten oder Napalm Death höre ist egal, jedes einzelne Lied schafft seine eigenen Welten.
Terror Incognita ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11.03.2008, 10:18   #5
Hizumi
 
Dabei seit: 03/2008
Beiträge: 6

Zitat:
Zitat von Terror Incognita Beitrag anzeigen
Musik ist einfach unglaublich vielseitig. Mich faszinieren die verschiedenen Gefühle und Bilder die Musik in mir erzeugen kann.
Dem kann man nichts mehr hinzufügen, genau das sind so die Gründe, wieso Musik auf mich faszinierend ist.
Hizumi ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11.03.2008, 11:49   #6
kid A
 
Dabei seit: 06/2007
Beiträge: 44

Die richtige Musik ist ein Quasi rituelles Werkzeug zur Bewusstseinserweiterung. Sehr, sehr wichtig für mich.
kid A ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.03.2008, 01:48   #7
JustRead'ndFeel
 
Dabei seit: 03/2008
Beiträge: 16

musik ist gefühlsbeieinflussend...die richtige musik im richtigen moment ist auf jeden fall hilfreich...
musik kann jemanden beruhigen und provozieren...
durch musik kann man viel bewirken..

für mich ist musik unersetzbar...denn sie ist eine anregung für mich zur ruhe zu kommen und nachzudenken...durch musik kann ich abschalten und leichter über dinge nachdenken...
JustRead'ndFeel ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.03.2008, 01:55   #8
oasis.
 
Benutzerbild von oasis.
 
Dabei seit: 11/2005
Beiträge: 764

musik drückt Dinge, Gefühle, Situationen aus die du nicht erfassen kannst. irgendeine musik versteht dich in jeder situation. irgendein Lied passt immer.

was wahrsch. auch ein Grund ist warum ich zu gewissen besonderen Ereignisse immer an verschiedene besondere Lieder denken muss.

musik ist zum Nachdenken und zum Tanzen da.
außerdem, auch nicht unwichtig, hör ich musik sollte mir langweilig sein

liebe grüße
oasis. ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 24.03.2008, 21:59   #9
Mo.-
 
Dabei seit: 05/2007
Beiträge: 531

Die Faszination Musik.

Meine ersten Erfahrungen mit Klang u. Harmonie machte ich bereits in jungen Jahren. Wenn ich mich mit den Artefakten meiner Umwelt auseinandersetzte beschäftigte ich mich nicht nur mit Äußerlichkeiten oder Geschmack. Das Ende einer Untersuchung wurde damit gekrönt das Objekt mit größtmöglicher Geschwindigkeit auf ein anderes Objekt treffen zu lassen. Meine Erzeuger bezeichneten das Ergebnis als Krach. Für mich jedoch blieb es ein Phänomen, was umso interessanter wurde wenn man es mit seiner Ursache in Verbindung brachte. Aufgrund einer Lernschwäche war es mir lange schleierhaft wie ein Mechanischer Prozess den ich optisch verfolgen konnte zu einem so unsichtbaren aber auditivem Erlebnis werden konnte. Dazu trugen sicherlich auch viele Silvesterabende bei, denn mir war die Angewohnheit zu eigen Explosionen erst zu registrieren wenn mich der dazugehörige Knall erreichte. Das eigentliche Spektakel eines zerfetzenden Knallkörpers entging mir chronisch.
Der Zusammenhang zwischen Tat und Ton wurde mir später glücklicherweise durch Bildungsfernsehen nahe gebracht. Es blieb allerdings eine ureigene Befremdung zurück die ich als meine persönlich Faszination dem Geräusch gegenüber bezeichnen möchte.

Meine Erfahrungen mit Musik gestalteten sich anfangs begrenzt. Ich besaß zwar verschiedene Kinderkassetten und Märchenschalplatten auf denen Gesungen und angeblich auch getanzt wurde aber was man dort als Musik bezeichnete war für meine Ohren vom so genannten Krach nicht zu unterscheiden. Dem hungrigen Geist eines Kindes ist noch egal womit er gefüttert wird. Hauptsache es passiert etwas. In diesem alter werden die Grundsteine für Metaphysische Laster gelegt wie Religion, Liebe oder Moral. Ich überstand diese Ära relativ unbelastet mit der Vorstellung einer kommunistischen Operette als Idealbild. Als ich fähigwahr mein beständig wachsendes Gehirn selber mit wissen zu füllen hatte Musik schnell ihren reiz für mich verloren. Sie hatte zu wenig Informationsgehalt. So füllten Bücher die Regale in meinem Kinderzimmer das genauso schweigsam wahr wie der Knabe der dort alles verschlang was er kriegen konnte. Ich fraß nicht nur Romane, ich schrotete mich auch durch Enzyklopädien und Mickeymaushefte. Die Faszination Buch ließ keinerlei Platz für Musik.

