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Alt 06.07.2006, 15:46   #1
Sleeping_Sun
 
Dabei seit: 07/2006
Beiträge: 7


Standard Nemo - Teile 1-4

Hi Leute! Ich bin noch neu hier, aber ich versuche mal mein Glück mit meiner ziemlich umstrittenen Geschichte Nemo! Hier einmal der erste Teil!

Nemo

Teil I

Tokio, 2030

Seit einem Jahrzehnt hat es nicht mehr geregnet. Die Leute verdursteten, Flüsse führten seit Jahren kein Wasser mehr, der Wasserstand der Meere war bis auf 10 % zurückgegangen. Immer mehr Land kam zum Vorschein, immer mehr Menschen starben, immer mehr Wasser verdunstete. Es gab keinen Winter mehr, seit 10 Jahren gab es nur mehr Sommer. Und diese unerträgliche Hitze.

Nemo war auf dem Weg nach hause, heute war er in der Stadt am Hauptbrunnen gewesen. Er war einmal hingefallen, als er einen Kübel Wasser geholt hatte und hatte den Inhalt über den staubtrockenen Platz geschüttet. Die Leute sind sofort ganz gierig auf Wasser, auf ihn zugerannt und haben das dreckige und staubige Wasser vom Boden aufgeleckt.
Nemo war am Boden zerstört. Heute konnte seine Familie kein Wasser trinken, und aufgeschürft hatte er sein Bein auch noch. Er musste jetzt vorsichtig sein, damit er sich keine Infektion holte.
In ganz Tokio gab es keine wirkliche Regierung mehr. Das ganze System war vor Jahren zusammengebrochen. Es gab keine Verkehrsmittel mehr, die Schienen der Straßenbahnen verschwanden immer mehr in der rissigen und trockenen Erde. Die meisten Waggons rosteten vor sich hin. Benzin oder gar eine Tankstelle gab es auch nicht mehr. Nichts war mehr vorhanden.
Am Anfang, vor neun Jahren, stellten Meteorologen sich die Frage warum der Regen so lange ausblieb. Doch auf diese Frage gab es keine Antwort. Der Regen blieb aus, die Menschen vegetieren vor sich hin, und sterben an Krankheiten.
Nemo ging durch die heißen Straßen und sah sich die zertrümmerten oder verfallenen Häuser an. In jeder Ecke lag eine Leiche, doch mit der Zeit gewöhnte man sich an den bestialischen Geruch. Nemo selbst war erst 10 Jahre, Kind einer dreiköpfigen Familie, Vater, Mutter, und er. Sein Vater war einmal Meteorologe gewesen und hatte mit Bekannten Wissenschaftlern herumgeforscht warum der Regen ausblieb und es immer heißer wurde. Doch die Regierung steckte bald kein Geld mehr in die Untersuchungen, somit waren ihnen die Hände gebunden. Und sein Vater war der festen Überzeugung das der Ausfall des Regens etwas mit dem Universum und der Struktur dessen zu tun haben muss. Tage lang stellte er Modelle auf, zeichnete, und überlegte, aber er wurde dadurch nur noch wahnsinniger. Und jetzt war er ein alter Greis, der in einer Ecke des Hauses saß und einmal am Tag Regen sagte.
Seine Mutter war da auch nicht anders. Sie hatte es nicht mehr ausgehalten das ihr Mann besessen von der Antwort auf die Frage des Ausbleiben des Regens war, und hatte bald angefangen auf einem Kochtopf ihre Wut auszulassen. Täglich klopfte sie ein paar Stunden mit einem Kochlöffel darauf herum, ehe sie wieder ganz klar wurde und mit Nemo über alltägliche Dinge redete.
Nemo kam sich sehr verlassen vor. Aber die meisten Leute waren Wahnsinnig geworden. Seit zehn Jahren scheint hier ununterbrochen die Sonne, nur Abends ist es dunkel, aber sogar dann, kann man die Sonnenstrahlen sehen. Nemo selbst war noch ganz normal im Kopf, obwohl er das ganze auch seit Beginn an kennt. Er wurde ja 2020 geboren.
Und auch er wünschte sich den Regen, wollte das er wieder träumen konnte, von einem Normalen Leben, oder sogar selbst ein Normales Leben führen können.
Aber dies war nur sein Traum. Er wusste das dies nie stattfinden würde. Selbst wenn der Regen kommen würde, würde es wahrscheinlich zu wenig Wasser sein, als ob man damit die Meere wieder ausfüllen konnte.

