Poetry.de - das Gedichte-Forum
 kostenlos registrieren Forum durchsuchen Letzte Beiträge

Zurück   Poetry.de > Geschichten und sonstiges Textwerk > Sonstiges und Experimentelles

Sonstiges und Experimentelles Andersartige, experimentelle Texte und sonstige Querschläger.

Antwort
 
Themen-Optionen Thema durchsuchen
Alt 06.02.2007, 22:16   #1
Riif-Sa
 
Dabei seit: 11/2004
Beiträge: 253

Standard Warum ich dich nicht vergewaltigen wollte

Du kamst sehr spät zu uns in die Klasse, eine eingeschworene Gemeinschaft. Du wirktest ein wenig schüchtern und zurückhaltend. Du warst weder wie eine Streberin, noch wie eine von diesen strohdoofen Tussen. Irgendwie warst du genau wie ich. Unauffällig. Halb Mensch, halb Schatten. Es war eigentlich kein Wunder, dass wir uns anfreundeten. Oftmals bestritten wir unsere Wege in und aus der Schule gemeinsam, denn zu zweit ließen sich die Hänseleien aus der Oberstufe viel leichter ertragen. Du erzähltest mir von deiner zerrissenen und zerstrittenen Familie und ich dir von meiner zu perfekten, zu oberflächlichen. Wir bedauerten uns gegenseitig. Ich denke heute noch darüber nach, ob ich dir vielleicht hätte vorschlagen sollen, einfach abzuhauen, doch ich schätze, dafür war es einfach nicht schlimm genug.

Wir wurden älter, kamen in die Sekundarstufe und die kindischen „wer-geht-mit-wem“-Geschichten wurden durch die noch viel kindischeren „wer-fickt-mit-wem“-Geschichten ersetzt. Tatsächlich empfand ich es damals nicht als albern, dass es einer meiner größten Wünsche war, mit dir zu schlafen. Immerhin warst du ein sehr sexueller Mensch. Unsere Wege bestritten wir immer noch zu zweit und während wir Neunt- und Zehntklässler ärgerten, erzähltest du mir von deinen sexuellen Abenteuern. Mehr als ein paar Mal hatte ich Angst, du könntest die Begierde in meinen Augen aufflackern sehen, doch es passierte nichts. Ich denke heute noch darüber nach, ob ich dir vielleicht hätte vorschlagen sollen, mich in deine Abenteuer mit aufzunehmen. Wahrscheinlich hättest du gelacht.

Die Zeit verstrich, ich hatte eine Freundin, du hattest einen Freund, aber wir blieben uns sehr nah. So nah, dass du mir eines Tages erzähltest, du stündest gar nicht auf Männer und dein neuer Freund sei eine Freundin. Sex zwischen zwei Frauen sei die schönste und die ästhetischste Form, die es gibt. Man zwinge sich gegenseitig zu nichts, man hat alle Zeit der Welt um sich kennen zu lernen und den Körper der anderen zu erforschen. Man gehe viel geschickter miteinander um, weil man weiß, was eine Frau sich wünschte. Ich bekam eine Erektion, aber nur kurz, denn dann erzähltest du, im Nachhinein sei dir jeder Geschlechtsakt mit einem Mann wie eine Vergewaltigung vorgekommen. Männer wären in der Form einfach widerlich und denken, einer Frau gefallen all die Dinge, die die Männer in den Pornos immer mit den Darstellerinnen anstellen. „Nichts Persönliches gegen dich“ hast du zu mir gesagt, „du bist ja nicht auf Sex aus.“ Ich hätte sterben wollen.

