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Alt 21.10.2019, 12:53   #1
weiblich DieSilbermöwe
 
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Standard Das Ehepaar von gegenüber

„Es ist genau 6.15 Uhr", verkündete eine fröhliche Stimme aus dem Radio genau in der Sekunde, als Karl Jucklen den Vorhang am Küchenfenster zurückzog, auf die Straße blickte und feststellte, dass im gegenüberliegenden Haus alle Lichter brannten. „Was für Stromverschwender", dachte er und wollte sich seiner Kaffeemaschine zuwenden, als eine Bewegung auf der Straße seine Aufmerksamkeit erregte. Frau Schnürr verließ gerade das Haus. Sie hatte ihren Koffer dabei und ging mit schnellen Schritten zum Auto.
„Verreist sie schon wieder und lässt den Alten allein zuhause", dachte Karl. Doch was ging es ihn an. Herr Schnürr war kein Kind von Traurigkeit und Karl hatte öfters beobachtet, wie während Frau Schnürrs Abwesenheit hübsche junge Frauen gegenüber ein- und ausgingen. Frau Schnürr wusste das vermutlich nicht. Aber aus solchen Sachen hielt Karl sich raus. Was ging es ihn auch schließlich an.
Er schaltete die Kaffeemaschine ein und sah, wie Frau Schnürr das Auto startete oder besser gesagt starten wollte, denn es sprang nicht an. Der Motor hustete nur kurz, dann erstarb er. Das wiederholte sich vier- oder fünfmal. Beim fünften Mal grinste Karl Jucklen vergnügt vor sich hin. Das würde wohl nichts mehr werden heute mit Wegfahren, jedenfalls nicht mit diesem Auto..... Aber auch da würde er sich schön heraushalten.
Um Frau Schnürr nicht begegnen und womöglich seine Hilfe anbieten zu müssen, ging er zum Hintereingang hinaus, um in seine Garage zu gelangen. Als er mit seinem Auto auf die Straße fuhr, stand Frau Schnürrs Auto immer noch vor dem Haus, sie selbst war allerdings nirgends zu sehen. Karl fuhr an dem Auto vorbei und registrierte, dass der Kofferraum leicht aufstand. Eine Lache von braunroter Flüssigkeit hatte sich unter dem Auto gebildet, bei dem strömenden Regen war die Farbe aber nicht wirklich zu erkennen.
„Öl verliert das Ding wohl auch noch", dachte Karl, „sieht fast aus wie Blut."
Im Haus brannten immer noch alle Lichter. Weder Herr noch Frau Schnürr waren zu sehen.
Fröhlich pfeifend, weil er es geschafft hatte, beide nicht zu treffen, fuhr er vorbei.
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Alt 21.10.2019, 21:20   #2
männlich ReBo
 
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Hallo Silbermöwe!

Mir gefällt die Geschichte, ich finde nur, dass es an manchen Stellen stilistisch ausbaufähig wäre.

Zum Beispiel hier...

Zitat:
„Verreist sie schon wieder und lässt den Alten allein zuhause", dachte Karl. Doch was ging es ihn an. Herr Schnürr war kein Kind von Traurigkeit und Karl hatte öfters beobachtet, wie während Frau Schnürrs Abwesenheit hübsche junge Frauen gegenüber ein- und ausgingen. Frau Schnürr wusste das vermutlich nicht. Aber aus solchen Sachen hielt Karl sich raus. Was ging es ihn auch schließlich an.

Keine Ahnung, ob diese Wiederholung so gewollt war, aber irgendwie stört es ein bisschen. Und täusch ich mich, oder fehlen da zwei Kommas nach "... , wie, während Frau Schnürrs Abwesenheit,..." ?

Zitat:
Er schaltete die Kaffeemaschine ein und sah, wie Frau Schnürr das Auto startete oder besser gesagt starten wollte, denn es sprang nicht an. Der Motor hustete nur kurz, dann erstarb er. Das wiederholte sich vier- oder fünfmal. Beim fünften Mal grinste Karl Jucklen vergnügt vor sich hin. Das würde wohl nichts mehr werden heute mit Wegfahren, jedenfalls nicht mit diesem Auto..... Aber auch da würde er sich schön heraushalten.
Sorry, aber das klingt auch nicht so prickelnd... könnte man eventuell etwas schöner formulieren.