Und gerade als er in seine Straße einbog wurde ihm schwindlig und er krachte gegen eine Hausmauer, die leicht zitterte. Nemo wusste nicht woher dieser plötzliche Schwindelanfall herkam, hatte er doch gestern erst ein Glas Wasser getrunken. Er entschied das er sich in den Schatten des verfallenen Hauses setzte und wartete bis ihm besser ginge.
Doch es wurde nur schlimmer. Er begann zu halluzinieren, was alltäglich in der Stadt war, ihm aber noch nie passiert war. Er träumte vom Regen. Sein Herz zeriss es fast vor Freude und Sehnsucht sich waschen zu können, trinken zu können, wieder Leben zu können. ER wünschte sich sehr endlich ein normales Leben führen zu können. So wie er es von Mama und Papa gehört hatte, als sie noch bei klarem Verstand warne und ihm erzählt hatten was es früher alles gegeben hatte.
Und obwohl er nie das Miterlebt hatte, was sie ihm erzählt hatten, hatte er den Sehnsüchtigen Wunsch endlich wieder alles so werden zu lassen wie es vorher war. Nemo redete viel als er sich in dieser Seance befand. Und als um die Ecke ein stattlich gekleideter Mann kam, mit zwei Bodyguards, horchten sie auf. Und als sie das Wort regen hörten, befahl der Mann in weiß seinen Bodyguards da hinten nach der Stimme zu uchen und sie herzubringen.
Die Bodyguards kamen mit Nemo wieder und brachten ihn in den Hubschrauber. Nemo schlief noch. Er hatte einen Sonnenstich, deshalb die Seance. Aber der Mann in weiß wusste schon wozu er Nemo brauchen würde. Er war genau der richtige dafür...

Der Hubschrauber landete auf einer alten und ebenso rissigen Plattform und der Mann in weiß stieg mit dem Jungen im Arm aus und sie gingen auf die offenen Türen zu, die sie in einen hell erleuchteten Raum führte, in dem ein Tisch ganz in weiß stand, der Lederriemen besaß, die dem jungen Nemo um die schmalen Beine und Hände gezurrt wurden.
Der Mann mit dem Kittel hatte eine Spritze in der Hand, die er Nemo in die Vene seines rechten Oberarms führte. Nemo wurde sofort ruhig und atmete sehr flach. Der Arzt holte den Mann in weiß an sich heran und fragte ihn:
„Sind sie sich sicher das wir dies mit dem Jungen machen sollen?“
Der Mann in weiß nickte und sagte:
„Jim, ich sage ihnen er ist unsere letzte Chance. Wir brauchen einen Boten!“
„Okay! Du bis der Boss!“
Der Arzt, genant Jim, drehte sich um und kam mit einem Skalpell wieder zum Vorschein. Er riss das eh schon zerfetzte Hemd des Jungen auf und begann den Brustkorb aufzuschneiden. Es würde eine lange Arbeit werden. Eine sehr lange Arbeit.

Der Mann in weiß saß in seinem Büro. Auf seinem Namensschild stand: Präsident Hakano Me. Seine Bodyguards standen neben der Türe, einer links, der andere rechts. Es war sehr ruhig. Seit 14 Stunden arbeitete der liebe Herr Doktor Jim McDugle, und Mr. Me erwartete das er endlich fertig werden würde.
McDugle klopfte an die Tür und trat ein. Er war stolz, das merkte man an seinem Blick.
„Operation erfolgreich verlaufen. Zehn Tage muss er jetzt ruhen, ich übernehme die Aufsicht. Er muss mehrere Medikamente nehmen, ehe er vollkommen einsatzfähig ist“, sagte McDugle.
Mr. Me nickte zufrieden.