Wir schafften unser Abitur und das bedeutete jede Menge Partys. Auf einer dieser Partys sah ich dich mit einem Mann im Arm. Ein großer, bulliger Typ mit Glatze, Bomberjacke und der Andeutung eines Vollbarts. Das sei dein neuer Freund, erklärtest du uns fröhlich. Die meisten schüttelten wohl den Kopf. Dein Outing lag noch gar nicht so lange zurück, da schlepptest du auf einmal einen Kerl an (wir sollten ihn später „Pferd“ nennen). Mein fragendes Gesicht erklärte wohl alles, also nahmst du mich zur Seite. „Ich bin in einer Findungsphase. Ich weiß nicht, was ich will. Ich bin ein wenig verwirrt.“ Sagtest du und das war es dann. Irgendwann verschwandest du mit deinem Typ in einem Zimmer und ich hatte die ganze restliche Party über ein Stechen im Magen. Doch während du dich oben vergewaltigen ließest, warst du hier unten Gesprächsthema. Alle prophezeiten dir ein baldiges Beziehungsende und ich gehörte dazu. Nicht, weil ich es dir wünschte, sondern weil ich es wusste.

Und so passierte es dann auch. Eure „Beziehung“ hielt volle drei Wochen. Du erzähltest es uns in dieser einen Nacht. Du konntest auch nicht erklären, was dich in seine Arme trieb und du gabst dem Alkohol die Schuld. Cleveres Mädchen. Aber, so sagtest du, du seiest immer noch verwirrt und hättest merkwürdigerweise immer noch das Verlangen nach Männern. In dieser Nacht, so glaube ich heute, konntest du die Begierde in meinen Augen aufflackern sehen, die dir noch vor vier Jahren verborgen geblieben war. Als sich der Abend dem Ende zuneigte, fragtest du mich, ob ich dich nicht mit nach Hause begleiten würde. Eine Antwort war überflüssig. Du wusstest, dass ich mitkommen würde.

Ich erinnere mich noch an die Busfahrt. Es war das seltsamste Gefühl, dass ich jemals hatte. Mein Herz schlug ganz normal, obwohl es hätte rasen müssen. Meine Sicht war klar, obwohl sie hätte verschwimmen müssen. Mein Kopf, meine Haut, meine Gedanken… so ist dass doch immer in diesen Filmen und Büchern. Nichts davon geschah. Hatten wir unsere Karten schon ausgespielt? Waren wir zu abgehärtet, zu abgestumpft um wenigstens den kleinsten Funken der Romantik aufblitzen zu sehen, der da in der Luft lag? Oder war da gar nichts? Schon im Fahrstuhl, als ich hinter dir stand, legte ich meine Arme um dich und ich wusste, du würdest keinen Widerstand leisten. Du würdest nicht einmal erschrecken. Ein Funken blitze auf, als die Spitze meiner Lippen die Haut deines Nackens berührte, doch er verschwand, als sich die Fahrstuhltüren öffneten und wir deine Wohnung betraten. Wir redeten dann sehr lange, doch kann ich mich an kein einziges Wort mehr erinnern. Ich sehe nur dich, wie du mich mit deinen großen Augen anschautest und mit meinen Fingern spieltest. Dann, wie wir plötzlich auf dem Sofa lagen und uns ineinander kuschelten. Ich spürte die Hitze deiner Haut an deinem Hals, deinem Bauch, deinen Füßen und an jedem Flecken deiner Haut, der nicht durch Stoff verdeckt wurde. Doch mir war kalt. Ich wollte mehr.