Erst später mit dem Fortpflanzungstrieb auch das Bedürfnis nach Sozialen Kontakten wuchs musste ich erkennen das eine persönliche Musikrichtung einschließlich einiger satten Lieblingsbands plus sorgfältig auswendig gelernter Biographien zur grundlegend Prestige eines ausgewachsenen Heranwachsenden gehörten. Das Schicksal beziehungsweise Umwelteinflüsse führten dazu dass ich mich dem Metal und Hardcore verschrieb. Da ich bis Dato höchstens Liedermacher eigenständig gehört hatte stand ich vor einer großen
Herausforderung. Die ich aber dank meine vielen neuen Bekanntschaften die ich in Windeseile traf schnellüberwunden hatte. Von einem Klassenkumpel erhielt ich eine Slipknot CD. Eine Band die ihre krassen Klanggebilde mit Grotesken Masken unterstütze. Mir gefiel das Konzept und der Stil ergänzte das Bild das ich meiner Persönlichkeit verleihen wollte vortrefflich. Nach einigen Tagen kannte ich das Album in und auswendig und erwartete mit erigierten Ohren jedes Gitarrenriff und Schlagzeugsolo. Zum ersten Mal empfand ich beim hören eine gewisse Euphorie die ich meiner Umwelt förmlich aufdrängte. Später erkannte ich: Wenn man jeden einzelnen Ton als einzelnes verstanden und das Stück als Konzept verinnerlicht hat, bezeichnet man die Musik als „aufgegangen“.

Ich vertieft meine Erfahrungen, ging auf Konzerte und Headbängte mir die Hirnsuppe ordentlich durch. Ich lernte die krasseste Mutation von Metal kennt den Blackmetal und gewöhnte mich an die nervenfeindlichen Töne. Das ging soweit das ich jede andere Musik nicht mehr herankam. Kein noch so schönes Lied konnte mein Gehör aus dem Loch der Lautvergewaltigung ziehen. Das ging eine Weile so bis ich aus reiner langweile alte Freundschaften mit Nicht-Metallern schloss. Ich zeigte ein reges Desinteresse an ihrer Musik veranstaltete aber mit ihnen regelmäßige Trinkeskapaden. Auf dem Höhepunkt einer solchen hörte ich einen meiner Freunde die ersten Textzeilen von „The End“ einem Lied der band „The Door´s“ summen. Ich war fasziniert und besorgte mir am folgenden Tag noch zwei Alben. Ich wurde auch sofort enttäuscht als mein verdorbenes Gehör nur uninteressantes Gedudel vernahm. Erst einige Abende später als ich damit beschäftigt war scheußliche Gedichte mit Reim und unregelmäßigem Metrum zu schreiben suchte ich mir „The End“ aus der Trackliste raus. Das sechzehn Minutenlange Stück ging sofort auf und hinterließ aber trotzdem noch eine Menge unentdeckter Facetten. Nachdem ich es mindestens fünfmal gehört hatte erschlossen sich mir auch die anderen Lieder. Die folgenden Monate verbrachte ich zwischen meinen Kopfhörern. Ich wahr Arbeitslos und die Musik wurde neben Cannabis zu meinem Rauschmittel. Das ging soweit das ich mich in Extase auf dem Bett wälzte und beides nicht mehr unterscheiden konnte. Der Alabama Song wurde mein Trinklied und Jim Morrison bis zur Heiligkeit stilisiert. Es dauerte zwei Jahre bis ich mich einigermaßen Satt gehört hatte.

Ich entdeckte auch eine Menge anderer Musik. Ich groovte in Skakonzerten immer ein Bier in der hand/ ich tanzte mir mit anderen Glückssuchern in Drum & Bass Schuppen die Seele aus dem Leib und ging erst mehrere Stunden nach Sonnenaufgang/ ich lag im Grass, hörte aus schlechten Boxen die Musik der 70´ger Generation und fickte mein Bewusstsein mit Marihuana.

Letztens bin ich elf Stunden nach Köln gefahren um die Prog. Rockband „The Mars Volta“
zu hören und bin der vollen Überzeugung: „Das hat sich gelohnt“.

