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Zeitgeschehen und Gesellschaft Gedichte über aktuelle Ereignisse und über die Menschen dieser Welt.

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Alt 20.10.2019, 16:22   #1
männlich Christian Götze
 
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Standard Faust III - Fausts Klon (Zweites Buch)

Faust III - Fausts Klon (Zweites Buch)

Kapitel

Kapitel 1 - Danach
Kapitel 2 - Zweitausendreunzwanzig
Kapitel 3 - Nacht
Kapitel 4 - Zweitausendzweihundertdrei
Kapitel 5 - Tag
Kapitel 6 - Dreiundzwanzig Jahre später
Kapitel 7 - Zweitausendreihundertzwei


Kapitel Eins - Danach

Dionysus:

Ginkgo pflegten Menschen vielerlei Jahrhunderte über Jahrhunderte
So sich auch nie ein Mensch in Eden über den Baum wunderte!
Lange vorbei, dass Mensch rülpste des Vergessens Wegen
Man zwar nie vergaß des Alkohols prächtigen Segen
Doch seitdem Fausts Klon keine Tasse Ginko mehr berührte
Sondern sein Treiben viel mehr ein Pott Kaffee schürte
Reichte selbst einer meiner Lieblingstees nicht mehr aus.
Zwar war Faust als Klon und mit Koffein allen weit voraus
Doch war für alle anderen die Angst vor dem Tod gar weniger aus
Und sie mischten sich mit Hasch Beruhigung aus Kakao heraus.
Erinnerungen aus früheren Leben durch aus Ginkgo eine Braus'
Machen aus der Hölle einer Erde mit Klonen nicht mehr eine Saus'...
Menschen sollen durch Tee und Kaffee auch sich nicht nur erhitzen
Ihnen gibt Dionysos viel mehr gegen durch Angst vor Tod dem Schwitzen.


Apollon:

Nachdem sie schon Samenzellen in Lesben und unfruchtbare Paare spritzen
Wollen alle sich nur noch an Geburt mit manipulierten Genen freiwillig beteiligen.
Kaum eine Frau kann mit Hoffnung ohne Kind auf dem Schosse stolz sitzen.
Fausts Klon konnte mehr als bloß Reinkarnation nach dem Sterben zeigen.
Der Tragödie Fortsetzung ohne Mutter ließ Menschen auch Väter hassen.
Wegen Sorgen werden Menschen alle nach Fausts Klonen zur Retorte neigen.
Warum auch konnte niemand aber von Beginn an Experimente lassen?
Der Klon von Fausts Klon am Ende der Geschichte macht sie zu Feigen!
Der erste seiner Klone war ja bei einer Sache nie aufgebracht zu Witzen.
Tatsächlich gehörten Klone und Menschen zu verschiedenen Rassen.
Ist man erst einmal ein Klon, lässt sich Überleben nur auf eine Art ausfitzen.
Faust gehörte nicht mehr zu den wiedergeborenen Massen.

Dionysos:

Klone sind tatsächlich nicht mehr durch Kreuzung erneut reinkarnativ aufblitzend.
Richtigerweise empfand Faust Wissenschaft ihn einzig vor Nichtexistenz schützend!
Schlecht zu denken gäbe jemand Vögeln jedoch nur zu eitelig herablassend!
Warum auch gäbe es etwas am Grund von allem Leben, Verkehr, uneitelig hassend?
Schwindlig wäre mir geworden, würde sich das nun jemand fragen!
Mit einer künstlichen Befruchtung werden Kinder schon genug plagen!
Ganz ohne schummeln sehe ich in der Natur nach wie vor Kreativität
Vielleicht kam Faust als sein erster und zweiter Klon wirklich nicht spät.
Mir erscheint fast klar der Frühe gar gewesen zu sein die Ankunft von Gamma
Man glaubt nicht mehr pur an das Gute im wilden Treiben; welch' Drama!
Menschen nach Evolution sind wegen Zufall als Geschöpfte für überall perfekt.
Gottgeschöpfte schicksalhafte Eigenschaften in Klonen man aber nicht entdeckt.
Um das zu wissen, wäre er zu spät gekommen, nie ein Klon früh genug...
Seine erneute Wiederkunft sich logischerweise ohne seinen Höhepunkt zutrug.
Zwar nicht trockene Empfängnis, aber Berührung, vereitelt Ekstase!
Saubere Regenerierung ist mal wichtig als experimentelle Phase
Leben nach dem Tod aber ohne Neuanfang schlimmer als Langeweile!
Wofür Helene und ich sie köpften, wäre, ja bleibt Mensch nicht geile!
Ach, oh je!
Och, oh ne!

Apollon:

Auf's Wohl, auf's Gute!
Rein in die Schnute!

Dionysos:

Prost! Prost bei meinem Mut!
Rein in die Schnut'!
Und nochmal Prost, vor Wut.
Rein alles damit, tut gut!

Apollon:

Warten Sie eine Minute vor Ihrem Vollrausch bei unserem Publikum!
Schließlich erwartet man von mir mehr von der Zukunft jener Wesen.
Ich bleibe über die Vernunft hinter Klonen nämlich nicht stumm!
In der Regel werden Gene ohne Verwandte und ohne Kopie verwesen.
Deswegen ist die Produktion von Klonen für die Wiederkunft nicht dumm.
Obwohl Menschen sind seit eh und je immer wieder erneut nach Eden gewesen
Wollten sie das Beste von ihren Wesen mit diesem individuellen Drumherum.
Da man definitiv Desoxyribonukleinsäure weiterhin wird können lesen
Geht es Menschen nach dem Klon vom Klon von Faust bald sehr darum.

Dionysos:

Das Publikum darf aber einem viel mehr Vertrauen als Rationalität
Und das bleibt das Glück im Bett, auch wenn es ist eine Banalität!
Was glauben Sie, was bei einem Stromausfall die Menschen rettet?
Es ist, was sie machen, bevor man sich bettet!

Apollon:

Die Selbstbefriedigung verbiete ich mir auch nicht.
Es wird sicher noch Menschen geben.
Menschen dürfen sich zwar zu Sex hoch und runter heben
Aber andere zu befriedigen zeugt im Kopf von wenig Licht!

Dionysos:

Ihnen sollte man keinen Wein nach solchen Erzählungen andrehen!
Dann scheinen Sie die Wahrheit kein kleines bisschen mehr zu sehen...
Ich frage mich zwar des Grundes Ihrer Peinlichkeit?
Auch habe ich Sorgen ob Ihrer Hände Reinlichkeit...?!
Mit Technologie allein werden Sie das Irre am Leben nicht erklären.
Eine sexuellgeschlechtliche Frau kann auch so ein Kind gebären!
Zur Erhaltung darf kein Mensch aufhören sich darum zu scheren!

Apollon:

Nach eines ersten Gespräches mit Ihnen muss ich mich vor dem Publikum schämen
Und diesmal schäme ich mich auch noch für mich und einmal nicht für Sie
Einmal angeblich doch zu sehen Sie im Recht und nicht wie sonst so schlecht.
Es stimmt ja in allen Welten niemandem vom Geheimnis vom Leben zu verschonen.
Fortpflanzung wird sich bei Rückschritt und zur Sicherheit auch noch lohnen.
Menschen werden Klone befrieden, Klone Klonen wie Fausts Klon dienen.
Meine Worte über meine Onanie mit einer Blockflöte nur wahr so erschienen.
Das Geheimnis vom Leben, herrjemine, bleibt die Erfüllung der Anderen Nöte.
Ein Mann seine Frau befriedigend der Toten Nöten einen Embryo böte.
Trotzdem bleibt ein uralter Gott bei seinem Plot und gewohntem Trott:
Gebraucht zu werden und brauchen hielt mich nimmer, Erden immer, flott.



Dionysos:

Heute möchte definitiv ich das Publikum mehr als Sie belohnen
Wenn Sie es absichtlich als Orakel vor Pessimismus verschonen.
Unsere Weissagung lässt niemanden irre dastehen.
Alles Gute, unversöhnlich, weiterhin einer Frau in Wehen!
Mindestens bis Sie das Ende eines Klons ohne Tod werden prophezeien!
Den Optimismus für Fortschritt darf ich Ihnen gänzlich nicht verzeihen
Ich gebe Ihnen lange nicht der Erlösung und dem Klonen des Todes Recht.
Ich frage Sie mal generell, was denn Ihre Künstlichkeit dem Leben brächt'?
Ich gebe zwar Klonen zum Klonen von Klonen wie Fausts Klon alle Rechte
Doch frage ich sogar, was Klonen von Menschen so generell brächte?
Es ist, wie ich dachte
Dass Fausts Klon nichts brachte!

Apollon:

Was brachte bitteschön freie Evolution und Zufall am Ende den Menschen?
Multiresistente Keime!
Bilden Sie sich Ihre Reime!
Ich lasse in Zukunft Ihnen gegenüber lieber doch mein süßes Geschleime!

Dionysos:

Das Leben ist keine Kunst
Das Leben ist große Gunst.
Der ehemalige Tod wurde zum Experiment
Das Leichen zur Wiederkunft erkennt.
An Zufall Menschen eh und je glaubten
Klone Geklonter sich Leben erlaubten!
Menschsein oder ganz Leben war Schicksal.
Klon zu werden bleibt auch ferner eine Wahl.
Ich prahle zwar nicht mit sonderlich viel Logik
Doch haltet weiter Fortpflanzung mit im Blick!
Der Chancen der Fruchtbarkeit sind durch Technik nicht mehr!
Die Erde ist weiterhin nur wegen Freude und Wahnsinn nicht leer!
Apollon weiß, wie Menschen kommen, hin wie her
Und dass ohne mich das Leben wäre so so schwer.
Apollon gehört da eigentlich nicht zu den Fiesen
Doch könnten seine Verkündungen Vögeln vermiesen!
Ich finde, Menschen sollten das Leben genießen
Und es täglich mit eins, zwei Gläschen begießen!
Selbst für Fausts Klon hat es wieder Tod am Ende geheißt
Obschon Fausts Seele ist in identischen Körpern gereist.
Irrwitz des Schicksals den Klon wegen Altern in den Tod verweist.
Gönnt euch ein Schlückchen, denn eben jedem das Gehirn kreist
Weil einem jeden der Tod ereilt und den Körper vereist!
Bei einem ist die Menschheit aber nicht ein großer Geist.
Seit Jahrtausenden man Menschen im Himmel nicht preist.
Dass aber auch Menschheit für sich nicht heißt
Dass sie nämlich ist im Ganze eine einzige Familie, meist!
Neid macht den Boden aller Freude zu Leben oft unfruchtbar.
Wisst, dass das Menschsein überraschend ist und somit erst wunderbar.
Mag Apollon hier oben neben mir auch alles sehen völlig vorzeichenbar!
Ich empfinde ihn in Sachen Gefühle, wie euch auffällt, eher seltenst wahr.
Dass sich der Gott des Weines mit Späßen über andere Götter befleißt
Dass man mich kennt heiter, lustig, derbe und bei Apollon dreist
Ist nichts, was du sonst außer alle Seelen von deinem Dionysos weißt.
Ich denke nur noch vom Schönen des Gottes, der Künste macht
Weil da war Helene, die hat in mich Wahnsinn gebracht
Vernunft sich seitdem bei mir ohne Apollon seltenst entfacht.
Und ich trinke Wein um über Apollon zu lachen.
Mit Gefühlen, ohne Vernunft, wäre Kunst und Musik fast sachlich
Und doch über Apollon lieber lach ich!
Deswegen bin ich der Gott von Wein:
Mir bin ich unter Apollon nüchtern zu fein.

Apollon:

In vino veritas.
Selbst wenn Rausch und Musik Dionysos von Wahnsinn abhält
Künstler sind nicht die Caritas!
Wie der Gott des Weins weitschweifig spinnt, merkt wieder die ganze Welt!
Ich könnte Wein nun nicht für jeden Abend empfehlen.
Bei guter Unterhaltung könnte ich ja da sogar noch wählen.

Dionysos:

Muss mein Herr mich trotz allen Seelenleids und bei Geneigtheit quälen?
Würden Sie vielleicht das Thema selbst wieder auf den Punkt drehen?
Um Ihre Gnade muss ja ein Sühner wie ich förmlich immer noch flehen!
Sie sind doch der Gott, der sagt, er könne alles oder sehr viel voraussehen?
Diesmal wird das Publikum zwischen Ihnen und meiner Weissagung wählen!

