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Liebe, Romantik und Leidenschaft Gedichte über Liebe, Herzschmerz, Sehnsucht und Leidenschaft.

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Alt 22.08.2016, 12:25   #1
männlich Lewin
 
Dabei seit: 03/2015
Beiträge: 1.219

Standard Du und ich

Du und ich

Ich bin der Regen,
du der Wind.
Wenn wir uns
fortbewegen, sind
wir beide wie
für uns gemacht.

Ich bin die Welle,
du der Strand.
Ich kenn die Stelle
dort im Sand,
wo wir geträumt,
geweint, gelacht.

Ich bin die Seele,
du der Leib.
Wenn ich erzähle,
sagst du: bleib
doch wenigstens noch
eine Nacht.
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Alt 22.08.2016, 12:44   #2
Thing
R.I.P.
 
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Dabei seit: 05/2010
Alter: 74
Beiträge: 35.150

O, Lewin -

wie ist das schön, zauberhaft, zart!
Wie die Fastberührung mit Schmetterlingsflügeln.

Ein Paradebeispiel dafür, daß man auch mit wenig Worten, ohne Pomp, ohne Sex, rein mit innigen Wendungen
ein wundervolles Liebesgedicht schreiben kann.

Leute! Wollt Ihr eine schönes Gedicht lesen:
Hier ist es.

Und jetzt auf meiner Favoritenliste.

Ganz liebe Grüße
von
Romulus Thing
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Alt 23.08.2016, 14:35   #3
männlich Lewin
 
Dabei seit: 03/2015
Beiträge: 1.219

Standard Du und ich

Hallo Thing,

danke für deine lieben Zeilen und den netten Appell.
Er wird nur nicht fruchten.
Und: als Favorit taugt das Gedicht wohl nicht …
Aber das ist nicht dramatisch.

Dennoch herzliche Grüße zurück
von Lewin.
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Alt 23.08.2016, 14:49   #4
Thing
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Alter: 74
Beiträge: 35.150

Es taugt; es taugt sehr wohl!

Liebe Grüße
von
Thing
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Alt 23.08.2016, 14:49   #5
weiblich Ex-Letreo71
abgemeldet
 
Dabei seit: 01/2014
Ort: Niedersachsen
Beiträge: 4.052

Standard Elfchen

Warm
bist du
ich spüre es
bist du und ich
Liebe.

Mein kleines Elfchen soll ein Kommentar sein.

Ich habe dein schönes Gedicht mehrmals gelesen, lieber Lewin, nur fand ich keine passende Antwort.

Lieben Gruß

Letreo
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Alt 23.08.2016, 20:59   #6
männlich Lewin
 
Dabei seit: 03/2015
Beiträge: 1.219

Standard Du und ich

Hallo Thingli,

nochmals danke. War ich wohl zu schnell.
Sei nochmals lieb gegrüßt von

Lewin.
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Alt 23.08.2016, 21:14   #7
männlich Lewin
 
Dabei seit: 03/2015
Beiträge: 1.219

Standard Du und ich

Liebe Manu, ach du!

Deine Freundlichkeit ehrt dich.
Übrigens kannst du schreiben, was du willst. Durch deine liebenswerte Art wird es immer das Richtige sein.

Herzlich grüßt dich dein neuer (alter) Freund
Lewin.
Lewin ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.08.2016, 02:31   #8
weiblich miau
 
Benutzerbild von miau
 
Dabei seit: 09/2015
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Alter: 57
Beiträge: 157

Standard Du und ich

Lieber Lewin,

ich habe einfach mal im Forum ein Gedicht angeklickt und war bei dir, bei deinem "Du und ich". Ja, es sind zarte Worte für etwas offenkundig
Zartes, was nur kurz lebte , dafür aber in Harmonie , mit sich verschmolzen ein Du und ein Ich. Schöööön.

Auch den Gedichtaufbau , habe ich mir angeschaut. Interessant die Form, in der sich die jeweils letzte Verszeile miteinander reimt. Das kannte ich noch nicht.