Nemo erwachte, da sein rechter Oberarm schmerzte. Er wollte seine Augen aufschlagen, doch war das Licht so hell, das er sie sofort wieder schloss. Dann öffnete er sie vorsichtiger und sah sich um. Der Raum um ihn herum war gleißend weiß. Wo war er hier? Er wollte wissen was passiert war. Er hatte geträumt das es regnen würde. Und komischerweise hatte er das Gefühl das es gar nicht mehr lange dauern würde.
Eine Tür hinter ihm öffnete sich und ein alter Mann in einem weißen Kittel draht an ihn heran und sagte voller Überraschung:
„Ach was? Ne? Nummer .7.6.9. ist schon wach? Komm her! Setz dich auf“. Nemo spürte seine Glieder nicht. Er sah an sich herab. Er schrie! Was war geschehen? Wieso war sein Körper komplett aus Stahl? Wieso hatte er Krallen anstatt Hände. Und warum war sein Kopf so schwer? Und obwohl er seine Glieder nicht spürte, konnte er sie bewegen. Er tastete sich an seinem Kopf. Er hatte einen Helm auf.
Nemo wollte Fragen über Fragen stellen, doch da bekam er eine Menge Pillen in seinen Rachen geschoben und schluckte sie reflexartig hinunter. Er wurde müde und vergaß plötzlich was er fragen wollte und schlief ein.
„Schlaf gut, Nummer .7.6.9. Derweil bist du noch nicht einsatzfähig. Erst in drei Tagen. Der Doktor verlies den Raum mit einem Grinsen auf seinem Gesicht.
Nemo träumte schlecht. Seit er aufgewacht war, schlief er schon wieder. Doch dieses mal träumte er nicht von Regen. Sondern von Zerstörung. Und er müsse die ganze Stadt in die Luft jagen!
Er konnte sich nicht vorstellen warum er das tun sollte, doch warum war er plötzlich aus Stahl und...
Er merkte wie er wieder Pillen bekam und wieder betäubt wurde, er war schon fast aufgewacht, doch jetzt wurde er wieder müde, würde zehn Minuten ruhig schlafen und sich dann wieder auf dem Bett in dem Hellen Raum hin und her werfen und träumen er würde Tokio zerstören.