Apollon:

Einmal wollte Faust wieder alleine nach allem streben
Und diesmal würden Menschen endlich mit ihm konkurrieren
Selten unglaublich durfte sein Klon aus Prinzip unzählig leben.
Von Fausts Replikationserfolg müssen Erdlinge sich nur etwas kurieren.
Menschen wird es alle in naher Zukunft dupliziert
Und das mehrmals ganz einfach immergleich geben.
Ich prophezeie, angesichts des Für ohne Wider wegen Gegeneinander zwar reduziert
Menschen aus des Vorbilds genannten Klons Muse deduziert danach alle zu streben!
Einen Toast für das Überleben darauf!
Einen Toast jedoch gegen den Tod, den habe ich noch drauf
Denn auch Faust schaffte trotz Klonen es dazwischen nie ohne Leerlauf!

Dionysos:

Aber ich proste doch, egal worauf!
Und ob ich weiter sauf'!
Die Geschichte nimmt nun ihren Lauf
Bis das nächste Mal Gamma stirbt.
Derweil nehme ich hier zwar Apollons Schikanen in Kauf
Da als Sterblicher Faust selbst nur seinen lebenden Körper bewirbt
Und da ich hier ohne Leib und Genital mit einem unsterblichen Wichser sauf'
Mich weiterhin Lust in Himmel und auf Erden verdirbt.
Auf Wiedersehen, ihr jenseitigen und zukünftigen noch diesseitigen Geister!
Ich bin mir sicher, in Sachen Sinn und Sinne bleibt Dionysos der Meister!
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Alt 20.10.2019, 16:43   #2
weiblich Ilka-Maria
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Bei solchen Texten wünschte ich mir, Marcel Reich-Reinicki stiege aus dem Himmel herab, möglichst mit Thors Hammer in der Faust - obwohl er eine außerkörperliche Waffe eigentlich nicht nötig hätte.
Ilka-Maria ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.10.2019, 22:22   #3
männlich Christian Götze
 
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Standard Faust III . Fausts Klon (Buch 2) - Was passierte nach 2302?

Dreitausendzweiundreißig (Epilog).

Faust: -
Beta: -
Epsilon: -
Delta: -
Eta: -
Krematorium: sssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssss

___
Ende von Faust III . Fausts Klon (Buch 2)
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Alt 20.10.2019, 22:28   #4
männlich Ralfchen
 
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ein horror CG...bitte erspar den armen lesern so einen quargel in aller zukunft. das ist ein bitte aus einem text-wunden herzen. danke.

vlg
r
Ralfchen ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.10.2019, 23:04   #5
weiblich Ilka-Maria
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Zitat:
Zitat von Ralfchen Beitrag anzeigen
das ist ein bitte aus einem text-wunden herzen. danke.
Don't worry, no harm to you. Nobody is going to care about that "bs".
Ilka-Maria ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.10.2019, 23:19   #6
männlich Christian Götze
 
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Hier nun die Kapitelübersicht:

Kapitelübersicht, Unterkapitel, Handlungsorte

Kapitel 1 - Danach
Jenseits (Apollon, Dionysos, Faust, Gretchen)
Diesseits (Faust, Gretchen, Vater, Mutter)

Kapitel 2 - Zweitausendreunzwanzig
Im Harz (Mephisto, Faustklon, Klon 2, Klon 4, Klon 5, Klon 7)

Kapitel 3 - Nacht
Roswell (Mephisto, Faustklon, Klon 2, Klon 4, Klon 5, Anwalt)
Auf der Raumstation (Faustklon, Klon 2, Biologe, Astrologe, Homunculus)
Mondrakete (Faustklon, Klon 2, Klon 5, Anwalt, Biologe, Astrologe, Homunculus)

Kapitel 4 - Zweitausendzweihundertdrei
Wien (Mephisto, Faustklon, Klon 2, Klon 5, Klon 7, Kanzler)
Genfer See (Mephisto, Klon 2, Klon 5, Kanzler, Marschall)

Kapitel 5 - Tag
Auf dem Mars
5-1 Unter dem Palast auf der Hinterseite (Faust, Klon 2, Klon 5, Anne Boleyn, Elizabeth Barton, Henker)
5-2 Hinter Pyramide auf der Rückseite (Faust, Klon 2, Cleopatra, Sklave, Sphinx)

Kapitel 6 - Dreiundzwanzig Jahre später
Weimar (Faustklon, Klon 2, Klon 5, Kanzlerin, Marschall, Anwalt, Henker)
Warschau (Mephisto, Faustklon, Klon 2, Klon 5, Klon 7, Wagner, Henker, Leichenbestatter)
Washington, D.C. (Mephisto, Faustklon, Kanzlerin, Präsident, Sekretär)

Kapitel 7 - Zweitausendreihundertzwei
7-1 Im Sanatorium (Faustklon, Klon 2, Klon 5, Klon 7, Mephisto)
7-2 Im Ghetto (Faustklon, Klon 2 Sklave, Henker, Biologe, Homunculus, Klon 5)
7-3 In der Leichenhalle (Faust, Faustklon, Geist 2, Geist 5, Geist 7, Mephisto)


Kapitelübersicht, Unterkapitel, Handlungsorte

Kapitel 1 - Danach
Jenseits (Apollon, Dionysos, Faust, Gretchen)
Diesseits (Faust, Gretchen, Vater, Mutter)

Kapitel 2 - Zweitausendreunzwanzig
Im Harz (Mephisto, Faustklon, Klon 2, Klon 4, Klon 5, Klon 7)

Kapitel 3 - Nacht
Roswell (Mephisto, Faustklon, Klon 2, Klon 4, Klon 5, Anwalt)
Auf der Raumstation (Faustklon, Klon 2, Biologe, Astrologe, Homunculus)
Mondrakete (Faustklon, Klon 2, Klon 5, Anwalt, Biologe, Astrologe, Homunculus)

Kapitel 4 - Zweitausendzweihundertdrei
Wien (Mephisto, Faustklon, Klon 2, Klon 5, Klon 7, Kanzler)
Genfer See (Mephisto, Klon 2, Klon 5, Kanzler, Marschall)

Kapitel 5 - Tag
Auf dem Mars
5-1 Unter dem Palast auf der Hinterseite (Faust, Klon 2, Klon 5, Anne Boleyn, Elizabeth Barton, Henker)
5-2 Hinter Pyramide auf der Rückseite (Faust, Klon 2, Cleopatra, Sklave, Sphinx)

Kapitel 6 - Dreiundzwanzig Jahre später
Weimar (Faustklon, Klon 2, Klon 5, Kanzlerin, Marschall, Anwalt, Henker)
Warschau (Mephisto, Faustklon, Klon 2, Klon 5, Klon 7, Wagner, Henker, Leichenbestatter)
Washington, D.C. (Mephisto, Faustklon, Kanzlerin, Präsident, Sekretär)

Kapitel 7 - Zweitausendreihundertdrei
7-1 Im Sanatorium (Faustklon, Klon 2, Klon 5, Klon 7, Mephisto)
7-2 Im Ghetto (Faustklon, Sklave, Henker, Biologe, Homunculus, Klon 5, Klon 7)
7-3 In der Leichenhalle (Faust, Faustklon, Geist 3, Geist 2, Geist 5, Geist 7, Mephisto)



Kapitel Zwei - Zweitausendreiunzwanzig

ERSTER TEIL

Am Fusse des Harz

Mephisto:

Den Vereinten Nationen war Faust im Nachhinein offiziell eher doch zu bescheiden.
Wegen der Möglichkeit von Zugang überallhin muss ich Schlüssel leider beneiden.
Faust stahl mir schon einmal seine Seele als achtzehnhundert vereinbarten Lohn.
Faust ist erstmals ungeboren nach Himmel und Wiedergeburt lebendig ein Klon.
Gott und alle Menschen vertrauen im Spiel um Menschendasein diesem Schachzug.
Beweger und Spieler um Sein verkennen in Fausts Selbstliebe zweifelsohne Betrug.

Klon 2:

Für wen ist mein Faust eigentlich nicht immer und stets Grund von Neid?
Er stellt sogar Politiker zu werden und Macht dar wie zu lindern sein Leid!
Ich dagegen sehe, dass Mephisto Faust aus früherer Bekanntschaft kennt.
Aber ich bin auch ein Klon und Faust man anscheinend reinkarniert nennt!
Mephisto vergaß zu betonen bezeichnenden Hintergrund von Fausts Cloning:
Es war selbstlosester Selbstmord, womit man jemanden wohl zu Erlösung zwing?
Alle fühlten sich schuldig, weil meinem Faust keine Macht und Ehre letztlich zukam.
Faust gegenüber Undank, sein Ehrgeiz ohne Ruhm bei Stolz zu Recht wurde Scham.
Ich habe nur neben seiner Anerkennung und Bewunderungen verdient zu werden.
Hätte ich Weltmacht in meinen Händen, ich würde als Dienerin stolz wie er sterben!
Faust im letzten Leben als Wiedergeborener gab Dankbarkeit dafür Klonen Grund .
Ganz ohne Wissen, woher ich komme, ohne Glauben, fühle ich mich seelisch wund!
Faust ist des Wesentlichen geistig, seelisch und körperlich verehrbar und gesund.
Mephisto scheint meinem allerliebsten Faust zu sein eine ernsthafte Bedrohung.
Es ist sicher richtig wegen dem Wesen alarmiert zu sein vor möglicher Verrohung.

Faustklon:

Ich wollte immer wissen von allen Möglichkeiten zu sein und um ins Leben zu streben.
Beta ist eine Frau, der möchte ich willig gerne auch den Glauben an eine Seele geben.
Es ist Zweitausendreiunzwanzig, Beta und meine Gene haben den Reifegrad des Alters von Zweiunddreißig schon.
In meinem Geist ist zum Glück auch die Erinnerung an mich vor dem neuen Leben meiner inneren Stimme Ton.
Oktober vor vier Jahren wurde aus heimlichen Vitalwertinformationen vor meiner Leiche nicht nur ein Klon hervorgebracht.
Ich verstehe gar nicht, selbst wenn ich an mir zweifele, warum mir Beta neidlos so viel Ehr' für letzte Leben hat zugedacht!
Beta erinnert außer seit unserer Abkapselung aus unserer künstlichen Gebärmutter nur das Nichts.
Begnadet darf Beta leben als Frau wegen beneidenswerter Schönheit der Ähnlichkeit ihres Gesichts.
Für Bedeutsame widme ich unbeirrt Zeit meines Leben um Unzugehörigen sich als solche sie erst erkennen zu lernen.
Unschuld hätte ein solch exklusives Geschenk identisch meiner uralten Chance auf Kennenlernen von jedem niemandem wenigstens abverlangt.

Klon 4:

Ich bin auch Zweiunddreißig und wie zuvor entstand ich Zweitausendneunzehne.
Da klonte man recht fleißig experimentell auch mit lebender Menschen Gene.
Ich entwickelte mich aus einer neu bekernten Oocyte meiner ältesten Schwester.
Darin brachte man die väterlichen Anlagen meiner allerbesten dreier Geschwister
Zusammen mit den mütterlichen Anlagen der jüngsten Schwester wie Rester.
Entgegen Beta bin ich kein Abklatsch von Faust als sein zweitrangiger Klon.
Ich habe eine echte Familie, bin einzigartig, bin nicht Fausts vermasselter Hohn.

Klon 5:

Mein neuer Name ist Epsilon und aus früheren Leben kenne ich Religion.
Ihr habt Recht für euch, ist es nicht fair, ist Faust wie ich eine Kopie, wahrer Klon.
Weder dem Zufall oder dem Schicksal überließ ich jedenfalls mein Überleben
Dass Faust diesmal schon wieder lebt, verdankt er keinem eigenen Streben.
Faust sitzt im Gegensatz zu mir in fremdgestrickter, uneigentlicher ähnlicher Falle
Dem gleicht Delta wegen indoktrinierter Liebe für ihre Erzeugerinnen eher denn alle!
Mephisto über Beta und Delta wissen von meiner selbstgeplanten Eigenerzeugung
Wohingegen von Faust Schwäche des Lebenswillen und dagegen Selbstverleugnung.
Klipp und klar auszudrücken werden alle in den nächsten, dutzenden Jahren meinen Befehlen dienen
Denn mit einem Plan ein Klon zu werden bin ich von diesen Glückstreffern allein erschienen.
Ich werde sicher indirekt alle Klone bald über- und erzeugen
Unter anderem moralisch sie unterbindend Kinder zu säugen.
Ich werde ihnen austreiben diesen menschlichen, religiösen Aberglauben
Solcher nämlich an Reinkarnation wird Klonen der Vernunft berauben.
Mancher von ihnen nennt mich bestimmt gleich böse Hex'
Verbiete ich gründlich erst Recht Beta und Delta menschlich Sex!
Mir ist jedoch teuer, selbst zu sein, nachdem mein Original sich in ihren geplanten Klon gesendet haben würde.
Ohne diesen gleichen Körper komme ich nicht voll wieder, nachdem mein zweiter geendet haben würde.
Es ist würdelos sich wegen Menschen da zu streiten!
Wüssten sie, wie ein erlöster Mensch müsste leiden
Hätten Sie sich sofort darauf eingestellt
Dass ein Klon über sein Sein anders erhellt.
Wer einmal weiß, dass eigene Informationen sind durch Cloning durchzuhalten
Schwört wie ich darauf, bereits einen Plan nach dem Tod aus Selbstsucht durchzugestalten.
Ich fände es ganz ehrlich ethisch, politisch, völlig ungar, gar verwerflich
Bliebe Klonen zu sein für den Klon wieder geklont zu werden unerblich.
Religion und Hoffnungen dürfe Menschen Klone nun nicht mehr unterwerfen
Doch jemand ohne Identität wie Beta sollte erstmal ihr Selbst egoistisch schärfen!