Herzlich miau
miau ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.08.2016, 14:19   #9
männlich dr.Frankenstein
 
Benutzerbild von dr.Frankenstein
 
Dabei seit: 07/2015
Ort: Zwischen den Ostseewellen ertrunken
Alter: 37
Beiträge: 4.335

Zwei Welten die sich als Symbiose begegnen.
Das Meer bringt Sand und holt ihn Weg und der Stand biegt die Welle. Die Regenwolken beeinflussen den Wind der sie trägt.
Und die Seele die Fassade die wir gebastelt haben und umgekehrt.
Ja das ist Symbiose das wonach sich der Fels in der Wüste sehnt.
dr.Frankenstein ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.08.2016, 22:36   #10
männlich Gylon
 
Dabei seit: 07/2014
Beiträge: 4.269

Lieber Lewin,
einfach schön!

Liebe Grüße Gylon
Gylon ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.08.2016, 20:44   #11
männlich Lewin
 
Dabei seit: 03/2015
Beiträge: 1.219

Standard Du und ich

Hallo miau,

schön, dein überraschender Besuch. Und dein Kommentar dazu! Mit dem Gedichtaufbau, liebe miau, da bin ich leider wenig aussagefähig. Das geschieht bei mir intuitiv. Manchmal bin ich selbst erstaunt. Dabei bin ich eigentlich wenig experimentierfreudig. Die Reime brauche ich meist als Gedankenstütze. Sonst kommt wohl wenig bei mir heraus.

Danke und viele liebe Grüße von Lewin.
Lewin ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.08.2016, 20:54   #12
männlich Lewin
 
Dabei seit: 03/2015
Beiträge: 1.219

Standard Du und ich

Hallo dr.Frankenstein,

zwei Personen, die sich verbunden fühlen (wie auch immer), stellen wohl immer eine Symbiose dar. Nicht im klassischen Sinn, aber wohl, bezogen auf die Naturvergleiche, als Metaphern. Ob das für den Fels in der Wüste, der kontinuierlich abgeschliffen wird, zutrifft, sei dahingestellt. Dafür reicht ein Lebensalter kaum aus.

Herzlich Lewin.
Lewin ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.08.2016, 20:58   #13
männlich Lewin
 
Dabei seit: 03/2015
Beiträge: 1.219

Standard Du und ich

Hallo Gylon, alter Junge,

danke für deinen knapp gehaltenen Beitrag. Der Vorteil ist: die Antwort kann man auch kurz halten (schon zu lang!).

Dennoch grüßt herzlich Lewin.
Lewin ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.08.2016, 21:06   #14
weiblich Ex-Dabschi
abgemeldet
 
Dabei seit: 05/2014
Beiträge: 2.380

Zitat:
Zitat von Lewin Beitrag anzeigen
Du und ich

Ich bin der Regen,
du der Wind.
Wenn wir uns
fortbewegen, sind
wir beide wie
für uns gemacht.

Ich bin die Welle,
du der Strand.
Ich kenn die Stelle
dort im Sand,
wo wir geträumt,
geweint, gelacht.

Ich bin die Seele,
du der Leib.
Wenn ich erzähle,
sagst du: bleib
doch wenigstens noch
eine Nacht.
Lieber Lewin,

schon wieder so ein schönes Gedicht, welches ich ungewollt übersehen habe.

Die letzte Strophe ist meine Lieblingsstrophe, obwohl sie auf mich sehr melancholisch wirkt:

Zitat:
Ich bin die Seele,
du der Leib.
Wenn ich erzähle,
sagst du: bleib
doch wenigstens noch
eine Nacht.
Es scheint kein Happyend für die Beiden zu geben. Körperliche Liebe ist nicht alles. Die Seele sehnt sich nach mehr ...

Sehr gerne gelesen!