Die Faszination von Musik beginnt mit ihrer reinen art und weise und erstreckt sich über Gefühle bis hin zur Extase. Sie kann sehr nützlich sein um die eigenen Gedanken zu übertönen oder gar zu ersetzen. Sie inspiriert und Prägt zu großen teilen meinen Lebensstil und damit meinen Lebensinhalt. Ich bin (auch) was ich höre.
Mo.- ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.03.2008, 22:52   #10
lyrwir
 
Dabei seit: 06/2007
Beiträge: 450

Erlebte Töne

Mein Vater, der bekannte Musikanthropologe Antonius Nabatäus von Hardstängel (dessen Werk "Muziek voor doofe" wohl jedem Freund der tönenden Kunst präsent sein dürfte), brachte uns, seinen sieben Kindern, schon in zartestem Alter die heilende Kraft und die Macht der Klänge berückend nahe.
Waren wir krank, wurden wir mit ausgewählten, arzneilich wirkenden Symphonien aus der Pflanzenwelt beschallt, bis wir gesundeten oder dahinschieden. Ich erinnere mich an die Behandlung eines meiner jüngeren Brüder, der wegen einer Lungenentzündung mit der "Ode an ein Lungenkräutlein" betönt wurde. Leider überstand er die Prozedur nicht. Noch heute trifft sich der Rest der Familie an seinem Todestag auf dem Bach'schen Friedhof zu Leipzsch, wo er damals, zu den Klängen von "funebre finale für fidele fidelisten" in die Choralkatakombe gesenkt worden war. Noch heute nehme ich, bei Kopfschmerzen, gerne ein "Ave, Aspirin" zu mir. Die Beschwerden klingen zwar nicht ab, nehmen aber auch nicht zu.
Auch die aktive Erzeugung schwingender Töne war unserem Vater ein Herzensanliegen. Sonntags (das heißt täglich, da dem Musiker jeder Tag ein Feiertag ist), dirigierte er unser Familienorchester mit der Klangpeitsche. Besonders beliebt bei der Nachbarschaft war die von ihm komponierte, nur schwer im Ensemble zu spielende, "Etüde für ein Albtraumhorn, Arschposaune, Backenschellen und tibetische Totenkopftrommeln". In den den Aufführungen folgenden Nächten war zuverlässig ringsum das Angstgeschrei der Albdruckgeplagten Anwohner zu vernehmen.
Schließlich gründeten diese Spießer eine Bürgerinitiative und erzwangen die Auswanderung unserer Familie in die äußere Walachei. Dort ernährten wir uns von selbst gesammelten wilden Tönen und klarem Klangwasser. Vater gründete das Sanatorium für sonargeplagte, dessen Leiter ich seit seinem laut- wie leidvollen Verscheiden bin. Er trat ab während der Uraufführung seines Opus' "Fugissima furiosa für subdominante Schalmeien", eines Werks, das heute noch genügend Tantiemen abwirft für meinen anspruchslosen Lebensunterhalt.
Zur Zeit arbeite ich seine nachgelassenen Notationen auf, ein Lebenswerk. Alles, was er je verfasst hat, schrieb er in Notenform auf, Einkaufszettel, Eingaben bei Behörden, Denkschriften. Besonders seinen Entwurf eines Theorems debiler Dissonanzen halte ich für veröffentlichungswert. Dieses Werk wird die Musikwelt vom Notenkopf auf die Tonfüße stellen.
Letztendlich bin ich meinem Vater dankbar dafür, uns dieser denkbar harten Schule ausgesetzt zu haben. Musik ist ein Geschenk des Himmels.
lyrwir ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14.04.2008, 22:09   #11
Inline
 
Dabei seit: 07/2006
Beiträge: 626

Mich fasziniert wie Töne und Takte eine Emotion erklären können. Als ob die Musik ein menschliches Verhalten in einer bestimmten Situation wiederspiegelt.

Ich glaube im Übrigen das alles was Laute zum Ausdruck braucht - Lyrik oder die Unterhaltungsmusik - miteinander verwandt ist, und sich nur der Schwerpunkt unterscheidet.

Die Musik macht wohl eine punktuelle Ordnung aus. Ein in Szene gesetzter Ablauf, der die Essenz der verschiedenen Situationen enthält, und in sich schlüssig ist.

Man kann auch ein Gewitter als Musik betrachten - Cryin' in the rain, oder wie die "Moldau" etwas natürliches immitieren.

Vielleicht ist das philosophisch, aber ich persönlich denke das die entscheidende Größe in der Musik der Takt ist. Die Gleichmäßigkeit hat etwas Beruhigendes wie Atmen oder Gehen. Wenn sich dann die Emotion sinnvoll einflechtet entsteht Harmonie bzw. ein perfektes System. Traurig, dass meist schnell nach dem Kennenlernen mit dem Vorbereitet sein, die Begeisterung verfliegt und neuer Stoff her muss. Um so anspruchsvoller die Musik bzw. um so inhaltlich vielfältiger, um so länger kann sich dieses traumhafte Empfinden wohl einstellen.