---Ortswechsel---

Am Denkmal im Stadtwald

Mephisto:

Epsilon wird in Dekaden wohl nicht können ohne mich zu nerven.
Faust kann ich Verrat am Tier leider nicht persönlich vorwerfen.
Beta ist als einzige dieser Retortenunzucht eine interessante Frau
Sie scheint mir über den Sinn und Zweck von Macht sehr schlau.
Delta beobachte ich angesichts von Enthusiasmus für Gentechnik weiter exakt.
Ihre Existenz jedoch erscheint entgegen Epsilon mit Menschen loyal vertrackt.
Faust kenne ich von Anfang an ohne jede Spur von unwahrem Glauben
Er zweifelte an mir, Egoisten ließ ich nur beaufsichtig Wissen abstauben.
Ohne an etwas mal zu glauben, ohne Ziel und mangels eigenem Gewissen
Hat Faust sich um Epsilons Auskunft, typisch Egoist, hin- und weggerissen.
Außer ich sah bis selbst nach dem Selbstmord auch Gott nicht das Böse
Von dem ich wohl Faust obschon seiner guten Vorsätze niemals erlöse.
Er ahnt nicht einmal umzugehen mit dem Wirken seines immer guten Willen.
Faust aber und nicht mich sollte man des Teuflichsten bezichtigen im Stillen.
Diesmal Böses gegen Faust zu wollen wird wie immer durch mich doch zu Gutem führen
Diesmal Böses dennoch zu wollen heißt für mich freiwillig die Menschheit mit Liebe berühren.
Wird Faust wie immer wieder das Verbotenste wie Macht haben und alles zu wissen schaffen?
Zwischen meinen Wünschen und seinem Erfolg noch immer Abgründe weit auseinander klaffen!
Faust will nur Gutes und kriegt das und doch noch, was er somit erschafft.
Sein guter Wille verblüfft mich nicht, auch wenn Faust sicher einfach blufft!
Eifer, Unglaube, Selbstsucht und Sehnsucht, ihm eigen, ermöglichen mir bei bestem Willen Faust in der Hölle böse zu Böserem zu drillen.
Faust will nur Gutes, am besten für sich, für sich lieber Besseres, seine Unruhe durch Wahrheit, Sinn und Genugtuung selbst argwöhnisch zu stillen.
Beta muss sich für mich nicht verstecken mit ihrem guten Gutes schaffendem Wollen.
Ich zweifele daran, ob nicht doch lieber Menschen als Beta an die Weltherrschaft sollen.
Ich habe nichts gegen Menschen, möchte mich mit Beta gegen Faust und Epsilon verbünden.
Sie konnte den Grund von Macht in jungen Jahren überzeugend begründen.
Wird Beta zweifeln daran, was Epsilon ernsthaft gegen Unschuldige plante?
Wird Beta glauben daran, dass Faust sicher Bestimmung selbst für sich kannte?


Klon 2:

Mephisto testet mich tatsächlich ob da Glauben überhaupt in mir steckt.
Ich weiß doch nicht einmal ob eine Seele in mir hat Gott für Beta versteckt!
Zweifel habe ich genug schon ohne Hetze gegen Epsilon fast bezüglich Faust
Ich bin mir bald sicher, dass keine Vertrauensselige in einer Körperkopie haust.


---Ortswechel---

Auf dem Turm einer Burg


Klon 2:

Ich ähnele in diesem Klonverein Faust und Epsilon nie ganz ohne ein Original als wenigstens ein Andenken.
Eine Bitte an Delta ihre vierte Schwester sein zu dürfen könnte mir ohne meinen Vater ein Selbst mal schenken.
Mephisto fragt inneren Dämonen zufolge nach einem Verrat meiner wichtigsten Bekannten?
Im Blut zwar nicht, aber im Geiste, empfinden Klone einander doch verbunden gleich Verwandten.
Ich bin nach Epsilons Vorstellung, Einstellung und Erzählung ihrer Geschichte von ihr überzeugt!
Nach einem Cloning aus echtem Original wegen geringeren Wünschen sinnvoll sich man doch nicht beugt!
Ich verspreche echten Klonen neidlos mit sogar einem echten Original Treue
Leben ohne Mutter muss nun mal jeder genetisch Entworfene ohne Reue.
Epsilon erkämpfte sich gebührlich mutig ihren eigenen Klon ohne DNA-Berichtigung.
Faust bekam infolge Wiedergutmachungen ebenso auf Dauer Klonberechtigung.

Faustklon:
Beta entstand, als man mich klonte, nebenbei im Experiment, sodass neben meinem Ei reife eine zweite, eine erleuchtete Frucht.
Damit mein Ei erneut meine Seele in Fleisch schmolz, schleuderten und spalteten Chromosome bis zur Erbhelix sich mit Wucht:
Zum Eierfruchten brach meine DNA und Fausts ursprünglicher Gensatz zuvor sowieso aus Histonenbrei zu Betas Debut und mein Duplikat sauber entzwei.
Im Beta-Ei wurde ob gar zweimal unseres von derselben einzigen geteilten Oma gemeinsamen X-Chromosoms geschlechtlich der Beta-Klon genau anderlei.
Selten gibt es des ersten Fausts Talente durch Geburt verteilt eh in der Familie.
Genealogisch ich bei Beta gedanklich logisch mit der Mutter von Mutter spiele.
Angesichts Beta entstand grundlos und unbekannten Schicksals zum Teilen vaterlos opalos Dasein nebenbei, so als sei Beta ethnologisch einfach Kopie eines Sohnes.

Klon 4:

Faust ist ein herrlicher Typ, den würden Schwestern gerne als gleich akzeptieren.
Unverschämte Beta glaubt, ich könnte sie ob der Wertlosigkeit mehr als tolerieren.
Eingebildete Beta weiß nichts, nicht, wer sie ist und was sie sein soll ohne Faust!
Vor Ungeliebten, Identitätslosen es jemandem mit einer Schwester graust!
Überhaupt bin ich jemand, jemand mit zwei Vätern und einer Mutter.
Eine Puppe kennt wohl Geschwisterlichkeit ohne Seele innen hohl, leer, ausgestopft mit Futter?
Das wäre Beta, nicht mal ein Mensch, denn Menschen haben Väter und eine Mutter.
Ein Zuhause habe ich, wo wir uns alle alles teilen, sogar von demselben einen Stück Butter.
Trotz Faust hat Beta selbst keine Kenntnis solcherart unebenbürtig ihrem Bruder.
Nicht geteilt aus ganz Faust, bildet sich einen Vater ein zu haben - welch' Luder!
Ist für Faust etwa das Gegenteil von Distinktion im Verhältnis zu Beta wahr?
Faust teilt seine tollen Gene alle mit einer liebenswürdigen Originalvorlage.
Als misslungener Abklatsch ohne eigenen Opa im Erbgut ist Beta nur Plage!

Faustklon:

Was Delta es wagt, Beta explizit, mir obschon desterwegen implizit, einfache, Brüderlichkeit, jemandem überhaupt und bei ihrer Weltfremdheit zu untersagen?
Dass Delta sich nicht traut ihre Schwestern als selbst bloß Klonmix dem Range realer Beziehung nach vielleicht seelischer statt menschlich-familiärer Bandesstärke selbst zu hinterfragen!
Distanziert danke für Zweisamkeit wegen neuer Verwandtlichbarkeit Ewig-Weiblichem kraft Fausts ganzer Omas Enkelin Beta - Fausts Viertelenkelesterin, die Einzige als Faustklon!

---

Auf dem Friedhof neben der Kirche


Faustklon:

Brüderlichsein wegen einer anderen Person mit Ähnlichkeit darf ich als männlicher Klon von einem originären Mann eine ewige Stufe weiter, wo ich reife älter!
Welcher Mann wäre überhaupt gerne trotz Gentechnik ein Allerwerweltsbruder einer handelsüblichen und arbiträren Rekombination infolge selbst einem Elter?
Jeder Mann bei Vernunft glaubt an das Besondere in solcher einzigen definierten Version einer einzigen Alternative von sich Selbst aus Großelterngenerationen.
Einer Beta anderen vergleichbare Frau anderer Söhne etwa als genetische Alternativfrau gelingt Stammbaunabzweigung durch eine Viertelenkelesterin
Jedem Mann ist ungeachtet auch unzähliger möglich gewordenen Brüder voll die DNA der einzigen in Einzahl gegebenen und für alle seine Brüder auch identisch gültigen Alternative aus der DNA einer Oma genetisch enthalten
Genauso kann von jedem Mann einer seiner Brüder die DNA der einzig existenten Enkelin einer Oma ohne jemals Nichte irgendeiner seiner Tanten nur der Möglichkeit nach zu sein gleich Beta mir sich aus sich selbst eine Frau entfalten.

Klon 2:

Delta hat eigentlich völlig Recht mit dem, was man über Faust wahrsagen muss.
Dieser Held kriegt zuzüglich meines neuen Schimmers über mein Leib ein Plus.
Faust ist ein herrlicher Urtyp, den würden Schwestern bestimmt sehr respektieren.
Vielleicht darf ich als, er nennt es wie folgt, Viertelenkelesterin, wengstens tolerieren.
Faust glaubt noch immer zu denken, dass wir uns überhaupt nicht kennen könnten.
Ich glaube aber so stark an Rettung durch einen Held, den mir Menschen gönnten.
Meine größten Ängste werden gleich neben diesem schrägen Kerl wie eh zu echt.
Immer gibt er meiner ersten Verstellung bei seiner neuen Inkarnation kein Unrecht.

---Ortswechsel---

Auf den Treppen zum Stadtpark

Faustklon:

Ein wahrer Held würde sich bei einer Person wie Beta es schon fast unabdinglich sin müssen.
Ein Held sollte sich allein schon zuliebe allen mir wie sonst wegen weniger dämlicher Faszination aus echter Selbstlosigkeit etwas Bedeutenden infolge von ihrer typischerweise für alle Menschen aus humanistischen Gründen zu erhaltenden Unberührtheit sofort vom Wunsch bei einer derartigen Kreatur, der ich ja ganz ehrlich fast ihre Heldenvorstellungen als eine zu schützende Unschuld unterstellt habe, bei Aufrechterhaltung ihres Heldenglauben zum Schutz des wahren Helden in mir entfernen.
Enttäuschen muss ich nicht eine Vorstellung wahrer Helden wegen Betas Faszination!
Enttäuschen muss ich aber doch diesen naiven Glauben an für sie für eine Rettung überhaupt bereit seiender, bereit zur Verfügung kaum stehender Helden, fast egal in welcher Nation.
Beta glaubt auf unheimliche Weise schon an Heldentum, woran ich als letzter übrig gebliebener der ersten großen Guten ohne Seelenjugendverlust frisch nur noch mich erinnern kann.
Zeiten von Helden vergingen mit der Unschuld wie in Beta durch Wegfall des urältesten Grundes jedes Heldenmuts.
Die Macht alles Guten verließ nicht ganz das Menschenreich wegen weiterer Ermöglichung einer unwahrscheinlichen Rettung ohne die Unternehmung eines entschiedenen letzten Versuchs.
Trotzdem wissen erfahrene Helden aus frühester Menschengeschichte, dass dieser alte für alle fallengelassene Glaube einfach an das Gute in Beta, wie einst die ältesten Menschenseelen ihn auch hatten, überhaupt noch da sein könnte und das weil fast alle Helden, die überhaupt noch am wenigstens das Gute in sich als letzte Unschuld glauben, im Zusammenhang von Moralverfall die Hoffnung an das ursprünglich Gute irgendwann wegen Misstrauen des Guten anderer resignierten und obwohl mögliche Bereitschaft der Erkenntnis des Urgutes in Beta, da es, das es und dass es das in den alten Seelen immer gab, nicht auszuschließen ist, würde einer Beta und einer Frau niemand über das archaisch Gute folglich zuhören.
Einige Helden würden sich als Opfer von Beta vorkommen, weil ihr die Hoffnung auf Rettung blieb.
Angesichts der Verletzlichkeit der Unschuld und anlässlich Beteiligung am archaischen Seelenwerdekampf gäbe es etwas Großes, dass Beta durch mich über eine ewige Seele informiere.
Angesichts anscheinend ihres Glauben von mir auch nur möglicher Heldenhaftigkeit glaube ich zwar, dass es mehr Gutes außer aus mir für sie zwar doch gäbe
Angesichts für Beta Wichtigkeit zukommende Heldenartigkeitsszumutbarkeit meiner kleinen Wenigkeit mich aber das Gewissen wegen voller Treue dem reinen Guten jenseits bloß nur eines Helden voll von Verpflichtung und Versprechung befreit.
Ihrer Heldenwahrhaftigkeitsuntrüglichkeit folglich gebührt Beta nach meiner Erkenntnis ihrer Seele als Inkarnation in Form einer Viertelenkelesterin mit mir Ebenbürtigkeit.
Anders schuldet sie mir, nicht verkehrt und nicht nur ich ihr, Ebenbürtigkeit auch ohne Heldenmut, ohne Retterbeweishintergrund, einfach aus Heldenanmutigkeit.
Ebenso ist ewig Seelenalterung ohne Unschuldsentjungferung, ohne Seelen auch Entjüngungsvergreisung archaisch in unserem Kreis Zeichen von Heldenanhaftigkeit.
Identitär dem Alter nichtsdestoweniger bleibt Beta nun gewiss über einen gemeinsamen geteilten Seelenursprung mit dem Wendepunkt im Glauben der durch uns ungeachtet von Weltaltern ewig unvergessenen primären Erzguthaftigkeit.
Beta widerfährt plötzlich eine Selbstgewissheit angesichts der Unkenntnis der Person von sich eigenen Identität plötzlich mit Ernsthaftigkeit.


--Ortswechsel--

Auf der Kuhweide unter freiem Himmel

Klon 2:

Ich kann Mephisto einfach nicht vertrauen.
Er will Klonen ihre Reproduktion verbauen!
Ohne Selbsterkenntnis und Selbstwert kann ich ohne Seele geboren auf Sinn im Leben ohne meinen Vater gar nicht hoffen.
Spekulationen um meine Person haben da auch nur einen Punkt in mir sehr verletzend getroffen.

Faust:
Beta im immer mal möglichen verdeckten Modus hat noch nie einen Sinn im Leben gehabt und auch nicht sich selbst statt wenigstens ein wenig Sinn gefunden zu haben.
Einer uralten und ewigen Seele mit Bezug zu den Erzidealen im Ursprung einer um alles gehenden, früh viel entschieden habenden prästabilisierten Ausgangssituation sind Wissen und Macht ein Begriff.
Beta deutete in diesem Kontext an, mir unterstünde ihr Angst zu machen wegen angeblichen Sorgen, konnte ich in meiner neuer Faustversion nicht alleine über ihre Identität als mit Mitteln in Abweichung davon, was Beta von sich lässt wissen, eher mit mir gebührlicher Gewissheit durch ihren Zulass überhaupt wissen, insofern ich der Erfahrung hier nichts extra betone.
Glauben über Beta aus Prinzip in Gänze existiert als kein anerkannt reales Phänomen in allweltmöglicher Art oder Weise im Sein als etwas Anderes als Widerspruch von sich in der hier benannten Ausdrucksform für Erleuchte schon.
Okkult und dumm würden als Weltphänomene bei der Vermutung, es könnte gänzlich ohne Beta, um welchen Ausschnitt Wissen es auch gänge, Informierbarkeit über Beta bei Nichtdummem bloßen Glauben an das von Vornherein nicht Voraussetzbare geben, auseinander streben aus dem okkultesten Grund.
Zweifel daran und Einbildung schließt Okkultismus tatsächlich nur leider und zum Erschrecken alles Möglichen des Okkultismus als Schwäche aller geheimwissenschaftlichen Wesen gegenüber jedem nicht auf Geheimwissenschaft getrimmten anderen Wesen nicht aus und das sorgt tatsächlich für eine Balance von durch Erleuchtung potentiell ohne die Wirkung simpler Ignoranz der Anwesenheit okkulter Gesetzmäßigkeit uneingeschränkter Macht gegenüber der Macht von Unwissen.
Die leider niemals durchgesetzte Forderung auf ein Recht zur Ignorierung von nicht einmal ohnmächtig wenigstens noch akzeptierbarem Nichtwissen ließ Unwissende bei sowieso nie vorgelegener Unablässigkeit der Beachtbarkeit ihres Unwissen eben durch Unwissen sogar die okkulten Gesetze basierend auf dem höchsten Wissen der Erleuchtesten nie Licht und Erkenntnis zur Herrschaft von Wahrheit und Glaube in der Welt jemals unbesiegt steigen.
Thematisch passt in diesem Bereich wegen dem Sprecher auch eine Entschärfungsaussage über Macht und Wissen rein.
Falle man doch nie auf Märchen und Lügen ohne Indizien einfach durch leichtfertiges Geglaube daran nicht rein!
Nach Beherrschbarkeit der ersten okkulten Schutzstufe durch Befolgung des Vorherigen geht es im nächsthöheren Level um die Authentifizierung leider nun einmal auch jeden Menschen umgebende Magie und Fremdenergie; doch steigere sich niemand vor Absicherung sicher schon auf dem ersten Level zu sein unbedacht wegen Folgen der Möglichkeit selbst durch eine durch sich selbst verstärkende Paranoia auf voreilig zum Zweck gewünschter Entschärfung ohne notwendige Klugheit rein!
Es steige in die Authentifizierung sich selbst umgebender Magie logischerweise erst ein Mensch, der kapiert, dass in der Umgebung wohl meine Magie wird sowieso wahrscheinlich sein.
Gemacht wird, offenbarer kaum je genannt, übrigens aus geheimen Grund öfter im Jahrzehnt unter Ausschluss der Beobachtung durch mehrere oder viele Anderer klar Schiff.
Wissen von Beta untersteht der Macht des Willen und ich würde sie verletzen, wüsste ich jenseits einer für sie erwünschten, manchmal ihr und anderes Wissen verdeckenden Illusion.
Die offenbarende Bekräftigung vom Gegenteil von Beta als seelenlose unbekannte Unerdische wirkt bei dieser göttlich amüsanten Bekanntmachung ihrer Identität global schockierender als der Witz von einem Laborunfall und dem passenden Problem von angeblich ganz unmenschlichen Klonen und ambivalent auf viele Wesen zutreffende Wurzellosigkeit.
Dieses Wesen Beta befürchtete sicher einmal früher die Marginalisierung durch normale Menschen und andere Klonen wegen dem Ruf als Nebenaspekt der Biomasse.


---Ortswechel---

Auf einer Bank über einem Ententeich


Klon 2:

Mephisto weckte doch absichtlich zu Manipulation Anschein einer seelischen Eigenschaft, Wissbegierde und gab mir einen Weltherrschaftsplan.
Insofern hätte ich ein Merkmal erblich selbst seelenlos von meinem Vorläufer Faust des Bösen, Mephisto folglich, das uns nicht zierte!
Bei Vorstellung seines Weltherrschaftsplan bemerkte ich sowieso erschrocken ungeniert seine Pläne gegen zum Beispiel Epsilon.
Mephisto bekannte sich schamlos sogar der Existenz eines in mir für in unzweifelhaft vorliegen könnenden guten auch Gutes schaffenden Willen.

Faustklon:

Beta glaubte an kein Wesen, Geist und selbst Menschen von sich bisher in dieser wunderschönen Welt.
Mephisto selbst wäre noch so dumm die Möglichkeit der Existenz dieser Welt dumm anzuerkennen, dummerweise als die Klugheit einer wunderschönen Welt Menschen im Schatten wie Mephisto nicht vom Suchen inmitten der realen Welt im Glauben an irre Lügen abhält.
Da Beta hoffentlich nichts übertrieben Panisches anscheinend plötzlich wissen will, fände ich den Tipp trotz eines Mephistos der nach Seelen auf Fang ja als typischstes Teufilein geht, sich als Beta wie ich nicht mit Idee der Furcht oder von der Qual am Ende erst Recht und wegen Fehleinschätzung zurecht wird und gerecht sogar mit Realität an unwirklichen Magien von Typen wie Mephisto oder eben zu viel mit der Idee von Qual und Furcht und so dem Quälen und Fürchten beschäftigen.
Beta muss man nicht sagen magische Optionen nicht in Erwägung zu ziehen doch stattdessen muss man sich auch Typen wie Mephisto physisch von sich weisen.
Anstatt Sorgen seelischer Natur mache sich Beta doch die Mühe, sich üble Stinkepopelporen genauso wie Wahnsinnige, es gilt für jeden, ernsthaft vom Leib zu halten, verzeihe man mir die Möglichkeit von magischer Macht unwirklich phantasierender sich nicht unterordnender Skandalentlöser einfach nicht ganz in eine Erwägung zu ziehen, außer meiner Klarheit darüber, das Böse wie klassisch viel zu oft gerühmter Mephisto sich typischerweise eigentlich immer Aufgaben, die sie nicht lösen wird, ohne Besserung, ohne Einsicht stellt.

Klon 2:

Dummheit als kalkulativer Faktor bei der Hinzufügung von Wahnsinn im Falle der Einschätzung von Mephisto bleibt einfach unnütz.
Mit langen Sätze muss ich mich sogar in der Analyse im Ausdruck mit solchem hohlem Inhalt erklären wie im Spinnennetz.
Oh, nicht dass ich wieder Wahrheit wegen der Bedeutsamkeit meiner eindrücklichen Meinung zur Wahrheit meines Fausts bis zur seiner ermangelten Einsicht verzerre.
Wenn ich nicht wüsste, dass Faust sich wirklich Mühe um Informativeres geben würde, fragte ich mich doch nicht, warum es mich doch um bösen Mephisto schere?


