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Die Philosophen-Lounge Forum für philosophische Themen, Weisheiten und Weltanschauungen.

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Alt 27.10.2019, 09:36   #1
männlich dr.Frankenstein
 
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Standard Raum

Jede Interaktion erschafft einen energischen Raum in dem sich die Antwort wie eine Ameise, ein Ant krabbelnd verbreitert, bis sie den Raum zum platzen bringt, wegen der geringen Unterkantenentspannung der Shampooblase, wenn dir der Kopf gewaschen wird und ich mein Herz ausschütte um alles Blut mit Wasser des Lebens zu verdünnen. Wir lieben das Wasser und unseren Baum, na nicht zu sehr an meiner Wurzel knabbern süße Schlange. Ich meine du rollst dann auf zum Gehirn und brennst mir die Sicherungen durch.
Wo ich doch mal alle Fünfe grade sein lassen wollte. Dann kommt der Hammer. Wie sehr Worte doch durch den Raum tanzen um auf der Gefühlsorgel nach Lust zu riechen.
Ich lausche meiner Laute. Es ist Laut, ein Laut und dann ein Leise, eine Brise verschwommene Bildhaftigkeit.
Und eine lange Pause von der Stille.

Hörst du das?

Der Kopf ist tod.
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Alt 27.10.2019, 09:45   #2
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Also philosophix gesehen könnte ich dem Ehma echt eben, aber in umenhang IT der erbreitung der erbietung biete ich Ihnen eine Kompro-misses an. Stellen Sie sich einfach ein Brett vor. Das so vor ihrem Gesicht hängt und darauf ist ein Raum gemalt und lauter Strichmännchen nehmen die Rollen von wahrgenommenen Ereignissen an und formen diese zu Körpereignen Realitäten in Interaktion mit der eignen Vergangenheit so das die Fluktuation der Teilchen auf dem Brett, Strategie spielt?
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Alt 27.10.2019, 09:50   #3
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Ja das könnte möglich sein, das ich gewissermaßen, den Raum nicht abgegrenzt von mir wahrnehmen kann. Also ich gehe nich unvoreingenommen in den Raum der Interaktion.
Dieser virtuelle Raum der ja nicht nur im Internet besteht, sondern in jeder Situation, wie kann ich ihm näher kommen, ihn verstehen. Wie kann ich den Raum so gestalten, das er ansprechend für meine Mitwesen ist. Damit die rote Libelle auf meiner Hand landet?
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Alt 27.10.2019, 11:37   #4
männlich dr.Frankenstein
 
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Indem du, wenn du in dem Raum einer Situation bist, versuchst den Raum wahrzunehmen. Alles was zu dir in den Raum kommt, ist Gast in deiner Wahrnehmung. Es bereichert den Raum mit Anwesenheit und du bist ja auch Teil des Raumes, er hört ja nicht bei dir auf. Du bereicherst den Raum auch mit deiner eignen Anwesenheit.
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Alt 27.10.2019, 11:39   #5
männlich dr.Frankenstein
 
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Und wo kommt da die Vergangenheit ins Spiel?
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Alt 27.10.2019, 14:49   #6
männlich Ralfchen
 
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was ist den das für ein seifenblasender quargel franky?
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Alt 27.10.2019, 16:11   #7
männlich dr.Frankenstein
 
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Ein philosophisches Selbstgespräch im Sinne der Vertiefung.

Somit kann ja passend die Antwort über die Vergangenheit eingefügt werden.

Der Raum erinnert oft an vergangene Gefahren. Der Raum wird ja mit jeder Interaktion erschaffen und in der Interaktion liegen auch alle vergangenen Interaktionen gleicher Art. Somit besteht eine gewisse Erwartungshaltung an den Raum. Die Besucher in dem Raum werden zu Schauspielern eines sich ständig wiederholenden Traums.
Sie berühren die Knöpfe der Gefühlsorgel so wie wir es für sie vorgesehen haben.
Entweder lernen wir dabei ihnen immer mehr Freiheit zu geben oder sie dazu zu bringen die Melodie zu spielen die wir hören müssen um unsere Erwartungshaltung zu bestätigen, unsren unbewussten Glaubenssatz.
Die Melodie die immer kommt.
dr.Frankenstein ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27.10.2019, 16:12   #8
männlich dr.Frankenstein
 
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Aber wie klappt das, dass immer die Melodie kommt?
dr.Frankenstein ist offline   Mit Zitat antworten
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