Der Herr Doktor kam mit Mr. Me in den Raum in dem Nemo lag. Er besah ihn sich und dann sagte er zu Doktor Jim:
„Ich glaube er ist soweit!“
„Ja, da bin ich ganz ihrer Meinung!“
Und mit einem Schlag war Nemo wach. Er fühlte einen dumpfen Schmerz in rechten Oberarm. Dieses mal war auch ein anderer Mann da. Es war ein gewisser Mr. Me, das konnte er auf dem Schild lesen, welches auf seinem weißen Blazer angebracht war. Mr. Me war 1.89 m groß, 90 Kg schwer, und 45 Jahre alt, der Mann neben ihm, war Doktor Jim McDugle, 1.70 m groß, 70 Kg schwer und 50 Jahre alt. Nemo wusste nicht woher er diese Informationen nahm, aber er hörte die Stimmen der beiden sehr leise und vernahm sie nicht richtig. Und als sie der Herr Doktor ihm zuwand, war die Stimme ganz normal, doch das was er zu hören bekam, verschlug ihm den Atem:
„Nummer .7.6.9. Sie sind Auserwählt worden, die Welt zu vernichten. Mit unserer Superatomarenbombe wollen wir die ganze Welt vernichten. Doch dazu müssen wir in 60 000 m Höhe, und dies kann nur ein Roboter wie Sie schaffen. Wir haben sie nämlich so umgebaut, das ihnen ein Druckverlust nichts anhaben kann.
Und sie müssen wissen, wir vernichten die Erde zu Gunsten aller. Denn als Meteorologen 2021 herausfanden das kein Regen mehr fällt und nie mehr fallen wird, und nämlich aus dem Grund, da die Menschheit die Naturahlen Vorkommen ausgebeutet hatten, mussten wir einen Entscheidung treffen. Denn es muss alles von vorne Anfangen. Der ganze Zyklus der Erde muss sich nun wiederholen, damit es endlich wieder regnen kann.
Wir haben die verschiedensten Maschinen gebaut, hatten aber nie erfolg mit denen. Nun sind Sie die neuartigste Maschine die wir je entwickelt haben, und sie werden die Ehrenvolle Aufgabe haben, die Menschheit zu vernichten, um sie selbst zu retten.“
Nemo verstand natürlich jeden Satz den der Doktor sagte, aber er verstand den Sinn nicht. Obwohl es einfach war. Er wollte gerade den Sinn hinterdenken, als er einen Stromschlag bekam. Anscheinend war er nicht dazu bestimmt eine eigene Meinung zu haben oder sie gar zu äußern. Die zwei Männer verließen den Raum.
Nemo kam sich sehr eingeschränkt und eingeschlossen vor. Er wollte diesen Auftrag nicht ausführen und schon agr nicht seine Familie – zack – er hatte einen Stromschlag bekommen.
Nemo war jetzt schon sehr unglücklich.
Und als die Männer zurückkamen und ihm herausholten aus dem hellen Raum, war er froh die Sonne wieder einmal zu sehen.
Sie war rot, sie war eben dabei aufzusteigen. Die ersten Sonnenstrahlen fielen auf ihn herab und sein Stahlmantel reflektierte die Strahlen und somit schien es als ob sein Mantel blitzen würde. Er wurde weiter geschliffen und auf einen Plattform gestellt.
„So, du breitest deine Flügel aus und fliegst hinauf“; sagte der Doktor. Nemo gab seinen Gehirn den Befehl die Flügel auszubreiten und tat dies. Sie breiteten sich aus und er stieg hinauf, mit der roten Sonne und konnte sie von weit oben sehen. Seine Hoffnungen stiegen. Jetzt könnte er eigentlich davon fliegen, doch sofort bekam er einen Stromschlag und wurde zurück auf den Boden geschickt.
„Na na! Das darfst du nicht!“, tadelte der Herr Doktor ihn und Nemo dachte sich das er das selber auch eben gemerkt hatte.
Und so komisch und verwirrend die Situation war, Nemo fiel auf, das sich die Sonne um keinen Zentimeter weiterbewegt hatte. Und gerade als er etwas fragen wollte –zack- kam der elektrische Schlag wieder. Er musste aufhören zu denken. Und komischer weise, als er sich das dachte musste er grinsen. Er war mit sich selbst zufrieden. Komisch...