Liebe Grüße
Dabschi
Ex-Dabschi ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 05.09.2016, 14:34   #15
männlich Lewin
 
Dabei seit: 03/2015
Beiträge: 1.219

Standard Du und ich

Liebe Moni,

danke für deine intensive Beschäftigung mit dem Text. Es ist schon wohltuend, deinen Kommentar zu lesen, wenn man sich gerade seitenweise Streitigkeiten zugemutet hat.
Aber das ist wohl fast zur Tagesordnung geworden. Leider…

Liebe Grüße an dich und dein schönes Land.
Herzlich Lewin.
Lewin ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 05.09.2016, 14:45   #16
weiblich DieSilbermöwe
 
Benutzerbild von DieSilbermöwe
 
Dabei seit: 07/2015
Alter: 56
Beiträge: 4.266

Ich habe das wunderbare Gedicht auch bis jetzt übersehen.

Schön romantisch und wunderbar gesetzte Enjambements!

Geändert von DieSilbermöwe (05.09.2016 um 17:39 Uhr) Grund: Tippfehlerkorrektur
DieSilbermöwe ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 05.09.2016, 17:21   #17
männlich Nöck
 
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Dabei seit: 12/2009
Ort: In den Auen des Niederrheins
Beiträge: 1.958

Lieber Lewin,

eine interessante Form hast du gewählt. Dein Gedicht erzählt von Zweien, die sich gut kennen, aber nur ab und zu für eine gewisse Zeitspanne zusammenfinden und anschließend wieder getrennte Wege gehen müssen.
Die letzte Strophe ist etwas Besonderes. Die Seele, die viele von uns kaum noch in ihren Versen bedichten, weil sie ihnen zu abgedroschen erscheint, bekommt durch dich neues Leben. Ich stelle mir vor, dass es sich in dieser Strophe um eine Traumbegegnung handelt, in der eine andere - bekannte - Seele zu "Besuch" im Unterbewusstsein ist.

Gefällt auch mir wirklich gut.

Liebe Grüße
Nöck
Nöck ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 05.09.2016, 22:28   #18
männlich Lewin
 
Dabei seit: 03/2015
Beiträge: 1.219

Standard Du und ich

Hallo du Silbermöwe,

danke für deinen lieben Kommentar. Die Wellen waren wohl zu schnell für dich?
Oder du fliegst zu heftig.
Wir sind noch nicht so eingespielt (siehe auch meinen Kommentar bei dir …)

Liebe Grüße von Lewin.
Lewin ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.09.2016, 13:25   #19
weiblich DieSilbermöwe
 
Benutzerbild von DieSilbermöwe
 
Dabei seit: 07/2015
Alter: 56
Beiträge: 4.266

Zitat:
Zitat von Lewin Beitrag anzeigen
Hallo du Silbermöwe,

danke für deinen lieben Kommentar. Die Wellen waren wohl zu schnell für dich?
Oder du fliegst zu heftig.
Wir sind noch nicht so eingespielt (siehe auch meinen Kommentar bei dir …)

Liebe Grüße von Lewin.
Wer weiß ....
DieSilbermöwe ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 06.09.2016, 14:38   #20
männlich Lewin
 
Dabei seit: 03/2015
Beiträge: 1.219

Standard Du und ich

Lieber Nöck,

danke für deinen ausführlichen Beitrag. Du hast da einen wunden Punkt bei mir erwischt. Warum ich das schreibe? Weil ich selbst, auch angeregt durch jemand, der ein kleines Büchlein (hundert Seiten) von mir hatte, das ich meiner Schwester schenkte, von der er es zu lesen bekam, feststellte, dass er immer mal wieder, genau wie ich, neue Akzente entdeckt hatte.
Leider ist er, der übrigens ein großer Gernhardt-Verehrer war, vor einigen Jahren verstorben.
Ich will damit sagen, dass mir jede Deutung willkommen ist, da ich oft die Tragweite der Zeilen, die ich geschrieben habe, nicht im vollen Umfang erfasst habe.
Und das finde ich gut so.