Du verschwandest im Bad und ich wollte nachdenken, doch ich kam nicht weit. Du kamst wortlos wieder, löschtest das Licht und ich ließt mich in einer Ungewissheit, die mir sehr behagte. Ehe ich mich versah, hattest du dich auf meinen Schoß gesetzt und deine Arme um meinen Hals gelegt. Ich sah nur schemenhaft, wie sich deine Lippen meinen näherten und endlich küssten wir uns. Ich hatte vier Jahre lang in noch halbpubertärer Leichtgläubigkeit von diesem Augenblick geträumt und jetzt war er da. Wieder blitzte der Funken auf. Er schien heller zu sein, doch später erst bemerkte ich, dass es mehr als nur ein Funken war. Ich schätzte, es waren 19 Funken. Kein ganzer Funkenregen, wie bei Verliebten, doch zu wenig um einfach nur Sex zu haben. Langsam entkleideten wir uns gegenseitig. Wir nahmen uns alle Zeit der Welt, den Körper des anderen zu erforschen. Noch nie war ich so zärtlich zu einer Frau und noch nie war eine Frau so zärtlich zu mir. Auch wenn die Luft um uns nicht flimmerte und die Welt draußen nicht stillstand, es gab nichts, was ich in diesem Moment lieber getan hätte und keinen Ort, an dem ich lieber gewesen wäre. Die schönste Ewigkeit meines Lebens dauerte es, bis wir nichts hatten, unsere Scham voreinander zu verstecken als den Körper des anderen. Tausend Küsse schenkte ich deiner Haut und tausend Küsse bekam ich zurück. Selbst als wir nichts mehr anhatten, schienen wir uns immer weiter zu entkleiden. Obwohl es dunkel war, versuchte ich so viel wie möglich von deinem Körper zu erhaschen, mir alles gut einzuprägen und so viel wie möglich in mich aufzusaugen.

Als du in meinen Augen völlig nackt warst und meine Finger, meine Augen und meine Lippen nichts mehr zu erforschen hatten. Hieltest du plötzlich inne. Du sahst mir nur beiläufig in die Augen und fragtest mich dann „Stört es dich, wenn ich unten liege.“
Stille. Nichts passierte. Ich kämpfte mit mir selbst. Ich versuchte, den ersten Gedanken zu verdrängen, den ich mit dieser Frage verband. So ist es am bequemsten für dich, wenn ich dich vergewaltige. Es ist bequemer für dich, so kannst du es leichter über dich ergehen lassen. Ich fühlte mich genau so widerlich, wie du es mir einst beschrieben hattest. Es war vorbei. Die Funken verschwanden. Sie benutzen eine Ausrede, wie ich. Sie flohen vor der Morgendämmerung, die man durch das Fenster schon in weiter Ferne erahnen konnte. Ich weiß nicht, was ich sagte, welche Ausrede ich erfand, um dich nicht vergewaltigen zu müssen. Es spielte auch keine Rolle, denn es war alles vorbei. Es war vorbei und ich wollte weg. Kaum ein Ort, an dem ich in diesem Moment nicht lieber gewesen wäre als in deiner Wohnung.

Nach diesem Tag sah ich dich noch zwei Mal, dann zog ich in eine andere Stadt. Das letzte Mal, als ich dich sah, warst du wieder mit Pferd zusammen. Zwei Jahre ist das jetzt her. In dieser Zeit sind mir viele Dinge passiert. Ich habe mich verliebt, hatte Streit, Trennung und Liebeskummer. Ich erlebte schöne Momente, die ich nie vergessen wollte, doch sie verschwimmen bereits. Ich erlebte beschissene Momente, und ich befürchtete, mich ewig an sie zu erinnern, doch auch sie verblassen. Die Zeit zerschlägt Ängste und erfüllt Träume, doch bringt sie Freundschaften zum Einschlafen und Liebe zum Zerbrechen. Die Zeit ändert viele Dinge, doch etwas ist bis jetzt geblieben. Ich liege immer noch zu unbestimmten Zeiten und an unvorhersehbaren Tagen wach und denke an diese eine Nacht. Ich sehe deinen glatte Haut vor mir, ich spüre deine festen Brüste in meinen Händen und deinen warmen Bauch an meinen Lippen und ich wünsche mir, dass ich wüsste, was ich mir wünschen muss, damit diese Nacht anders verlaufen wäre. Ich weiß nicht, wo du jetzt bist, was du machst und ob du manchmal an mich denkst, aber ich wollte, wir würden jetzt hier nebeneinander sitzen und uns gemeinsam an diese Nacht erinnern.
Riif-Sa ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.02.2007, 22:27   #2
weiblich ravna
 