Er wurde wieder zurück in den hellen Raum gebracht und er schluckte brav seine Medikamente. Man konnte meinen er wäre eine Maschine geworden. Komplett.
Nemo schlief wieder sehr unruhig, immer wieder kamen diese Traumsequenzen wenn die Erde sich in einen toten Planeten verwandeln würde. Aber komischerweise hörten diese Traumsequenzen in dem Moment auf, als er dachte er sei schuld daran. Seit diesem Tag hatte er nie wieder davon geträumt.
Tage vergingen, was Nemo nicht mitbekam, denn es gab ein Problem. Nemo erwachte aus seinem Schlaf nicht mehr. Egal ob mit Elektrischen Impulsen oder mit sonst etwas, er erwachte nicht. Doktor McDugle war außer sich vor Sorge. Er redete mit anderen, die konnten ihm aber auch nicht helfen. Nemo genoss seinen Schlaf. Und gerade als sich eine Schar von Doktoren und Wissenschaftlern versammelt hatten um das Problem intensiv zu beraten, aber da wachte Nemo auf. Alle Wissenschaftler in dem Raum wichen einen Schritt zurück. Nemo stieg aus seinem Bett. Er fühlte sich als ob er in einem Traum wäre. Leicht dusselig ging er durch den Raum, ging auf die Wissenschaftler zu, fiel auf den Boden, zuckte, schlief wieder ein. Keiner konnte sich dafür einen antwort finden. Doch als Doktor McDugle auf den Tisch sah, an dem immer der kleine Becher mit den Tabletten stand, bemerkte er seinen Fehler. Er hatte ihm die falschen Mittel gegeben. Sofort verscheuchte er seine Kollegen und machte sich daran die Überdosis an Metaphon (=schmerzstillend) zu regulieren. Aber er konnte das Metaphon aus den Körper Nemos nicht herausnehmen, denn der Körper bestand ja nur mehr aus Metal.
Er musste schnell handeln. Wenn das Metaphon noch länger in Nemos Körper verbleiben würde, würde er einen Schock bekommen. Nemo könnte sterben, aber das durfte nicht passieren. Er musste doch die Welt vernichten, retten, oder wie auch immer man es sehen wollte. Doktor McDugle machte sich sofort daran ein Gegengift zu finden. Doch das war einfacher als gesagt, es gab nichts gegen Metaphon. Metaphon selbst war ja ein Mittel gegen den Schmerz.
Was tun?
Dem Doktor ging die Frage nicht mehr aus dem Kopf. Und eines wusste er, wenn Mr. Me davon wind bekommen würde, wäre er tod.

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Ein besonderer Dank geht an Askeron!
Sleeping_Sun ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.07.2006, 16:03   #2
weiblich Ex Darkskin
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Dabei seit: 04/2005
Beiträge: 901


Standard RE: Nemo - Teile 1-4

Hey,

eine Frage:

Warum spielt deine Geschichte in Japan?

Darkskin
Ex Darkskin ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.07.2006, 16:35   #3
Sleeping_Sun
 
Dabei seit: 07/2006
Beiträge: 7



Hm, als ich mit der Geschichte begonnen habe, hatte ich mir ein paar Lieder von Dir En Gray angehört, deswegen...war nur eine kurschlusshandlung!
Sleeping_Sun ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.07.2006, 16:37   #4
weiblich Ex Darkskin
abgemeldet
 
Dabei seit: 04/2005
Beiträge: 901


Vielen Dank für die Info.
Hat mich nur mal interessiert.
)
Darkskin
Ex Darkskin ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.07.2006, 16:40   #5
Sleeping_Sun
 
Dabei seit: 07/2006
Beiträge: 7




Hm, ok!
Sleeping_Sun ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.07.2006, 17:19   #6
Nothingness
 
Dabei seit: 12/2004
Beiträge: 140


Hi Sleeping_Sun.

Da du ja im Threadtitel geschrieben hast "Teile 1-4" wollte ich dich gleich darauf hinweisen, dass du die Geschichte bitte komplett in diesen Thread postest. Es ist nicht nötig, für jedes Kapitel zB einen eigenen Thread aufzumachen.

Es erspart den Mods einfach Arbeit, wenn du es gleich so machst

Liebe Grüße, Nothingness
Nothingness ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.07.2006, 18:07   #7
Sleeping_Sun
 
Dabei seit: 07/2006
Beiträge: 7


Tja hatte ich auch vor...deswegen Teile 1-4!

:O

Einer nach dem anderen! Aber hat auch irgendwer die Geschichte gelesen?

edit: Wahrscheinlich haben dich schon viele darauf angesprochen, aber warum bist du 153 Jahre alt?
Sleeping_Sun ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.07.2006, 18:10   #8
Nothingness
 
Dabei seit: 12/2004
Beiträge: 140


Na "Teile 1-4" hört sich für mich an, als würde dann ein Thread mit "Teile 5 - X" folgen. Also fühl dich mal nicht gleich angegriffen

Edit: Warum bist du 15?
Nothingness ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.07.2006, 18:23   #9
Fauxia
 