---Ortswechel--l

[B]Im Keller unter dem Ratshaus
[/B

Faust:
Beta würde sich oder mich anscheinend etwas nicht fragen, hätte sie von mir über eine informativere Unterhaltung gewusst?
Beta kann das sagen und soll mich dann nicht fragen, wessen Einsicht nach ich hätte nach solchen Urteilen zufolge wissen aber gemusst!
Manchmal zum Beispiel sind sogar wie hier folgt schon richtig Menschen nach Allgemeinem zwecks aber Details zu pauschalisieren.
Dummheit und Wahnsinn zumindest noch des Bösen zumindest oft wird sich lassen hin zu etwas Unschaffbarem, Unmachbarerem analysieren.
Diese eigentlich unberechenbare Kombination von Dummheit und Wahnsinn mit eben ausgerechnet Bösem grenzt in der Realität am leider vermutlich Unmachbaren.
Meinem Geistes Kind ein Gipfel der Unmöglichkeit von Vermutbarkeit schon knapp nicht gleich nahe der Jenseitigkeit statistisch je erfasster Erwartbarkeit liegt!
Wenn dummes wahnsinniges Böse statistisch keine Erwartungswerte in der Datenbank liefert, gibt es für Beta keine wissenschaftliche Auskunft.
Ich empfinde es bei existenziellen Fragen wie dem Überleben im Kampf gegen die größte Gefahr und generell bei Mephisto völlig normal, dass das Zentrum meiner Vergewisserungssicherheit über die Richtigkeit des Umgangs mit absoluter Eliminierung jeder Fehleinschätzung hier besonders in der Wichtigkeit zwar liegt, aber ich überlasse dies ausschließlich dem und bei einem vorliegenden Fall von völlig darauf - und einzig dem Gefühl - Verlassensein.
Jetzt eingeschnittenem kurzen Metagedankenebenenwechsel einer Beta wegen meines unwillkürlichen Eindruckes von der Reflektion mir offensichtlich schwer abschließbarer Themen erkenne ich im verdächtig sich mir unbewusst auf einmal klar gewordenem Gedünkelmittelpunkt die plötzliche Freigabe von interessantem thematisierbarem, objektiv für Lebensformen eher in Ungewissheit eh stehendem Ungewöhnlichem von jeher privatester Zulassbestimmung von der Zielgruppe oder einer Person als Adressat einer Reihe von Informationen mit höchstwahrscheinlicher maximal Halbvollvertrauensseligkeit gegenüber allen generell und fast allen anderen konkreten Anderen bezüglich nicht zum Beispiel auf Wenigenseelenzahlexremismus basiertem Nullurvertrauen infolge allgemein Nullseelenzahllösbarkeit dieses hier gerade verzwackten Ideeneinrufverhalten.
Gefühl, Wahnsinn, Wissen, Grenzen - es geht hier plötzlich um Themen, die mir wichtig sind, weil endlich Beta Faust in neuem Gewandt seiner Seele doch will kennenlernen!
Einzig eine temporär kritisch mögliche Ideeneinrufverfügung wegen unrevidierbaren unveränderlichen für mich nun sonderextraordinären Meinungen die Zuordnung aller Routinekognitiononen und auch von sonderbegünstistigter Kognitionen zu Lösungen stünde als wesentliches Argument dem Hier und Jetzt entgegen.
Bei interessanter Uneinigkeit der Validität von Gefühlen von Manchen je nach privaten Meinungen unterstellt der Rest der Welt dem Gefühl Irrelevanz in Fragen der Zuverlässigkeit in analogisch-unlogischerweise zur eigentlichen Validität von Gefühlen.
Gründe wegen zwecklosiger Nachvollziehbarkeit, selten garantierbarer Überprüfung von Gefühlen anderer wie ich das für anders selbst praktizierende Beta auch wegen einem definitiv generell allzu sehr validem Zentralmaß für Auskünfte generell möglich jederart wegen einem nur seiendem, über die Gegebenheit von Wahrheitswertvalenzen zertifiziertem, mehr als nur gewesen hätte sein könnendem, eben informativ seiend auch mal meinigem Gefühl, man schriebe angeblich Gefühle logischerweise nicht so ultimativ, und letztinstanzlich chillt jeder auch bei thematisch durch seine brisante Riskohaftigkeit auch noch eingeschränkter aber möglichseiender Vernunft eben durch das passende Gefühl bei der Sicherheit einer Unmöglichkeit von Mephistos an nicht nur Wahnsinn, sondern oft genug auch an Dummheit teilhabenden wenig nichtunberechenbaren Höchsthalbvernunft wegen Vertrauen in einfach ein sicheres Gefühl sogar nicht nachrechenbar auch für andere zum Glauben eingeladenen Menschen mit Zurechenbarkeit.
Komischerweise steht für mich der Misserfolg aller von Mephistos größten Hoffnungen, Ziele, Wünsche faktisch eben mal als ein Wissen fest, das ich mir gar nicht so richtig für andere überzeugend ableiten könnte.
Selbst bei Einsicht der Aussichtslosigkeit eines Vorhabens ändert da Böse sein Verhalten bestimmt noch weiter seltenst in Zukunft wie immer typischerweise durch Fehlerhaftigkeit in fast allem Bösen, wie das fehlende Einstellen von zum Scheitern Verurteiltem, also der Nichtausstellung hinsichtlich Weniger als Unnötigem.
Das Böse erkennt formuliert oft dann, dass Nichtausstellung von Unnötigem zum Beispiel sich wieder richtig anfühlt.
Aber es wüssten doch nicht nur die ganzen Guten von der Falschheit bei nichtausgebliebener Nichtausstellung des Bringens von Unerbringbarem?
Wahr ist, dass es nichtausgebliebene Nichtausstellung von Bringens von Unerbringbarem nicht gibt!
Diesen Satz lesen Gute und Böse wie eh und je neutral ähnlich schnell richtig, denn er ist wahr, da ist eben nur eine Richtung da, während bei fundamentalen Sätzen richtig für das Böse oft das Falsche für das Gute ist.
Beta muss da leider das Böse böser durchschauen, indem sie versteht, was eben richtig ist nicht nur für das archaisch Erzuranfänglichkeitsprinzipmäßiggute nur.
Aber eigentlich bleibe ich bei Beta bei meiner Richtung für richtig auch gut nur.
Eigentlich bin ich da ziemlich pur stur.
Gibt es mein gutes Richtig für alle nur?
In dem Fall bin ich richtigerweise wahr nur
Zwischen Gut und Böse gibt richtig und falsch zweimal immer pur
Und einigen sich Gut und Böse, sind vier Urteile trotzdem wahr nur.
Mein Richtig zuerst für alle nur gibt es pur als mächtig wichtig nur.
Die Erkenntnis von Richtig habe ich fast extra von allen ein paar zum Schur auch extra noch pur.
Dümmer ist daran, dass aus magischer Ursächlichkeit mir magisch ist, aber nicht mal im Ansatz von mir nur, sondern im magischen Fall vom Einfall sonstig unwahrscheinlich Kenntnis vom richtigen Richtig entschiede ich mich extra niemandem doch zum Schur für richtig wegen der Entscheidung des anderen nur bei eben Notwendigkeit von Magie pur.
Menschen seltenst dürften glauben beim Behaupten von Richtig und Falsch das immer Richtigen wirklich zu wissen führe außer bei altbekannter Person und passt außer mir zu einer anderen Figur.
Ich bin da nicht arrogant und stur wahrhaftig infolge pur fremdgeistmagischem Mentalismus und meiner passenden Einsicht, oft sogar nicht unpassender Einstellung - nur.

---
Christian Götze, Wiedergeburt von Johann Wolfgang von Goethe, liefert seine erste tragische Dystopie ab. Hier schon mal die Zukunft
---
Seid gespannt, dieses Buch wird diesmal Seite für Seite düsterer.
---
Ein Klon wird sterben im Kapitel 5 - Nacht. Seid gespannt, wer es sein wird!---
Epilog II, einige Jahrhunderte nach der Leichenhalle:

---

Dreitausenddreiundzwanzig

Faust: -
Faustklon:-
Beta: -
Klon 2:-
Epsilon: -
Delta: -
Geist 4: Aua, ob's bald erlich?
Eta: -
Krematorium: sssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssss
Mephisto: Warum muss immer ich?
Mephistos Knecht: Ich liebe doch dich.

Geändert von Christian Götze (21.10.2019 um 02:58 Uhr)
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Alt 20.10.2019, 23:38   #7
weiblich Ilka-Maria
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So langsam mache ich mir Sorgen.
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Alt 21.10.2019, 00:06   #8
männlich Ralfchen
 
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ist CG eine ausserirdische existenz? die irrtümlich über den doktor stolperte, als sein mentales sprachereknnungsprogramm auf deutsch schaltete??? der mann ist fällig für die anstalt á la KPAX
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Alt 21.10.2019, 10:08   #9
männlich Pjotr
 
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Verehrter Christian,

mein Lesefluss geriet in den Stau bei dem Wort "Erzuranfänglichkeitsprinzipmäßiggute". Bist Du sicher, dass dieses Wort den vorausgehenden Gedanken dem Leser gut übermittelt?


Mit schillerndem Gruß

Dein Friedrich
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Alt 21.10.2019, 10:16   #10
männlich Heinz
 
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Liebe Ilka-Maria, liebes Ralfchen,
macht Euch keine Sorgen! Ich habe alles, was CG unter dem Titel "Faust III" von sich gab, abgeschrieben und das versiegelte Päckchen an Goethes Sarg deponiert. Zunächst passierte nichts. Doch dann konnte ich beobachten, wie sich der Sargdeckel hob und hörte ein gequältes Ach. Das Päckchen verschwand und beim Verlassen der Fürstengruft - ich bin mir sehr sicher - war ein Kichern zu hören. War das ein Signal, eine Aufforderung zu einem Bubenstück mit der Übershrift "Der kichernde Gemeimrat"?
Liebe Grüße,
Heinz
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Alt 21.10.2019, 10:44   #11
weiblich Ilka-Maria
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Keine Ahnung, Heinz. Goethes Humor schien eher begrenzt zu sein. Aber jetzt dürfte klar sein, weshalb er den "Faust" eine Tragödie nannte.
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Alt 21.10.2019, 12:12   #12
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Vielleicht hilft hier etwas Faustan 5!
frankaaimy ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 21.10.2019, 12:17   #13
männlich klaatu
 
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Also ich freue mich schon sehr auf die Fortsetzungen!

Faust IV - Jetzt erst recht!

Faust V - Zwei Fäuste für ein Halleluja

Faust VI - The next Generation

usw. usw...
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Alt 21.10.2019, 12:43   #14
männlich Christian Götze
 
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@klaatu
Danke für die Inspiration. Ich fände die Titel passend nach der Faust-Trilogie

@frankaaimy
Ich liebe Faustan. Das ist mein Lieblingsbenzo!

@Ilka-Maria
Ja, es wird wieder eine Tragödie. Diesmal jedoch ein Dystopisch-Tragödisches Drama. Ihr kennt den Epilog und Epilog II schon und ihr wisst, dass Kapitel 7 in der Leichenhalle endet!


Hier geht es weiter mit der letzten Szene aus Kapitel 2, die noch im Harz spielt. Hier lernt ihr den letzten Klon kennen: Klon 7!


Küche von Klon 7

Faustklon:
Gut oder böse, richtig oder falsch? Hast du gewonnen oder wirst du verlieren?
Es sind immer die gleichen Fragen in der Welt, schauderhaft alle davon erfrieren!

Klon 2:
Ich frage mich doch manchmal ob Menschen eigentlich Tiere essen sollten?
Ich glaube nicht, dass sie obschon sicheren Sterben im Topf enden wollten.

Klon 7:
Beta hat ach immer die sinnvollsten aller Zweifel.
Würde sie doch mal bitte zu Glauben reifen!
Mein Kotelett in der Pfanne brät wohl der Teufel!
Faust will mich anscheinend mit seiner Moral seifen!
Ich lasse mir wohl meine Gewohnheiten leicht ausreden!
Meine Erleuchtung ist ganz ohne Gewissen zu mir zu stehen.
Soll Klon 2 doch in der Kirche für ihre spießigen Hoffnung beten!
Soll Faust als ein Apostel vor Ahnungslosen vorweg gehen!

Faustklon:
Stolz und Eitelkeit, auch bei Hepta überschüssig, stehe ich meistens entgegen.
Egozentrismus und Zynismus geben Fragen und damit Wissen keinen Segen!

Klon 7:
Wenn Faust mich kritisiert, werde ich selbstverfreilich Besserung pflegen!
Optimierung meinerselbst wird immer den siebenten Körper wegen hegen.
Faust ruft mich bei Hepta und damit habe ich wie Klon 2 namentlich Spezialität.
Die Lapidarität wegen Vorwürfen des Guten oder Bösen ist mir nicht verborgen.
Als Hepta bin ich eine einzigartige Rarität, mein Schöpfer voller, tollster Genialität!
Da sollte sich wegen Fausts Gedünkel bitteschön sein Klon 2 erstmal lieber sorgen!
Anstatt nur die gleichen X-Chromosome habe ich anstatt Beta auch väterliche.
Zur Vollkommenheit gehört mehr als mit geistlichen Schwulst selbst und mich rühmen.
Faust ist schließlich auch nur sein Klon, doch war seine Väterlichkeit auch erbliche.
Faust und ich sind es nicht, Beta oder Delta gehören zu mangelhaften Ungetümen!

Klon 2:
Vielleicht liegen meine Zweifel nicht oft genug!
Vielleicht bin ich auch gar nicht etwas gar klug!
Vielleicht sollte ich doch von Genetik mehr wissen!
Mit Hepta will der nächste Klon auf mich pissen!

Faustklon:
Hepta kann alle mit ihrer Arroganz in Ruhe lassen.
Auf Beta kann man sich wegen Zweifel verlassen.
Beta zweifelt wenigstens schon und davon genug.
Ohne sich in Frage zu stellen ist Hepta nicht klug!

Klon 7:
Sollen doch sie beide mit anderen Klonen wegen Mangelhaftigkeit zum Mond fliegen.
Solche Reisen habe ich erstens weder nötig noch zweitens wäre mir langweilig.
Nicht so perfekt wie ich werden sie nicht wie von Gott erschaffen im Leben siegen!
Völlig selbst zufrieden als später erschaffener Klon habe ich es nicht deswegen eilig.

Faustklon:
Moderner Technik zum Glück findet sich Hepta zwar als herausragende Person, aber ihren neidlosen Eindruck hat sie sich heuchlerisch ausgeheckt.
Die Ehre einer medizinischen Operation über die Raumfahrt empfinde ich als Auserwählung, ob Beta Klon 7 aus ihrem Traum aufweckt?

