Poetry.de - das Gedichte-Forum
 kostenlos registrieren Forum durchsuchen Letzte Beiträge

Zurück   Poetry.de > Gedichte-Forum > Düstere Welten und Abgründiges

Düstere Welten und Abgründiges Gedichte über düstere Welten, dunkle und abgründige Gedanken.

Antwort
 
Themen-Optionen Thema durchsuchen
Alt 20.11.2019, 00:50   #1
männlich BladeRuner
 
Dabei seit: 09/2018
Ort: Berlin
Beiträge: 393

Standard Anfang und Ende

Im Keim der Neugier,
reift Tatendrang;
Kraft erwächst aus ihr;
Möglichkeiten erheben sich;
die Welt liegt zu Füßen;

Gelingen gebiert den Mut;
Übermut entflammt,
am Rande seiner Flügel;
Erfahrung keimt vom Spross zum Baum.
schwindende Kraft ersetzend;

Bis unter schweren Ästen,
Mut im Schatten verkümmert;
des Übermuts verkohlten Schwingen,
lassen fliegen nicht mehr zu;
Schwermut ist der Phönix,
der seiner Asche entsteigt;
in Demut sich verkehrt;
gebeugter Leib, schleichender Schritt.....
BladeRuner ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.11.2019, 03:04   #2
männlich Ralfchen
 
Benutzerbild von Ralfchen
 
Dabei seit: 10/2009
Ort: London-Kaufbeuren-Wien
Alter: 73
Beiträge: 11.714

hallo lieblicher foren-heiliger -

dieser text ist ein derartig vekrampfter quargel, dass ich dir dringend rate zu deinem goddchenin in das nie-r-wanna abzutauchen. diese zeilen sind wort für wort und satz für satz ein grauenvoll verquollener superschmarrn.

vlg
r
Ralfchen ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.11.2019, 02:01   #3
männlich BladeRuner
 
Dabei seit: 09/2018
Ort: Berlin
Beiträge: 393

https://www.youtube.com/watch?v=u1TM1sqoaMI
BladeRuner ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.11.2019, 02:06   #4
männlich Ralfchen
 
Benutzerbild von Ralfchen
 
Dabei seit: 10/2009
Ort: London-Kaufbeuren-Wien
Alter: 73
Beiträge: 11.714

na und was soll das? wen interessiert das dumme video hl. blady? verbessere lieber deine wirren unverständlichen texte. oder bitte GELBER HUND das für dich zu tun.

vlg
r
Ralfchen ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.11.2019, 00:15   #5
männlich Tiberius
 
Dabei seit: 03/2014
Beiträge: 44

Zum einen.

Ralfchen. Du hast keine Ahnung von Lyrik.
Deine Kritik ist Dumm und zeugt von mangelnder Bildung
und geringem Benimm.

Dein Gedicht hat Potential. Aber ich würde es überarbeiten.
Das Bild vom Phönix gefällt mir. Passt aber finde ich nicht so ganz.
Ich fände es besser, wenn du dich nur auf einen Baum als Bild
beschränkst oder nur auf den Phönix, der immer wieder stirbt und neu aufersteht.

Aber es hat potential. Es wirkt wie ein Ringen von Tatendrang und Vergänglichkeit. Es erinnert mich ein wenig an Heideggers Gedanken
zum Thema Tatendrang und Vergänglichkeit.

Das Gedicht hat Potential und ist daher eine überarbeitung Lohnenswert.

Grüße
T.
Tiberius ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.11.2019, 20:06   #6
männlich BladeRuner
 