Benutzerbild von ravna
 
Dabei seit: 04/2005
Ort: Berlin
Alter: 33
Beiträge: 732

oh riifi, das ist eine wunderschöne geschichte. ich las sie sehr gern. ja. und ich mag nicht unbedingt mehr dazu sagen.
ravna ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.02.2007, 22:57   #3
Werther
 
Dabei seit: 01/2007
Beiträge: 404

Ich kann mich nur anschließen, wunderschön. (Aber nochmal durchlesen, an manchen Stellen sind kleine Holperer drin, die aber den Gesamteindruck nicht zu trüben vermögen)

Du hast es geschafft, dass ich jetzt auch an die erste Nacht mit meiner Freundin denken muss, und das wird mich wohl die ganze Nacht nicht loslassen. Nicht, dass jene so verlaufen wäre, es ist nur irgendwie die Sprache, die du benutzt. Das Motiv mit den Funken gefällt mir gut, auch die scheinbar willkürliche Zahl 19 in dem Zusammenhang - kann man sich den Kopf drüber zerbrechen, muss man aber nicht.

Also, danke für diese schöne Geschichte. Und jetzt lasst mich alle in Ruhe, ich will träumen

Gruß, Werther
Werther ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.02.2007, 23:03   #4
Guardian
 
Dabei seit: 12/2005
Beiträge: 597

ach, das tut fast weh. wundervoll.
Guardian ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.02.2007, 20:27   #5
männlich Roan Eck
 
Dabei seit: 01/2007
Ort: München
Beiträge: 168

Standard omg

Ich kann dazu nichts sagen. Es wurde ohnehin genug geredet (ober mir), aber ich kann das was ich empfinde, dieses wunderbare Gefühl, nicht in Worte fassen Toller Text. Schreib mehr davon.

servus sefan
Roan Eck ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.02.2007, 04:05   #6
Bluestar
 
Dabei seit: 04/2005
Ort: Chicago
Alter: 38
Beiträge: 155

Das ist wieder mal eine Geschichte auf absolutem Topniveau.

Wurde aber auch langsam mal wieder Zeit!

Wirklich super geschrieben und sehr gerne gelesen.
Bluestar ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.04.2007, 20:12   #7
Black Eye
 
Dabei seit: 04/2007
Beiträge: 55

ich schließe mich an

ausgezeichnet

ein Tatsachenbericht?
Black Eye ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.04.2007, 21:12   #8
Sateb Deis Rhi
gesperrt
 
Dabei seit: 12/2006
Beiträge: 327

Standard Attention: provocation included.

Die weibliche, bitch-ass-pseudolesbian-Zickenwhore-Protagonistin deiner Geschichte kommt nicht sehr gut weg.
Einer der Gründe, warum mir deine Geschichte so hervorragend gefällt.

Wir Männer sind viel sensibler und verletzbarer als diese blöden selbstbescheißenden Intrigantinnen. Punkt.
Sateb Deis Rhi ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.04.2007, 10:17   #9
männlich Ellenoy
 
Dabei seit: 03/2007
Ort: Obdachlos
Beiträge: 17

Das erinnert mich an meine Muse, ein ähnliches Erlebnis hatte ich auch. Komisch wie sich doch Gedankengänge ähneln können...
Ellenoy ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.04.2007, 10:47   #10
blauwal
 
Dabei seit: 04/2007
Beiträge: 20

@riif:
mehr als superschön. hab das telefon dafür einfach weiterklingeln lassen.