----

Das sind grob die Sachen, die mir beim Durchlesen sofort ins Auge gesprungen sind.


Lg ReBo
ReBo ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.10.2019, 06:42   #3
weiblich DieSilbermöwe
 
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Dabei seit: 07/2015
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Beiträge: 4.266


Zitat:
Zitat von ReBo Beitrag anzeigen
Hallo Silbermöwe!

Mir gefällt die Geschichte, ich finde nur, dass es an manchen Stellen stilistisch ausbaufähig wäre.

Zum Beispiel hier...




Keine Ahnung, ob diese Wiederholung so gewollt war, aber irgendwie stört es ein bisschen. Und täusch ich mich, oder fehlen da zwei Kommas nach "... , wie, während Frau Schnürrs Abwesenheit,..." ?



Sorry, aber das klingt auch nicht so prickelnd... könnte man eventuell etwas schöner formulieren.

----

Das sind grob die Sachen, die mir beim Durchlesen sofort ins Auge gesprungen sind.


Lg ReBo
Hallo ReBo,

Kommas fehlen nirgends - allerdings kannst du heute Kommas fast überall so setzen wie du willst, es ist heutzutage fast alles richtig. Das führt dann dazu, dass die richtige Schreibweise kritisiert wird.

Zitat:
.Herr Schnürr war kein Kind von Traurigkeit und Karl hatte öfters beobachtet, wie während Frau Schnürrs Abwesenheit hübsche junge Frauen gegenüber ein- und ausgingen.
Erkläre mir mal, warum da zwei Kommas hin sollten. Das ist ein einziger Nebensatz, nicht in etwas bzw. einen anderen Satz eingebettet. Wenn überhaupt, könnte man eher das Komma vor "wie während" weglassen oder durch dass ersetzen: "Herr Schnürr war kein Kind von Traurigkeit und Karl hatte öfters beobachtet, dass während Frau Schnürrs Abwesenheit hübsche junge Frauen gegenüber ein--und ausgingen." Aber auch dann käme nur ein Komma hin.

Die Wiederholungen sind gewollt - ansonsten hätte sich Karl ja mehr dafür interessiert, was da wohl passiert sein könnte - so merkt er es gar nicht.

Wenn du Formulierungen kritisierst, wäre es ganz nett, dann auch eine bessere vorzuschlagen Wie würdest du es denn bezeichnen, wenn ein Auto nicht anspringt?

Zitat:
.Das würde wohl nichts mehr werden heute mit Wegfahren, jedenfalls nicht mit diesem Auto..... Aber auch da würde er sich schön heraushalten
Das sind Karls Gedanken. Wie würdest du "Das würde wohl heute nichts mehr werden mit dem Wegfahren" denn in deinen Gedanken formulieren? Ich würde genau so denken. Ich bin jetzt wirklich gespannt, wie du diesen Satz denken würdest - oder auch zu jemanden sagen. "Mit dem Auto kann sie heute bestimmt nicht mehr wegfahren" vielleicht? Ja, klingt etwas besser. Trotzdem bin ich auf einen Vorschlag von dir gespannt.

LG DieSilbermöwe
DieSilbermöwe ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 22.10.2019, 08:09   #4
männlich Pjotr
 
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Beiträge: 299


"... war kein Kind von Traurigkeit und Karl hatte öfters ..."

Ich habe eine ehrliche Frage, weil ich vielleicht eine Reform verpasst habe: Muss hier vor "und", also vor dem "Karl hatte ..."-Hauptsatz, kein Komma rein?