Dabei seit: 09/2018
Ort: Berlin
Beiträge: 393

Standard Hallo Tiberius

Hab vielen Dank für deine Zeit und dein Bemühen um und mit dem Text.
Mit deinen Anmerkungen hast du ziemlich gut meinen Impuls getroffen, immer viele Bilder zu benutzen, weil ich mich nicht entscheiden kann und sie mir alle gefallen.
In diesen Zeilen spanne ich den Bilderbogen vom Werden bis zum Vergehen.
Aus dieser unzähmbaren Neugierde des kleinen Menschen erwächst ein Tatendrang, der schier Berge versetzt. Es steckt soviel Kraft darin und Möglichkeiten. Den in die Welt stürmenden Kindern scheint die Welt zu Füßen zu liegen.
Ihr Erfolg macht sie mutig, zuweilen übermütig und sie verbrennen sich hier und da.
Das Bild vom Baum meint die wachsende und erstarkende Erfahrung, die zunehmend die schwindende Kraft ersetzt. Aus dem Leistungssport, mein Sohn betreibt ihn, weiß man , das der körperliche Zenit bei ca. 25 Jahren liegt. Dennoch sind die guten Spieler alle samt älter. Die Erfahrung kompensiert die fehlende Stärke bis zu einem gewissen Punkt.
Dann setzen Erfahrungswerte ein, die zunehmend das Vertrauen in die eigene Leistungsfähigkeit erschüttern. Der Mut beginnt abzunehmen und Erfahrung verkehrt sich. Altersvorsicht bestimmt Denken und Handeln.
Ud jetzt kommt der Phönix, der aus der Asche des Mutes steigt, der Schwermut, die Demut angesichts der Realität. Weggewischt ist die Siegesgewissheit junger Jahre, als kein Berg zu hoch, kein Hindernis zu schwer erschien.
Und so wird der Baum, dessen Macht fehlende Kraft spielend ersetzte, zu der alles überschattenden Erkenntnis des eigenen Scheitern.
Und somit glaube ich können doch beide Bilder neben einander stehen bleiben.
Vielleicht mag es mir aber auch nicht gelingen, es anders zu gestalten.
Ich werde darüber weiter nachdenken.
Herzliche Grüße Blade
BladeRuner ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.11.2019, 23:03   #7
männlich Ralfchen
 
Benutzerbild von Ralfchen
 
Dabei seit: 10/2009
Ort: London-Kaufbeuren-Wien
Alter: 73
Beiträge: 11.714

Zitat:
Zitat von Tiberius Beitrag anzeigen
Zum einen.

Ralfchen. Du hast keine Ahnung von Lyrik.
Deine Kritik ist Dumm und zeugt von mangelnder Bildung
und geringem Benimm.
ich sehe dass du deine dummheit in mich projektierst. na über deine bildung gebe ich keinen kommentar, denn davon kann sich jeder eine bild machen, der deine teils komik-kommentare liest. hl. bladys texte sind durchgehend sehr sehr schwach das wird sich nicht ändern denn er wurde jeserl-kulterer. und seitdem er urgroßvater ist, wird das herum-bladeln noch viel mühsamer. seine texte erzeugen niicht - wie er sagt bilder - sondern sind ausgetrocknete fladen aus einem gedanken-hl-kreuz-worträtsel. + er schenkt jedem hier sein herz. was leicht ist, denn offenbar hat er keines.
Ralfchen ist offline   Mit Zitat antworten
Antwort

Lesezeichen für Anfang und Ende

Themen-Optionen Thema durchsuchen
Thema durchsuchen:

Erweiterte Suche


Ähnliche Themen
Thema Autor Forum Antworten Letzter Beitrag
Anfang und Ende PsychoOnVa Düstere Welten und Abgründiges 5 04.11.2019 01:30
Ende & Anfang copiesofreality Humorvolles und Verborgenes 0 19.11.2017 02:54
Das Ende vor dem Anfang? tmp Lebensalltag, Natur und Universum 0 14.10.2015 06:24
Vom Anfang zum Ende chrissy Liebe, Romantik und Leidenschaft 1 13.02.2013 15:03
Ende und Anfang Schmuddelkind Liebe, Romantik und Leidenschaft 5 08.04.2011 15:30


Sämtliche Gedichte, Geschichten und alle sonstigen Artikel unterliegen dem deutschen Urheberrecht.
Das von den Autoren konkludent eingeräumte Recht zur Veröffentlichung ist Poetry.de vorbehalten.
Veröffentlichungen jedweder Art bedürfen stets einer Genehmigung durch die jeweiligen Autoren.