Herzlich grüßt dich Lewin.
Lewin ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.09.2016, 19:11   #21
männlich Nöck
 
Benutzerbild von Nöck
 
Dabei seit: 12/2009
Ort: In den Auen des Niederrheins
Beiträge: 1.958

Zitat:
Zitat von Lewin
Ich will damit sagen, dass mir jede Deutung willkommen ist
Bin ich gut drauf, vielleicht sogar voller Euphorie, deute ich ein Gedicht sicher anders, als wenn ich niedergeschlagen bin. Außerdem lese ich z.B. mal mit dem kritischen Auge und mal mit dem sachlichen Auge, entsprechend dem "Vier-Ohren-Modell" von Friedemann Schulz von Thun.

Ich habe einmal eine kleine Skizze gesehen, auf der ein kleiner Junge vor einem zerstörten Puzzle sitzt. Vor ihm steht ein großer, bedrohlich wirkender Mann, der wütend auf den Jungen herunterschaut. Die naheliegende Schlussfolgerung, die ausgesuchte Testpersonen trafen, war folgende. Der Mann hat vor Wut das Puzzle des Jungen zerstört. Genau so sah es aus. Aber vielleicht war es gerade anders herum, obwohl alles so eindeutig schien. Vielleicht hatte der Mann das Puzzle gelegt und der Junge hat es zerstört. Logisch, dass auch dann der Mann auf dem Bild wütend schaut.
Über die uns im Alltag gesetzten und bekannten Grenzen hinausschauen und denken (auch das Unmögliche), das habe ich früher mal gelernt.

Liebe Grüße
Nöck
Nöck ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 13.09.2016, 20:55   #22
weiblich Kama Tanha
 
Benutzerbild von Kama Tanha
 
Dabei seit: 08/2015
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Beiträge: 119

Zitat:
Zitat von Lewin Beitrag anzeigen
Und: als Favorit taugt das Gedicht wohl nicht …
Aber das ist nicht dramatisch.
Doch. Das tut es sehr wohl! Es ist wunderschön!
Kama Tanha ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.09.2016, 21:10   #23
männlich Ex-Poesieger
abgemeldet
 
Dabei seit: 11/2009
Beiträge: 7.287

Worauf alles keine Strafe steht.
Ex-Poesieger ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.09.2016, 21:42   #24
Thing
R.I.P.
 
Benutzerbild von Thing
 
Dabei seit: 05/2010
Alter: 74
Beiträge: 35.150

3 x Favorit!

Nachmachen! Alle, die so groß reden.
Thing ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.09.2016, 22:26   #25
männlich Sonnenwind
 
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Alter: 57
Beiträge: 1.351

Hallo Lewin!

Zitat:
wie ist das schön, zauberhaft, zart!
Wie die Fastberührung mit Schmetterlingsflügeln.

Ein Paradebeispiel dafür, daß man auch mit wenig Worten, ohne Pomp, ohne Sex, rein mit innigen Wendungen
ein wundervolles Liebesgedicht schreiben kann.

Kann mich dem Lob nur anschließen...

Sehr gelungen.

LG
Sonnenwind
Sonnenwind ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.09.2016, 14:12   #26
männlich Laie
 
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Beiträge: 870

Hallo Lewin,

wunderschön, innig und auch für mich ein Favorit.


Gruß,
Tiger
Laie ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.09.2016, 15:41   #27
männlich dr.Frankenstein
 
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Du und das zerstörte Puzzle

(Ich bin der Regen,
du der Wind.
Wenn wir uns
fortbewegen, sind
wir beide wie
für uns gemacht.)
Der Windmann pfeift
Wütend durch die Gegend
weil er das traurige Regenkind
Nicht sehen kann.

(Ich bin die Welle,
du der Strand.
Ich kenn die Stelle
dort im Sand,
wo wir geträumt,
geweint, gelacht.)
Als auf dem Puzzle in diesem Traum
eine Sandburg weggespühlt am Boden lag.
Tanzte das Kind in mir auf dir mit der Schippe
in der Hand. Ich saß einsam daneben und
starrte auf den Sand.