Ich glaube der Film hiess "Das Geheimnis eines Sommers" bei dem der Titelsong "Stand by me" ist. Immer wenn ich dieses Lied höre, kommen mir augenblicklich Szenen dieses Films in den Kopf. Es ist so als ob die Musik auf dem Bilderwerk aufbaut, und dadurch noch intensiver wirkt.

Ich spiele zur Zeit Klassik auf der Gitarre (wobei ein Nothing else matters schon auch in diese Richtung geht...). Schwanensee, Für Elise (bzw. Theresie) und ähnliches. Auch diese Musik mag ich auf Grund ihres Zaubers oder auch ihrer Spannung sehr. Ich denke aber, diese Musik ist für viele Zuhörer zu pur, und zu wenig greifbar.

Mein Musikgeschmack ist sehr vielfältig. Ich mag Techno, Punk, Hip-Hop, RnB, Rock'n Roll, Trash-Metal, Klassik, Pop, Rock, Traditionals...

Mein liebster Song ist "With or without you" von "U2". Die Lyrik dieses Albums ist einer der Gründe warum ich zum Schreiben angefangen habe. Ganz vorn dabei ist auch das Highlander-Theme, "Let it be", Stairway to heaven","Brothers in arms"...

Meine 10 Lieblingsmahlzeiten:

1) Fisch... ... sorry, das war ein anderer Tread...

LG Inline
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Alt 28.04.2008, 22:14   #12
Janus
 
Dabei seit: 04/2008
Beiträge: 7

Wie die meisten anderen hier auch fasziniert mich vor allem die Ausdrucksstärke der Musik. Ich kenne kein Medium, dass so einfach Gefühle und Emotionen beeinflussen, ja sogar entstehen lassen kann.
Ich höre sehr gerne The Libertines, dirty pretty things, Amon Amarth, children of bodom, Wolfgang Amadeus Mozart, Violent Femmes, Jack Johnson, Chuck Berry, Bad religion und Babyshambles.
Denen die die Bands kennen, dürfte jetzt wohl klar sein, dass ich mich nicht auf eine Musikrichtung beschränke, sondern eher nach Stimmung gehe.
Momentan höre ich gerade Violent Femmes, weil ich fröhlich sein möchte, dann höre ich Amon Amarth, weil ich Energie brauche und dann Requiem um unterhalten zu werden.
Es gibt so unglaublich viel Musik, obwohl ich tagelang am Stück nur die Musik hören könnte, die ich auf meinem PC habe, würde ich trotzdem nur einen Bruchteil aller Musik kennenlernen. Und das ist wohl der zweite Punkt, den ich an der Musik so schätze: Es wird niemals langweilig! Ich finde jeden Tag neue Musik die mir gefällt, gut, natürlich kann ich sie mir nicht immer kaufen, aber ich merke mir oft Interpreten und kaufe mir dann ein halbes Jahr später ein Album.

Alles in allem könnte ich mir ein Leben ohne Musik niemals vorstellen, es wäre wie Suppe ohne Salz, Steak ohne medium oder Bier ohne Alkohol.

mfg. Janus
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Alt 24.08.2008, 16:39   #13
Bitter sweet symphony
 
Dabei seit: 08/2008
Beiträge: 6

Musik ist so faszinierend, weil sie die Macht besitzt, uns zu beeinflussen, sie kann Gesprächsthemen und Gemeinsamkeiten schaffen, jede Menge Spaß und das wichtigste: man kann so unglaublich in ihr versinken...über alles mögliche nachdenken, Songtexte finden,die einem helfen und man sich mit ihnen auseinander setzten kann.
Ich höre viel Punk und Metal, es liegt einfach am Text, an den Instrumenten und an der allgemeinen Einstellung.Sonst find ich die Band Amicosa (Emocore) gerade total gut und die Tschaikowsky *seufzzz*
Bitter sweet symphony ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.10.2009, 22:00   #14
weiblich Sonja
 
Benutzerbild von Sonja
 
Dabei seit: 07/2009
Ort: In meiner eigenen Welt...
Alter: 29
Beiträge: 1.157

Musik ist praktisch mein Leben!
Ohne Musik würde ich verrückt werden glaube ich. (Wenn nicht schon verrückt bin. )

Ich liebe Musik so sehr, weil ich mich oft in Texte und Melodien hineinfühlen kann, sie regt mich oft zum Nachdenken an und hebt meine Stimmung eigentlich immer, egal wie mies ich drauf bin.

Ich habe schon immer sehr gerne gesungen (ob ich das auch kann ist ne andere Frage. )

Das Wichtigste für mich ist eben nur, dass die Texte einen Sinn ergeben, sowas wie: "Strawberrys, Cherrys and Angels kiss the spring." hat da nichts zu suchen!
Sonja ist offline   Mit Zitat antworten
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