Dabei seit: 06/2006
Beiträge: 16


sobalds hier ein wenig ruhiger ist werd ichs mir durchlesen, versprochen gib mir nur noch ein biserl zeit. spätestens morgen kann ich dir ne konstruktive kritik präsentieren...
Fauxia ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.07.2006, 17:44   #10
Fauxia
 
Dabei seit: 06/2006
Beiträge: 16


okay. was ich bisher gelesen habe...

wie soll ich sagen. es ist ein wenig... verquer. und vom thema spricht es mich auch nicht an. eine welt vor dem untergang, eine superatombombe welche die welt sowieso vernichten soll... und ein 10jähriger junge der zu diesem zweck einfach von der straße aufgelesen und zum roboter umgebaut wird.

mir fehlen die motive der charaktere und etwas, das mich dazu bringt in die geschichte "reinkriechen" zu wollen. es fällt kein regen mehr weil die natürlichen rohstoffe ausgeschöpft sind? da sind einige sehr grobe unklarheiten.

und... nur ein gedanke... du bist vermutlich ein großer jrock und anime-fan, oder? das ist nichts schlechtes... ich mag beides selbst. aber es färbt zu sehr auf die story ab. zumindestens hab ich mich sehr an animes und mangas erinnert gefühlt.

Fauxia
Fauxia ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.07.2006, 19:01   #11
exmaex
 
Dabei seit: 04/2005
Beiträge: 445


ich glaube ich kann mich da fauxia größtenteils anschließen...
habe auch an animes gedacht bei deinem text (das finde ich sogar positiv bin da fan von)

vom thema her find ichs sogar interessant, bis zu der stelle mit der superatomarenbombe (und warum gerade super?) da dacht ich mir auch "ööh wie jetz?"...
neben den schon erwähnten ungereimtheiten und unklarheiten fand ich es schon am anfang komisch: warum schmeißen sich alle leute in den dreck um das versickernde wasser zu saufen, wenn um die ecke jeder beliebige junge eimervoll davon nachhauseschleppen kann?
falls es da rationierungen geben sollte, könnte man das ja verstehen.. aber ich denk es herrscht ne art anarchie?

naja am anfang fand ichs ne interessante idee, aber seit der erklärung mit den rohstoffen wurde es immer absurder...
das kannst du versuchen noch besser erklären...

es muss ja nicht wissenschaftlich haltbar sein, aber es muss den leser überzeugen können und das kann es bis jetzt leider noch nicht

schade
lg max
exmaex ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.09.2006, 23:34   #12
Struppigel
 
Dabei seit: 05/2006
Beiträge: 1.007


Davon mal abgesehen ist es physikalisch unmöglich, dass verdunstetes Wasser nicht mehr auf die Erde zurück kommt. Es verschwindet doch nicht einfach, irgendwo müsste es hinregnen. Und eine globale Erwärmung führt eher zu Überschwemmungen, als dazu, dass die Meere versiegen. Ebenso die Tatsache mit der immer scheinenden Sonne. Die Erde dreht sich und irgendwann muss es deswegen dunkel werden.

Zitat:
Der Regen blieb aus, die Menschen vegetieren vor sich hin, und sterben an Krankheiten.
Plötzlicher Wechsel ins Präsens. Das geht nicht.

Zitat:
Nemo redete viel als er sich in dieser Seance befand
Er betreibt doch keine Geisterbeschwörung. Du meinst sicher Trance.

Nanu, keine Verkehrsmittel mehr, aber plötzlich gibt es Hubschrauber?

Dann sind sehr viele Tipp- und Rechtschreibfehler vorhanden. Die solltest Du unbedingt korrigieren. Vorallem im Bereich der Groß- und Kleinschreibung.

Du hast eine blühende Phantasie, die Du sehr gut für solche Geschichten nutzen kannst. Mich stört auch der Anime-Charakter nicht - aber die fehlende Logik. Die Sprache kannst Du ebenfalls noch verbessern.
Struppigel ist offline   Mit Zitat antworten
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