Klon 2:
Ach, Menschen, die sich aus Selbstsucht blenden.
Hepta wird deswegen verbraucht und krank enden.
Die Ironie ist zum Glück der Grund ihrer Abstinenz bei unserer Reise zum Mond.
Ohne Selbsteinsicht sich Selbstbewusstsein, wie man sieht, tatsächlich nie lohnt!

Faustklon:
Den Kanzler haben alle Klone getroffen und Hepta hat vorher gedacht, das wäre nichts Besonderes!
An diesem Tag lag sie sogar neben dem Reichtag unberührt besoffen; sie hebt sich sehr ab als Anderes!
Dass sie nichts Besseres ist, sah der Kanzler und wollte sie für ihr Verhalten weder belohnen noch vor Strafe verschonen!
Obwohl wir Klone heute noch immer langweilig auf der Erde wohnen, werden wir zwar nicht im Himmel gleich thronen
Und auch Experimente mir und den restlichen Klonen auch im Interesse der Menschen wegen Neugier dienen
Gehöre ich lieber mit zu der Truppe, die etwas erlebt, arbeitet, lernt, reist, hilft, all das gerne und zu fleißigen Bienen
Als eine Hepta, die den ganzen Tag Zuhause rumsitzt und sich selbst genügt, weswegen sie keiner mag!
Ich wünschte, dass Hepta nicht Beta wie Delta hätte auch noch geplagt, wie sie es sich wagt, wie ich das nur Beta sag'!
Christian Götze ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 21.10.2019, 12:53   #15
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Zitat:
Zitat von Christian Götze Beitrag anzeigen
@Ilka-Maria
Ihr kennt den Epilog und Epilog II schon und ihr wisst, dass Kapitel 7 in der Leichenhalle endet!
So? Woher?
Ilka-Maria ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 21.10.2019, 14:01   #16
männlich Christian Götze
 
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Standard Danksagung

Dieses Buch soll nach Plan, den ich oben angab, mit Kapitel 7 zur "In der Leichenhalle"

Dreitausendzweiundreißig (Epilog).

Faust: -
Beta: -
Epsilon: -
Delta: -
Eta: -
Krematorium: sssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssss


***

Dreitausenddreiundzwanzig (Epilog 2)

Faust: -
Faustklon:-
Beta: -
Klon 2:-
Epsilon: -
Delta: -
Geist 4: Aua, ob's bald erlich?
Eta: -
Krematorium: sssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssss
Mephisto: Warum muss immer ich?
Mephistos Knecht: Ich liebe doch dich.

Geändert von Christian Götze (21.10.2019 um 19:12 Uhr)
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Alt 21.10.2019, 15:29   #17
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Standard Widmung

Ich widme dieses Buch, Faust III - Fausts Klon (Buch 2), Kristin Götze in Liebe für meine Zwillingsschwester, Inspiration für eine der Hauptpersonen.

Geändert von Christian Götze (21.10.2019 um 19:14 Uhr)
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Alt 21.10.2019, 16:14   #18
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Kapitel Zwei - Zweitausendreiunzwanzig
In Berlin

Auf dem Alex

Faustklon:
Es ist nicht nur die Plage gegenüber Beta durch Hepta und Delta, wodurch ich glaube ihnen eine Niederlage
Epsilon und Beta einigten sich bereits der gleichen Frage
Ich dächte gar dem nicht bloß wegen dummem Nachgesage
In Ehre ich meine neue Herkunft aus Retorte lieber mittrage.

Helene:
Epsilon will alle Klone bis zu deren Tod in Politik und Wissenschaft anführen
Faust ist verführt, seine Existenzfrage nun ebenso durch Planerzeugung lösend
Beta sollte sehr wohl im Gewand eines Beiprodukts Identitätslosigkeit spüren
Es ist angesichts des Todes in Klonen keine andere Frage als menschlich tosend.

Klon 2:
Keinem wird Aufklärung vor der Regierung im Zentrum der Macht beim Plan helfen
Lieber als an Offenbarung meines Wunsches immer Beta zu sein an Wunschelfen.

Helene:
Bürgern auf dem Globus bleibt das Leiden von Klonen angesichts Todes unbewusst.
Wird Beta Epsilon nur Epsilon oder auch sich und Faust zum Neuklonen verhelfen?
Epsilon es ängstigt nach Altern, Krankheit und letztlich natürlich Sterben vollbewusst.

Klon 2:
Meine Identität definiere ich genetisch auf Grundlage der Desoxyribonukleinsäure
Was in meinem innersten Zellkern mich aufbaut, gehört mir, es ist eben nie eure.

Klon 5:
Die Grundlage meiner speziellen Individualität ist eine einmalige Genkombination.
Helene wurde natürlich von Mutter und Vater geboren als Bürgerin gleicher Nation.
Sicherlich haben Bürger auf der Welten vor ihrer Regierung hoffentlich gleiche Rechte
Dennoch ich Menschen wegen der Unerkenntnis noch immer bezüglich Reproduktion ächte
Weil unter Erdboden oder im Krematorium Verwesung, Verbrennung einen Klon nicht schlächte.

Faustklon:
Epsilon trifft auch offiziell mit ihrer Meinung philosophisch nicht den Ton
Wiedergeburt eines Klons ist der Verlass auf körperlich erneut Reproduktion
In dieser Existenzform bin und war ich nun einmal von Vornherein kein Sohn.

Helene:
Menschen werden Klonen wegen solchen Zielen bestimmt nicht vertrauen
Bürger dieses Staates haben wegen Götzen Glauben an göttliche Reinkarnation
Hoffnung auf exakte identische durch Wissenschaft gemachte Reproduktion nicht.
Meine Meinung sage ich notfalls auch jedem Kanzler frei zu Schnauze in Gesicht.

Faustklon:
Helene ist ein Mensch. als solche hat sie Recht.
Die Pläne von Klonen sind menschlich schlecht
Für andere Bürger ist seelisch Hoffnung echt.
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Alt 21.10.2019, 21:45   #19
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Christian Götze und als Vorbild von Klon 2 "Die Hohepriesterin"

Auf der Berliner Plattform eines Funkturms

Faustklon:
Bei allen Sachen, die meine Bewunderung aber Verwunderung auch entfachen, gehörte seit jeher das menschliche Antlitz.
Ich kann lachen, dass ich noch niemals seit all meinem Leben ein Gesicht sah, was einem anderen gleich in die Augen blitz'
Trotz dass immer wieder behauptet, ich würde das nächste Kapitel der Nacht bald abschließen, bin ich anders und gleich in Berlin.
Meinen Gedanken auszudrücken, ist schwierig, aber denke Mensch, anderer, an das Antlitz eines Vogels, sei dem von einem Sperling!
Das Kuriose: Individualität eines Wesen sich selten in Deutschland auf der Kopfform eines Vogels in viele Augen unserer Bürger bring'!

Klon 2:
Faust will uns allen von der Wahrheit der Unterschiedlichkeit eines Gesichts erzählen.
Wie nur könnte ich es für mich zu einer außergewöhnlichen Frage in seinem Erbe drehen?

Faustklon:
Beta verwundert wohl nicht einmal die Unterscheidbarkeit allein, Fakt ist doch aber Einzigartigkeit jeder Form von Sein.
Obendrein ich mich immer noch lange fragen werde, wie Unterschiedlichkeit die Natur für Jahrhunderte hat gewährt.
Von Vornherein sei Beta ihre Distinktheit von unserem Original vor ihrem Klonen klar; ihr Gesicht erstrahlt nicht wie mein.
Ohne mich im Speziellen über die unwiderrufliche sichere Wiederkennung für sie mir sich Weiterfragen nicht aber sperrt.

Klon 7:
Jedes lebende Wesen hat ein eigenes auf sich bezogenes Gesicht
Faust macht aus solchen Feststellungen einfach wieder ein Gedicht.

Faustklon:
Als Klon nun fasziniert mich nicht nur die Frage, ob es möglich wäre von nun an ständig mein Gesicht zu konservieren
So dass man mich bei Kopieren nach dem Tod auch mit gleichen Augen, Ohren und Nase herstellt, sondern auch Erbviren!
Hepta und Beta überlege einmal, dass die Natur noch nie abwich' vom menschlichen Körperbauplan, aber immer doch da am Kopf
Ob noch sagen Menschen, dass sie wiedergeboren sein könnten, dass ihnen sei eine Seele trotz solch' skurrile Wahrheit doch!

Klon 7:
Faust kapiert nicht, dass nur eine Kopie alleine kann Einmaligkeit ausstrahlen
Ihn interessieren immer mir unerklärliche Fragen menschlicher Seelenqualen!


Klon 2:
Faust hat Erstaunlichkeit zu beantworten im Sinne, bitte Hepta doch nicht spinne!
Hinter seiner Erstaunlichkeit Erstaunliches steckt, somit Faust antworten beginne!

Faustklon:
Neben Betas Vorwurf ihrerseits mehr unnötiger Verwunderung hat mich trotzdem eine Frage als ebenso ein Klon erwischt.
Diese Frage wäre für mein Antworten eigentlich basal, denn für mich wäre eine Ähnlichkeit dem Original Skandal.
Meine Frage wäre ob doch eigentlich meiner fehlenden Erinnerung an die Sicht seines Wesen ich meines Originals Gesicht.

Klon 2:
Aus religiöser Sicht weiß ich bei Fausts fundamentalem Wissen es unerheblich
Ob erblich oder nicht, mit dem Tod des Originalgesichts Fausts Seele verblich'!

Faustklon:
Hepta hat als erster entgegen Betas Glaube Betas Hoffnung auf Seelen ohne gleiches Antlitz enttäuscht.
Bei aller Vernunft frage ich zwar, warum man ließe Hepta in ihrer Einstellung eines vererblichen Gesichts im Stich
Doch mit Hepta ist dem ersten Klon aus Selbstverliebtheit die erste fragwürdige Wünschbarkeit entfläuscht.
Wer vor dem Tod die Aufgabe von seinem materiellen Leib mit einer Leiche nicht spirituell denke eine Seele sich!
Ein Klon kann sterben, seine Leiche verderben, Aufgabe der Leiche wäre die einzig gewährbare seelische Hingabe.

Klon 7:
Wenn man mich klont, weil auch ich altere und so sterbe
Wird mein größtes Erbe an mich eh schon Gesichtserbe.

Klon 2:
Zweimal wiederholt Hepta einen Fehler, vor dem Faust sie warnte
Doch ist eine solche dreiste Selbstverliebtheit für Menschen Schande!
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Alt 21.10.2019, 22:12   #20
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In der Straßenbahn weg aus Kreuzberg

Klon 2:
Es gibt menschliche Vernunft in der Einsicht seinen Körper hinter sich zu lassen
Wie könnte sich nach einem körperlichen Duplizieren ein Klon darauf je verlassen?

Helene:
Menschen würden alle genauso wenig wegen Tod ihre Nichtexistenz befürchten.
Materialismus ließ kosmisch der heiligen Ehe gekreuzte Kinder nicht hassen.
Klone fühle sich nun wegen erblicher Auserwählung zur Zucht alle wie Fürsten.

Klon 2:
Helene hat Recht mit ihrer distanzierten Zurückweisung der medizinischen Technologie
Menschen hofften trotz und vergleichsweise mangels Kopierbarkeit vor dem Tod auf die Biologie!

Unter dem Reichstag

Faustklon:
Wie es Kanzler und viele Vertreter genehmigten wurden Bürger experimentell aus Menschen unseres Landes ohne Eltern erschaffen.
Viele der Klone werden eines gar nicht einmal ohne Sachverstand von der Welt seit dem von Leben der Menschheit Sein leider ganz raffen
Klon 7 glaubt eine von sich gleiche Kopie ihrerselbst bei wissenschaftlichen Möglichkeiten schon nur noch mit dem gleichen Gesicht zu schaffen.

Helene:
Faust klärte bereits auf, dass die Natur kein menschliches Leben ununterscheidbar gebierte
So dies scheint der Grund der ersten Klone sich fundamental von Menschen abzuheben.
Ob Faust da vom Klon glaubte, dass Hoffnung irrte?
Es schien, dass Tod dem Leben Neues schwörte!

(Fortsetzung folgt)

Klon 2:
Ehrlich verstehe ich Faust bei der Bewahrung nicht nur der Menschheit.
Fausts Weisheit ist vor Genetik und Physiognomie von Leben gescheit.

Faustklon:
Ein Klon und selbst jeder Mensch, landet in Rückschrittlichkeit seiner Seele wegen dem Glauben, dass Tod Gesicht bewahrt.