@ellenoy:
besteht da eine winzige tendenz lyrisches ich und autorIn zu verwechseln?
blauwal ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.05.2007, 10:58   #11
Prof. Dr. Don Phil
 
Dabei seit: 05/2007
Beiträge: 46

mann, das ist wirklich richtig gut! bin ziemlich baff.
ja.
baff
Prof. Dr. Don Phil ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.05.2007, 12:03   #12
Jeanny
 
Dabei seit: 04/2007
Beiträge: 661

Erinnerungen kommen hoch...
Wehmütiges ,schmerzliches Knistern zwischen mittlerweile
erkalteten Lippen
Mein Kompliment !
Jeanny
Jeanny ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.05.2007, 13:01   #13
Riif-Sa
 
Dabei seit: 11/2004
Beiträge: 253

Zitat:
Original von Black Eye
ein Tatsachenbericht?
Zur Hälfte... aber reicht schon.

@Blauwal: Das kann ich nicht gutheißen. Vielleicht hast du den wichtigsten Anruf deines Lebens verpasst.
Riif-Sa ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14.05.2008, 17:50   #14
labahannes
 
Dabei seit: 08/2007
Beiträge: 127

da wühlt man mal in Profilen und findet sowas...
einfach nur genial, perfekt mehr kann ich dazu nich sagen und es wäre auch unfair von jemandem so unwürdigen zu kritisiert zu werden.

in Demut

johannes
labahannes ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14.05.2008, 18:04   #15
inua
 
Dabei seit: 05/2008
Beiträge: 7

...puh eine Herzzerreissende Geschichte... mit vielen Fragezeichen Liebe kann lähmen und befreien Deine befindet sich irgendwo dazwischen das sind meist die die hängen bleiben...
gerne gelesen obwohl mir solche Geschichten meist zu lang und zu persönlich sind diesmal machte ich eine Ausnahmen und wurde nicht enttäuscht...
al inua
inua ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14.05.2008, 18:30   #16
wa bash
 
Dabei seit: 01/2007
Beiträge: 115

hier kann ich mich nur anschließen und finde die Geschichte fesselnd, wenn nicht sogar viel mehr, ich bin ehrlich und habe kaum prosa in der zeit gelesen, wo ich in foren unterwegs bin,, dieses jedoch habe ich sehr gerne gelesen..denn ein satz könnte man als zusammenfassung aus der sicht des freundes schreiben: ich will nicht das du über mich denkst, wie du über die anderen denkst.

in sofern, vllt hätte er es nur sagen sollen und dann wäre er nicht wegezogen und dann wäre sie nicht mit dem anderen Typen zusammen..wie gesagt es ist eine sehr schöne Geschichte..wa

bash
wa bash ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14.05.2008, 19:07   #17
Drehrassel
 
Dabei seit: 03/2008
Beiträge: 100

auch auf die gefahr hin, mich hier zum buhmann zu machen... : ich finde diese geschichte... ja... nicht eben langweilig, aber insgesamt doch kitschig und ehrlich gesagt nicht wirklich literarisch. - liest sich wie eine - auf etwas höherem sprachlichen niveau - love-story wie man sie aus diversen (teenager-)illustrierten kennt.
dieser gedanke des mädchens, ihr sei sex mit männern immer wie eine vergewaltigung vorgekommen, erinnert mich an episoden meiner eigenen vergangenheit, über die ich an guten tagen zu lachen die kraft gefunden habe; - in weniger günstigen augenblicken schaudert mir...

mag vielleicht paradox klingen: dennoch hebt sich diese geschichte vom gros der hier geposteten (und von mir bislang gelesenen) texte im bereich prosa postitiv ab.
Drehrassel ist offline   Mit Zitat antworten
Antwort

Lesezeichen für Warum ich dich nicht vergewaltigen wollte

Themen-Optionen Thema durchsuchen
Thema durchsuchen:

Erweiterte Suche



Sämtliche Gedichte, Geschichten und alle sonstigen Artikel unterliegen dem deutschen Urheberrecht.
Das von den Autoren konkludent eingeräumte Recht zur Veröffentlichung ist Poetry.de vorbehalten.
Veröffentlichungen jedweder Art bedürfen stets einer Genehmigung durch die jeweiligen Autoren.