(Ich bin die Seele,
du der Leib.
Wenn ich erzähle,
sagst du: bleib
doch wenigstens noch
eine Nacht.)
Das Kind umarmt den wütenden Mann
Weil er sich selbst nicht mehr sehen kann.
schleicht es sich manchmal im Traum heran.
Und sitzt auf seinem Schoß um den Wünschen zu
lauschen.
Das Puzzle verändert sich und die Wellen sie rauschen.

Tut mir leid, wollte nur mal sehen wie es sich mit Nöcks Geschichte vermischt.

**
dr.Frankenstein ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.09.2016, 15:52   #28
Thing
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Hochinteressant!
Aber hat es mit Lewins Gedicht noch zu tun?
Thing ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19.09.2016, 18:12   #29
männlich Lewin
 
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Beiträge: 1.219

Standard Du und ich

Lieber Nöck,

danke für deine Erläuterungen. Erstaunlich, dass sie die Grundlage eines Versuchs geworden sind, meine und deine Zeilen so zu vermischen, dass etwas herauskommen sollte, was eigentlich unmöglich schien und vom Ergebnis noch übertroffen wurde. Aber immerhin sind sie der Beweis, dass nicht nur Gedichte, sondern auch Kommentare gelesen und benutzt werden.
Robert Gernhardt hat in einem seiner Gedichte mal geschrieben: Danke wofür? Nun ja.

Herzlich grüßt dich Lewin.
Lewin ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19.09.2016, 18:17   #30
männlich Lewin
 
Dabei seit: 03/2015
Beiträge: 1.219

Standard Du und ich

Liebe Kama Tanha,

das schreibst du aber sehr bestimmt. Und: ich bin nicht das erste Mal ein Favorit bei dir. Ganz herzlichen Dank.
Weiter viel Glück beim Schreiben.

Herzlich grüßt dich Lewin.
Lewin ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19.09.2016, 18:27   #31
männlich Lewin
 
Dabei seit: 03/2015
Beiträge: 1.219

Standard Du und ich

Hallo Sonnenwind,

danke auch für dein Lob. Und das Smiley. Hauptsächlich aber für den Favoriten.
Übrigens, das gilt jetzt für Thing, habe ich nicht mitgezählt.

Hallo Thing,

danke, dass du die Favoriten zählst. Ich - freue mich nur.

Herzlich grüßt euch zwei Lewin.
Lewin ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19.09.2016, 18:41   #32
männlich Lewin
 
Dabei seit: 03/2015
Beiträge: 1.219

Standard Du und ich

Hallo dr.Frankenstein,

ich habe deine Zeilen (nach Nöcks Kommentar) mal extern aufgeschrieben.
Ob daraus ein sinnvolles Gedicht werden könnte, wage ich nicht zu behaupten.
Da gibt es Analytiker, die es vielleicht gern auseinander nehmen möchten.
Für mich hätte es kaum einen sicheren Bezug. Aber immerhin.

Der Windmann pfeift
Wütend durch die Gegend
weil er das traurige Regenkind
Nicht sehen kann.

Als auf dem Puzzle in diesem Traum
eine Sandburg weggespühlt am Boden lag.
Tanzte das Kind in mir auf dir mit der Schippe
in der Hand. Ich saß einsam daneben und
starrte auf den Sand.

Das Kind umarmt den wütenden Mann
Weil er sich selbst nicht mehr sehen kann.
schleicht es sich manchmal im Traum heran.
Und sitzt auf seinem Schoß um den Wünschen zu
lauschen.
Das Puzzle verändert sich und die Wellen sie rauschen.


Sei gegrüßt von Lewin.
Lewin ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19.09.2016, 18:49   #33
männlich Lewin
 
Dabei seit: 03/2015
Beiträge: 1.219

Standard Du und ich

Lieber Tiger,

nun habe ich versehentlich deinen Kommentar hinter den eines anderen gesetzt.
Du wirst es verschmerzen. Vor allem, weil ich den kurzen Beitrag sehr mag.
Und dass ich von dir nicht „unterbelichtet“ bewertet werde, muss ich ja nicht erwähnen.

Danke und viele herzliche Grüße sendet dir Lewin.
Lewin ist offline   Mit Zitat antworten
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