Danke.
Pjotr ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.10.2019, 12:02   #5
männlich ReBo
 
Dabei seit: 09/2019
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Beiträge: 56


Zitat:
Erkläre mir mal, warum da zwei Kommas hin sollten. Das ist ein einziger Nebensatz, nicht in etwas bzw. einen anderen Satz eingebettet. Wenn überhaupt, könnte man eher das Komma vor "wie während" weglassen oder durch dass ersetzen: "Herr Schnürr war kein Kind von Traurigkeit und Karl hatte öfters beobachtet, dass während Frau Schnürrs Abwesenheit hübsche junge Frauen gegenüber ein--und ausgingen." Aber auch dann käme nur ein Komma hin.
Wie gesagt, ich bin mir selbst nicht sicher, ob da ein Komma hingehört... aber irgendwie liest sich der Satz etwas merkwürdig. Ich würde, so wie du vorgeschlagen hast, das "wie" vor "während" durch "dass" ersetzen. Klingt einfach besser.

Zitat:
Die Wiederholungen sind gewollt - ansonsten hätte sich Karl ja mehr dafür interessiert, was da wohl passiert sein könnte - so merkt er es gar nicht.
Also dafür, dass er sich nicht dafür interessiert, was seine Nachbarn so treiben, weiß er ganz schön viel. Ich würde das Erste "Doch was ging es ihn an" streichen. Aber ist nur meine Meinung

Zitat:
Wenn du Formulierungen kritisierst, wäre es ganz nett, dann auch eine bessere vorzuschlagen Wie würdest du es denn bezeichnen, wenn ein Auto nicht anspringt?
Die Bezeichnung passt schon... es ist eher der Satzbau, der mich stört.

Vielleicht so...

"Er schaltete die Kaffeemaschine ein und sah, wie Frau Schnürr das Auto, welches nicht anspringen wollte, zu starten versuchte."

Zitat:
Das sind Karls Gedanken. Wie würdest du "Das würde wohl heute nichts mehr werden mit dem Wegfahren" denn in deinen Gedanken formulieren? Ich würde genau so denken. Ich bin jetzt wirklich gespannt, wie du diesen Satz denken würdest - oder auch zu jemanden sagen. "Mit dem Auto kann sie heute bestimmt nicht mehr wegfahren" vielleicht? Ja, klingt etwas besser. Trotzdem bin ich auf einen Vorschlag von dir gespannt.
Sorry, wusste nicht, dass das seine Gedanken sein sollten. Dann macht das schon mehr Sinn. Eventuell kannst du dies mit Satzzeichen erkenntlich machen.

LG ReBo
ReBo ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.10.2019, 12:29   #6
weiblich DieSilbermöwe
 
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Zitat:
Zitat von Pjotr Beitrag anzeigen
"... war kein Kind von Traurigkeit und Karl hatte öfters ..."

Ich habe eine ehrliche Frage, weil ich vielleicht eine Reform verpasst habe: Muss hier vor "und", also vor dem "Karl hatte ..."-Hauptsatz, kein Komma rein?

Danke.
Hallo Pjotr,

nein, muss nicht. Kann man aber höchstwahrscheinlich machen, denn wie gesagt heutzutage ist fast alles richtig (es gibt sogar Bücher über Kommasetzung, wo man auch nicht schlauer draus wird, denn auch dort stehen nur Wischi-Waschi-Auskuenfte wie: kann man oder auch nicht).Im Prinzip kann man so gut wie alles. Verbindlich vorgeschrieben ist kaum noch etwas und ich halte mich deshalb hauptsächlich an mein Sprachgefühl.

Hallo ReBo

Zitat:
Zitat von ReBo Beitrag anzeigen
Wie gesagt, ich bin mir selbst nicht sicher, ob da ein Komma hingehört... aber irgendwie liest sich der Satz etwas merkwürdig. Ich würde, so wie du vorgeschlagen hast, das "wie" vor "während" durch "dass" ersetzen. Klingt einfach besser.
Kann man sich drüber streiten, mittlerweile finde ich beides nicht mehr gut


Zitat:
Also dafür, dass er sich nicht dafür interessiert, was seine Nachbarn so treiben, weiß er ganz schön viel. Ich würde das Erste "Doch was ging es ihn an" streichen. Aber ist nur meine Meinung
Nein, das bleibt, weil hier auf die Pointe der Geschichte zugesteuert wird damit.



Zitat:
Die Bezeichnung passt schon... es ist eher der Satzbau, der mich stört.