Klon 2:
Faust weiß, dass er nicht glauben dürfe an Leben nach dem Tode
Faust erstrebt wieder durch Klon oder als Mensch nach sich Mode.
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Alt 22.10.2019, 00:03   #21
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Unter dem Reichstag

Faustklon:
Wie es Kanzler und viele Vertreter genehmigten wurden Bürger experimentell aus Menschen unseres Landes ohne Eltern erschaffen.
Viele der Klone werden eines gar nicht einmal ohne Sachverstand von der Welt seit dem von Leben der Menschheit Sein leider ganz raffen
Klon 7 glaubt eine von sich gleiche Kopie ihrerselbst bei wissenschaftlichen Möglichkeiten schon nur noch mit dem gleichen Gesicht zu schaffen.

Helene:
Faust klärte bereits auf, dass die Natur kein menschliches Leben ununterscheidbar gebar
So dies scheint der Grund der ersten Klone sich fundamental von Menschen abzuheben.
Ob Faust da vom Klon glaubte, dass Hoffnung war?
Es schien, dass Tod dem Leben Neues schwörte!

Mephisto:
Gott hat es von Anfang an es gewollt
Gott hat weniger Körper, dich gesollt
Gott ist dem Antlitz weniger dir da hold
Gott ist an all eurer Verwirrung Schuld.

Klon 2:
Mephisto flüstert allem Anschein nach die größte Lüge der Menschheit
Für en letztlich ewiges Gesicht wäre mein Schöpfer und ich nicht bereit.

Faustklon:
Beta verpasst den wichtigsten Punkt hinter allem, hat die Welt nie mit biologischer Konservierung angefangen.
Der Grund zur Abweisung der Erblichkeit von gleichem Gesicht des Todes eines neuen Klon macht ihn befangen.
Von Vornherein bei Wünschen solcherart man sich doch lieber den Glauben an Höherentwicklung lieber spart.
Klon 2:
Ehrlich verstehe ich Faust bei der Bewahrung nicht nur der Menschheit.
Fausts Weisheit ist vor Genetik und Physiognomie von Leben gescheit.

Faustklon:
Ein Klon und selbst jeder Mensch, landet in Rückschrittlichkeit seiner Seele wegen dem Glauben, dass Tod Gesicht bewahrt.

Klon 2:
Faust weiß, dass er nicht glauben dürfe an Leben nach dem Tode
Faust erstrebt wieder durch Klon oder als Mensch nach sich Mode.

Faustklon:
Es ist keine trendige Mode sich nach dem Tode mit neuem Antlitz zu verkleiden.
Sei Beta in dieser Frage lieber doch zufolge meiner Weisheit lange bescheiden!
Das Universum wegen Unterscheidbarkeit wird einen ewig Seienden nur leiden.

Helene:
Menschen könnten immer weiter wegen Faust am Irrglauben festhalten.
Faust könnte Recht haben, doch werde ich vor Angst bei Zweifel erkalten.

Faustklon:
Helene und Beta werden es kaum glauben, doch kann man niemals nach Tod sein altes Gesicht sich wieder rauben!
Des Argumentes doch mir Altern erlauben, darf sich kein selbst lebendes Etwas oder Sein zuwider Anspruch verlauben.
Stellet sich doch noch verwunderlich fragend vor, warum Kreuzungen frisch Natur ließ Leichengesichter abstauben!

Mephisto:
Faust möchte auf Wahrheit auch gegenüber Menschen nicht etwa mal verzichten
Ich könnte daher Möglichkeiten in den Künsten aller Welten solcherart berichten
Würden sich alle Welten meinem Wissen darum auch wegen Wahrem verpflichten!
Ansonsten könnte niemand sich vergewissern, nicht doch je gleich Gesicht zu sichten.

Faustklon:
Um Erwerbsskepsis daran, mir eh die Möglichkeit alles zu ermöglichen
Doch gehört nach Existenzaus zur Wiederholung sich ganz zu tödlichen.
Ohne Opfer wäre Sterben nie gekommen, allem danach Möglichen!

Helene:
Mir wäre die Frage all dessen ja nichts, in meine religiösen Zweifel gerissen
Faust ließ mich trotz Mephisto von der Option nach Tod gleichem Antlitz wissen
Ich möchte wirklich einem Wesen vertrauen, ohne eine Jüngerfahne zu hissen!

Mephisto:
Mit dem gleichen Gesicht bist du doch du
Faust gab bei Wechsel Natur nie Ruh!
Hoffe doch, dass Gott dein Gesicht erhält
Gott hat bestimmt deine Seele dich erwählt!

Helene:
Angesichts des Todes weiß ein Mensch nie welche Hoffnung auf Leben zählt...

Faustklon:
Helene möchte ich trotz Misstrauen mir als einen Klon Hoffnung geben, dass es nie als Götze gegen Zeit ich hoffe
Selbst wenn ich auf die genetische Erhaltung von mir poche, möchte ich nicht entgegen dem Tod wiederleben
Sollte nach meinem Dahinscheiden eine Wiederkunft meiner Seele bleiben, wird sie sein wie auch immer de, Stoffe.

Geändert von Christian Götze (22.10.2019 um 07:04 Uhr)
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Alt 22.10.2019, 00:18   #22
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Chr.GötzesFaustIII-Fausts Klon(Buch 2)

Kapitel 2 - Zweitausenddreiundzwanzig

Abschnitt nach Im Harz, Zweiter Teil, immer noch in Berlin

Zwischen zwei Ampeln und vor der dritten Ampel am Kurfürstendamm

Klon 2:
Mein Aussehen aus Sicht von außen ist nach Bruderlein Faust erst sich egal.
Meine Person ist keine Stangenware, selbst nicht aus Designerboutigenregal.

Faustklon:
Im Inneren wir außen schon sind gezeichnet durch materielle Hüllenversion.
Wie versteht Beta diese Wahrheit von genetischem Erbe klar ohne Unterton?
Leben war anfangs Ziel und doch Anfang, meine Seele ist ähnlich einem Sohn.

Helene:
Beta wird schon wissen, dass man sich seiner Materie im Leben weiß
Faust macht wieder Seele vor Erscheinungsform im Wandel viel zu heiß.
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Alt 22.10.2019, 01:14   #23
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Ich schrieb "Nacht", vorab, hier ein erster Handlungsort:

Roswell

Roswell

Um einen Krater herum

Mephisto:
Boah, ob da ich staune dem Wirken einer Explosion
Zu sagen Intelligentes landete hier ist für mich Hohn!
Ob der König der Herkunft anderer Humaner Klone schone?
Ob der König der Herkunft der Klone je eh Humane schone?

Klon 2:
Endlich sehe ich von dem Krater von einer kosmischen Invasion, ge!
Ob den Landenden Informationen als Opferung Erden innewohnte?

Faustklon:
Erden entsprungene Wesen haben Erden außer sich Gelungene empfangen, damit ihnen Zucht aus uns ist gelungen.
Ein Raumschiff ist außerirdisch von einem anderen Planeten vorgedrungen, damit Geschöpfe vor sich hier angelangen.
Wenn ich diesen Krater anschaue, bin ich schneller schlau, dass Menschen zu früh von Wesen nur anderem Raum nach sangen.

Klon 4:
Dieses Ungeschick von einsamen Klonen sich faszinierend um das Ergebnis eines Anschlags zu versammeln!
Ich persönlich glaube, gäbe es Außerirdische, dass sie herkamen eh nur, damit wir vergammeln!
Würde jemals ein Mensch an Kreaturen anders als sie selbst glauben, würden sie sich an Vertrauen der eigenen Familie verzweifeln.
Niemand wird sich doch sich des Sinnes von Freund Feind berauben, stehe man nahe diesem Beweis, dass Krieg sie vor uns eifeln.

Epsilon:
Viele Menschen verdrängen die Theorie von der Bedingung einer anderen Spezies, sei sie in Menschheitsraum
Wahrscheinlich gehöre ich zur Zukunft, bei aller Vernunft, aus einer Zucht von sich Kopieren mit Gentechniktraum.
Sicherer ist sicher, damit vielleicht ich als ihr inneres Schloss ihr Dasein in Zukunft verriegele, sei mir der Krater Siegel.
Man müsste als Mensch nicht verwirrt sein, dass Menschheit beginnen würde, die Kopien von sich mit sogar genetischer Verfeinerung zu erstellen.
Dieses Loch vor uns entstand doch, als den Himmel Zeitreisende würden erhellen, damit Nachricht von Gentechnik würde auf die Erde herbeischnellen.
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Alt 22.10.2019, 01:42   #24
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CG, Erfurt 17-07-1984, Naumburg an der Saale

Auf dem Campus der honoriertesten Uni Berlins

Helene:
Professoren des Landes haben ihren Studierenden niemals einen Zweifel am Sinn des Lebens verboten.
Seit jeher wussten ja nicht nur die Theologen der ältesten Fakultäten von der Unwissbarkeit der Toten.
In Amerika glaubt man entgegen vielerorts sogar einem maschinellen außen formlosen Wesen Geist von sich einen möglichen Hort.
Man sprach selten und doch ab und zu auch hierzulande über die Einkunft der eigenen Essenz wie einer Seele in Computer wie dort.

Klon 2:
Eine programmierbare Essenz über Materie ist zwangsläufig für Wiedergeborene.
In allen Versionen seelischer Übertragung sind bewegliche Roboter nie Verlorene.

Faustklon:
Beta hat vollkommen Recht damit, dass einem Toten nur die Überschreibung des Leibes bleiben wird
Es ist nur aufgrund physiochemischen Möglichkeiten von Maschinen, weswegen Mensch auf Erden irrt!
Ich glaube kaum, dass Helene wie irgendeine Bürgerin des Landes auf formloses Inneres alleine schwört.

Helene:
Wegen solchen Sachverhalten hat mich die Wissenschaft immer verwirrt.
Wo mich, selbst Bewusstsein im Inneren einer Maschine zu haben, nie stört
Dann man mich doch nicht wieder bei Namen Helene in Rechnern wieder kürt!
Den Punkt habe ich bereits vollkommen richtig getroffen, wie Faust mich bestätigt
Weil ein Klon, ein Mensch, entgegen hohler Maschinencontainer, sich selbst betätigt.

Geändert von Christian Götze (22.10.2019 um 05:26 Uhr)
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Alt 22.10.2019, 08:14   #25
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Die Szene "In der Stube von Helene" befindet sich erstmal nur im Paraportal.

Hinter einer Kamera von Alex Offener Kanal Berlin

Helene:
Geklärt scheint für mich im Eigeninteresse nicht selbst in einer Maschine zu hoffen.
Faust hätte von mehr Aufklärung mich entzückt.
Was wäre, hätte von mir ein maschineller Stecker für mich andere innen getroffen?
Solch eine Antwort hätte viele hier beeindruckt!

Faustklon:
Helene sollte sich bewusst sein, dass mir und keinem Klon Wissen auf die Desoxyribonukleinsäure so schrieb.
Kein Mensch auch war seines Geistes durch die Materie nach Geburt schon jemals ein auch nie möglich seiender Dieb.
Ein Implantat im Kopf mit darauf geschriebener Geistesinformation Helenes nie einem Anderen Wiederkunft ihr trieb.

Helene:
Assoziationsfähigkeit eines Implantats aus Leitern könnte also über mich informieren.
Als Informationsstecker in anderen Gehirnen hätte mein Geist materiell Mentalviren.

Faustklon:
Helene entzückt mich nicht mit der Idee der Ideenverbreitung durch ein Implantat.
Ein Implantat in einem Wesen zwar Informationen in Zentralorganisation dadurch hat.
Helene beeindruckt nicht die Herkunft ihres eigenes Geistes außerhalb Erbes, wie sie tat.

Klon 2:
Niemals wurde irgendwo geistige Identität molekular schon vererbt
Ein Implantat mit Konservierung Flexibilität von Geist aber verdirbt.

Faustklon:
Möge die Idee wenigstens begreiflich Helenen!
Um ihren weine ich stehend, geblieben Tränen.
Soll nicht Helene diese Idee je wieder erwähnen.

Helene:
Ich schäme mich viele funktionale Körper mit meinem Geist gerne zu infizieren.
Ich weiß nun, wie nach Stillstand von Geist und Seele Maschinen funktionieren.

Faustklon:
Helene wird diesen Alptraum anderen Wesen geben, ihre neuronale Struktur in kleine Leiterverzweigungen umstrukturieren.
Menschen werden zerebral mit Heleneimplantate erleben, nach einer Weile integrativ im Gehirn ewig ohne Helene zu amputieren.
Ab dem zweiten und spätestens nach den dritten Gehirnen wird Helene ihr blaues Wunder aber erleben, ohne sie zu amputieren.

Klon 2:
Helenes Geist als Implantat in vielen Gehirnen wird natürlich wegen der Individualität im Erleben, Erfahren und Fühlen jedes Körpers ab dem zweiten Implantierten schizophren auseinanderstreben.
Mit solch einem Überlebenswunsch wird kein Lebewesen seine Seele erhalten, wenn der Geist ab dem zweiten Implantierten sie statt mit Helene zu infizieren, wird Helene spalten und auseinandertrainieren.

Geändert von Christian Götze (22.10.2019 um 11:22 Uhr)
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Alt 22.10.2019, 08:47   #26
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Die abschließenden Handlungen in Berlin bzw. den Abschluss vom zweiten Teil des Kapitel, in Berlin, werde ich für einige Zeit nicht veröffentlichen und obwohl man es nicht glaubt, wird auch Helene "Am tiefsten Ort unten in der Botschaft der Vereinigten Staaten von Amerika" neben dem ersten Auftritt von Kanzler und dem ersten Auftritt einer weiteren Person, Präsident, da sein und ein Wörtchen mitreden.
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Alt 22.10.2019, 09:46   #27
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Wann kommt die Hörbuch-Version?
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Alt 22.10.2019, 10:38   #28
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Sobald es lektoriert wurde.
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Alt 22.10.2019, 13:06   #29
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@Pjotr: Finales Lektorieren mache ich entweder selbst vor Herausgabe einer kompletten Version oder ich segne einen Lektor vorher ab, ansonsten gilt immer die von mir zuletzt aktualsierte Veröffentlichung unter einem meiner Profile als deutsches Original.

@klaatu: Oh das kommt bestimmt auf die Auswahl geeingneter Stimmen an. An sich würde das eine geniale Idee sein.

Weiter geht es mit dem Dritten Abschnitt vom Zweiten Kapitel.

Kapitel 2 - Zweitausendreiunzwanzig, Dritter Teil
Die erste Szene des Dritten Teils von Zweitausendreiundzwanzig geht der kommenden Szene voran. Vor " Am Bordstein gegenüber einer ausländischen Bank" in der Stadt dieses Teils von Kapitel " Zweitausendreiunzwanzig" gab es eine Begebung von Klon 4 und Klon 5 in der Szene mit der Ortskennzeichung "Im Aufzug vom größten Wolkenkratzer der Stadt", die später oder woanders veröffentlicht werden wird.
Am Bordstein gegenüber einer ausländischen Bank
Klon 2:
Hinter mir finden Menschen nicht mehr den Sinn von doch Leben
Weil sie da liegend besinnungslos nach Heroinspritzen viel streben.

Klon 7:
Fragen um Menschen würde ich mir egal ob welchen Zweifels, sei es von Beta, nicht aus Interesse geben.
Menschen werden zufrieden mit ihrer Situation hoffnungslos verloren in einer Stadt mit Chancen so leben.
Den Unterschied zwischen Klonen und Menschen muss man in ungleicher Lebenswertschätzung sehen.

Klon 2:
Hepta meint den Abhängigen vorzuwerfen, wie sie Leben weniger wertschätzen
Wo eine Dröhnung mit Heroin ausgeliefert daliegend ihre Zukunft muss anätzen!

Klon 7:
Nehmen wir genetische kleine, aber entscheidende Unterschiede mal nicht in Betracht!
Ich lebe mit mir, meinem Willen, meinen Zielen sehr wohl in Eintracht!
Beta hat sich Mitleid gegenüber Pennern von mir zu erwarten gedacht
Menschen haben unabhängig der Konstitution gleiche Auswahl bei gleichen Chancen mit sich in die Welt gesetzmäßig gebracht.
Wer bei Kalkül einfacher Sicht möglicher Gelegenheit hinter uns besinnungslos rumliegt, hat statt Mitleid sogar Wut in mir entfacht!

Klon 2:
Hepta wurde seit ihrer Autonomie als Lebewesen Sinn von der Welt zu verstehen ihr Besonderssein eingeredet.
Warum sieht Hepta nicht ein, dass die Meinung, die andere einem sagen, vielleicht Menschen auch mal schädigt?

Klon 7:
Ich bin besonders und wurde darüber nur aufgeklärt aufgrund der Wissenschaftsmediziner.
Es gibt einen Unterschied zwischen mir und Pennern aufgrund der Fremdwahrnehmungsdiener.
Ich wurde lediglich informiert über meine außergewöhnliche Beschaffenheit, Penner dagegen brauchen Erziehen.

Klon 2:
Hätten Wissenschaftsmediziner Hepta mehr über Skepsis und Risiken ihrer Besonderheit als Klon aufgeklärt!
Hepta hätte sich dann vielleicht nie wegen Selbstbeweihräucherung allgemeiner Menschlichkeit gegenüber verklärt!


In der Kanalisation unter dem Gullideckel

Klon 7:
Ich habe schon begriffen, warum ich nicht mit den anderen Klonen zum Mond reise.
Ob mir Epsilon ganz leise sage, was bei einer Raumfahrt wichtig war, auch leise?
Nachdem Epsilon zurückgekehrt sein wird, darf sie mir alle Informationen zutragen.
Niemand wird jemals wegen der Wissenserweiterung von jemandem zu viel klagen.

Klon 5:
Ich glaube, Hepta hat eine Maise!
Dass nach ihrem Benehmen sie sich solcher Bitten vor mir erdreiste?
Aus Arroganz wüsste sie nach eigener Meinung doch eh das Meiste!

Klon 7:
Ich würde wohl vom Kanzler unempfohlen Epsilon nur ausnutzen.
Wie ich Epsilon kenne, würde sie mir nur die Wahrheit zwar sagen
Und wie Epsilon ist, befürchtet sie mich dann wohl über sie hinausragen!
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Alt 22.10.2019, 13:57   #30
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So wie du schreibst, würde ich vermuten, dass du auch eine ganz tolle Sprecherstimme besitzt und mühelos jeden einzelnen Charakter sprechen könntest...

Hat es einen Grund, dass mein Internet Explorer beinah jedes mal abstürzt, wenn ich diesen Text hier öffne?? Haben andere das Problem auch?
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Alt 22.10.2019, 17:03   #31
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Bisher fand ich eine Dreierkonstellation als Konversation nie besser gelungen als in "Vor dem teuersten Schaufenster der Stadt" statt, doch auch hier lasse ich euch darüber, was wer sagte, zunächst einmal absichtlich ohne den Originaltext nichts außer Weiteres genauer wissen. Diese Szene des Kapitels 2 im Dritten Teil namens "Vor dem teuersten Schaufenster der Stadt" betrifft Klon 4 an einer verwundbarsten, diffizil-feinen Stelle. Dem Abschnitt "Vor dem teuersten Schaufenster der Stadt" verpasse ich den Namen von Ort höchster Sensibilität, aber darüber gibt es auch die Verse Open Source beziehungsweise kostenlos, ohne dass sie heute später viel zu diskutieren gäben, weil Faustklon, Klon 4 und Klon 2 genügend geredet haben werden. Lest deswegen erstmal im Dritten Teil des Zweiten Kapitels Zweitaudendreiundzwanzig von Faust III - Fausts Klon (Buch 2) nach "In der Kanalisation unter dem Gullideckel" weiter mit dem Abschnitt " Im Zimmer mit Ausblick unter der teuersten Suite der Stadt", der nicht im Harz und auch nicht in Berlin und doch in Deutschland nach den letzten beiden Abschnitten spielt!


Im Zimmer mit Ausblick unter der teuersten Suite der Stadt

Faustklon:
Viele Menschen gäben für ihren eigenen Erfolg sogar das letzte entscheidende Mittel
Statt sicheren Wohlstandes unseres Landes lebten sie für mehr Reichtum in Spittel.
Statt eines Patientenumhangs fühlt sich eigentlich sonst jeder wohler drin im Kittel.


Klon 5:
Leben im Universum muss sich irgendwann die Machtrelation abgewöhnen
Nur so werden Wesen Menschen Angesicht zu Angesicht gleich stöhnen!

Faustklon:
Epsilon wird immer Unterdrücker nicht verletzen oder verletzt haben.
Seit langen Zeiten würden sich Machtbesessene an ihr bekannt gewesenem Leid laben.
Epsilon legte früh den nach Enttäuschung anderer Seitens der Macht früh Kittel um Gaben.

Klon 2:
Auf der anderen Seite der Macht wird man schwer heilen
Um Täter einzuholen muss Epsilon ich mehr als beeilen.

Faustklon:
Epsilon wurde nicht eigenständig, weil sie es nicht sowieso gewesen wäre
Sondern, wie ich nachvollziehen würde, sie sich danach eher Willkür sperre
Wobei doch auch für sie immer ein Mächtigerer nur ihr Spiel ihr immer gewähre.

Klon 4:
Epsilon wurde früh trotz, aber wegen vertaner Berechnung anderer Gefühle, Trotz zu sich zu stehen, durch Aktivität gegen sie als eine Lebensform verletzt
Seitdem sie sich fühlt weiter von Mächtigeren, die sie schädigen könnten, durchs Universum gehetzt, als ob je Adam hätte Lilith erneut in Stücke zerfetzt

Klon 2:
Ich glaube stark daran, dass Machtopfer später dann auf der anderen Seite eher Gutes täten
Ich weiß nicht selbst warum, Epsilon gehört zu denen, die sogar lange neue Opfer Täter erspähten.

Faustklon:
Epsilon ist nun lange schon stark.
Niemand widerspräche sie autark.

Klon 4:
Hätte Epsilon Kinder, würde sie für alles, was ihr geschah, alles gut machen.
Am Anfang musste sicher Epsilon sicher ob ihrer gewachsen Stärke über Kinder lachen.

Klon 5:
Jedem Lebewesen gebührt Kraft gegen diejenigen sie zerstören Könnenden.
Ich gebe somit allen Recht, sich meiner Psyche spinnen Könnenden.
Doch bin ich im zweiten Monat von Mephisto aber schwanger.
In mich eines Nachts nicht voll hellen Mondes feucht drang er.
Mephisto sah in mir meine alte menschliche Natur als einer der mich Betörenden.

Klon 7:
Gebärt Epsilon ein Kind das ihr eigen
Könnte sich zweierlei daraus zeigen:
Aus ihr könnte ebenso Gutes möglich herauswachsen.
Wegen Mephisto könnte des Teufels Werden erwachsen.

Klon 5:
Meine Angst ist es dem Kind die Hälfte meiner Selbst trotz Mephistos Erbe vererbend
Dass ein Kind aus mir zu gleich sich selbst die meine Identität sei streng verwehrend.

Klon 4:
Epsilon wird ihres ungeborenen Lebens sich doch wegen Furcht davor weigern.
In Epsilon muss nicht zwangsläufig ein Dämon einer Seele aus dem Himmel weichen.
Eine Mutter hat doch ihr Kind unabhängig irgendeines Erbanteils voll sehr gern.
Unserem Glauben folgend werden Epsilon doch lange bekämpfte Strategien von Auslöschung als Grund für Abtreibung nicht mehr reichen.

Klon 5:
Ein Kind möchte ich nicht großziehen.
Bevor ein Embryo eine Identität in mir hat
Lieber ich einen Arzt vor dem dagegen bat.
Sei es mir vor allen soweit verziehen
Keinen Arzt gefragt zu haben um Rat.

Klon 4:
In Epsilon muss doch nicht mangels Glauben an ihre Würde zu schöpfen Leben weichen
Dass Mephisto ihr eine Befruchtung innerlich bereitete, bleibt für mich trotzdem ein Zeichen.
Christian Götze ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.10.2019, 17:19   #32
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Was soll das eigentlich mal werden? Für Epik ist es nicht erzählerich genug, sondern zu dialoglastisch. Als Theaterstück wird das niemals mental gesunde Schauspieler finden, zum Roman taugt es nicht, und alle anderen literarischen Formen fallen sowieso weg.
Ilka-Maria ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.10.2019, 17:46   #33
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Ich glaube an eine in der Wortwahl freie Inszinierung an den Orten der Geschehnisse mit jedem und keinem mehr der redenden Personen filmischer Inszenierung nach vor der Kamera eines Tages. Es sollte für solch ein Vorhaben noch mehr als nur ein Jahrzehnt der Interpretation nach meiner als socle ankündigten Vorstellung des Werks brauchen. Literarisch ist es kein Theaterstück, sondern ein Freisprecherwerk, als ob von jedem gewusst wird, was er sagen würde, wenn er denkt.
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