Vielleicht so...

"Er schaltete die Kaffeemaschine ein und sah, wie Frau Schnürr das Auto, welches nicht anspringen wollte, zu starten versuchte."
Wurks... ist das dein Ernst? Noch geschraubter und umständlicher geht es ja kaum noch. Davon abgesehen, dass du die Reihenfolge durcheinander bringst: In diesem verdrehten Satz springt das Auto erst nicht an und dann versucht sie es zu starten?


Zitat:
Sorry, wusste nicht, dass das seine Gedanken sein sollten. Dann macht das schon mehr Sinn. Eventuell kannst du dies mit Satzzeichen erkenntlich machen.
Hm, ich dachte, das ginge aus dem Text hervor.....

LG DieSilbermöwe
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Alt 22.10.2019, 12:51   #7
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Beiträge: 56


Zitat:
Wurks... ist das dein Ernst? Noch geschraubter und umständlicher geht es ja kaum noch. Davon abgesehen, dass du die Reihenfolge durcheinander bringst: In diesem verdrehten Satz springt das Auto erst nicht an und dann versucht sie es zu starten?
War ja bloß ein Vorschlag.

Bzgl der Reihenfolge...

Der Versuch, das Auto starten zu wollen, impliziert ja, dass das Auto nicht anspringen will. Würde es sofort anspringen, müsste sie es nicht versuchen, sondern einfach tun.
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Alt 22.10.2019, 13:12   #8
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Zitat:
Zitat von ReBo Beitrag anzeigen
Bzgl der Reihenfolge...

Der Versuch, das Auto starten zu wollen, impliziert ja, dass das Auto nicht anspringen will. Würde es sofort anspringen, müsste sie es nicht versuchen, sondern einfach tun.

Das stimmt doch gar nicht. In Silbermöwes Version ist die Reihenfolge goldrichtig, in deiner Version ist sie falsch.
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Alt 22.10.2019, 13:35   #9
männlich ReBo
 
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Beiträge: 56


Ich glaube, ich habe mich schlecht ausgedrückt.

Also...

Sie startet das Auto... und es springt an.

Das ist die korrekte Reihenfolge, schon klar.

Was ich meinte, ist...

Da das Auto nicht ansprang, versuchte sie, in der Hoffnung, dass es doch noch anspringen würde, es zu starten.
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Alt 22.10.2019, 17:36   #10
weiblich DieSilbermöwe
 
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Zitat:
Zitat von ReBo Beitrag anzeigen
Ich glaube, ich habe mich schlecht ausgedrückt.

Also...

Sie startet das Auto... und es springt an.

Das ist die korrekte Reihenfolge, schon klar.

Was ich meinte, ist...

Da das Auto nicht ansprang, versuchte sie, in der Hoffnung, dass es doch noch anspringen würde, es zu starten.
Sorry, das ist genauso furchtbar wie der erste Vorschlag

Trotzdem finde ich es toll, dass du dir Mühe gemacht hast.

Mir ist etwas anderes eingefallen:


„Karl schaltete die Kaffeemaschine ein und sah, wie Frau Schnürr den Zündschlüssel umdrehte. Der Wagen sprang jedoch nicht an. Der Motor hustete und gurgelte, bis er ganz erstarb. Frau Schnürr versuchte es noch zwei-, drei, viermal, doch jedesmal passierte das Gleiche und das Auto rührte sich nicht vom Fleck.
„Mit dem Auto kommt sie heute jedenfalls nicht mehr weg", dachte Karl vergnügt.


LG DieSilbermöwe
DieSilbermöwe ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 22.10.2019, 18:46   #11
männlich ReBo
 
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Beiträge: 56


Das war kein Vorschlag, sondern die Erklärung zu meinem Vorschlag.

Zitat:
Trotzdem finde ich es toll, dass du dir Mühe gemacht hast.
Bitte, gerne.

Zitat:
Karl schaltete die Kaffeemaschine ein und sah, wie Frau Schnürr den Zündschlüssel umdrehte. Der Wagen sprang jedoch nicht an.
So finde ich es definitiv besser!


Lg ReBo
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