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Düstere Welten und Abgründiges Gedichte über düstere Welten, dunkle und abgründige Gedanken.

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Alt 03.11.2019, 19:49   #1
männlich PsychoOnVa
 
Dabei seit: 11/2019
Beiträge: 11

Standard Anfang und Ende

Ein Aufeinandertreffen von einem Polizeichef und dem Killer seiner Frau.


Flackernde Leuchten
tanzen an der Wand.
Lippen befeuchten!
Der Schreck und ich
gehn Hand in Hand.
Vertraut ist mir der Ort,
doch so fremd kommt er mir vor.
Ich war nur ganz kurz fort.
Mein Name vorn am Tor.

Blut war am Messer,
rot wie Sonnenuntergang.
Ich hör noch die Geräusche.
Wie der Mord tatsächlich klang.
Sie schrie und riss
und zappelte umher.
Sie am Ende umzubringen
war nicht besonders schwer.
Auf seinem hohen Ross er sitzt
und glaubt er sei so viel besser.
Nun man wird sein was man frisst,
dass beweist jawohl mein Messer.

Die Suche ging voran,
die Beweise häuften sich.
der Moment! So fing es an.
Er starrt in sein Gesicht.
Der Mörder an einem Tisch dort saß
und etwas in der Zeitung las.
Setz dich mein Freund
lang nicht gesehen.
Er konnte dem Polizisten
seine Wut ansehen.
Alles hat ein Anfang und ein Ende,
wie poetisch findest du nicht?
Er schaute das monstrum an
keine Reue in seim Gesicht.
Vor kurzem begann die Suche nach mir.
Ende! Und nun sitzen wir hier.
Unhöflich! Bitte setz dich an den tisch.
Ich muss gestehen,
hab dich geködert wie ein Fisch.

Der Killer seiner Frau.
Wie konnte er sich setzen?
Die Wut stieg in ihm auf.
Er wollte ihn zerfetzen.
Setze dich!
Und atmete ein!
Ruhe behalten!
Bewahr den Schein!
Mein Raubzug ist zu ende
und ich bin so erschöpft.
Vergiss die Gesetze,
Er gehört geköpft.
Doch stattdessen zog die Waffe
und hielt sie mitten auf ihn drauf.
Er zeigte keine Angst,
starrte mitten in den Lauf.

Bevor du abdrückst
solltest du was wissen.
BOOM!! Da hat der Schall der Kugel
schon die Luft zerrissen.
Er hatte es gewagt und abgedrückt.
Was hab ich getan?
Bin ich verrückt?
Er bemerkte den Artikel,
den das Monstrum las
und das er wahrlich Ironie besaß,
denn es zeigte den Killer
wie er seine Frau verlor
und sein Name
vorn am Gartentor.
Auch er fand den Mörder
und tötete ihn.
Doch etwas erblühte.
das Töten
zu gefallen ihm schien.
Der Polizist
entsetzt bei dem was er sah.
Etwas erblühte und er wusste
das DAS nur der Anfang war!
PsychoOnVa ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.11.2019, 23:06   #2
männlich Ralfchen
 
Benutzerbild von Ralfchen
 
Dabei seit: 10/2009
Ort: London-Kaufbeuren-Wien
Alter: 73
Beiträge: 11.716

hallo und willkommen -

danke für deine übermächtige vorstellung - nun wissen wir genau wer und was und wie du bist.

ich habe noch nie kerzenständer an wänden tanzen gesehen. das widerspräche den schwerkraftgesetzen. deren lichtreflektionen sehr wohl. so gesehen würde ich das ändern.

vlg
r
Ralfchen ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.11.2019, 23:51   #3
männlich PsychoOnVa
 
Dabei seit: 11/2019
Beiträge: 11

Standard Deine Kritik ist Müll und feindselig! Warum?

Seit wann macht mich das Schreiben einer Kurzgeschichte in Reimform zum Serienmörder? Oder was glaubst du über mich zu wissen anhand meines Gedichtes, dass im übrigen nichts mit mir zu tun hat. Ist jeder der einen Krimi schreibt ein Killer. Ich verstehe deine Argumentationslogik nicht. Manchmal ist ein Gedicht einfach nur ein Gedicht.
Zu deiner feindseligen Kritik, dass du noch nie Kerzenständer an der Wand tanzen gesehen hast. Ralfchen weißt du was Lyrik ist? Das ist eine literarische Gattung in der Gedanken mit den formalen Mitteln von Reim, Rhythmus u. Ä. ausgedrückt werden. Das die Leuchten an der Wand tanzen ist eine lyrische Umschreibung, dass die Polizeisirenen flackern oder sich drehen und das einen blickenden Effekt an der Wand des Wohnhauses erzeugt. Und Leuchten sind nicht gleich Lampen, Kerzen oder Kerzenständer. Im Falle meines Gedichtes sind die Polizeileuchten gemeint, nur für den Fall das du die überdeutliche Anmerkung über dem Gedicht nicht verstanden hast. Falls du mir nicht glauben solltest hier ist ein Link für eine USB-Polizei"LEUCHTE". https://www.google.com/url?sa=t&rct=...QVuS19sqooNxfI

Die Kunst eine Kritik zu schreiben liegt darin WIE man etwas schreibt. Aber mich klein zumachen nur damit du soviel besser dastehst hilft hier keinem.
Ich lese aber gerne alle deine Gedichte und hinterlasse auch so sinnlose Kritiken, wenn du darauf stehst Ralfchen.
PsychoOnVa ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.11.2019, 23:59   #4
männlich Ralfchen
 
Benutzerbild von Ralfchen
 
Dabei seit: 10/2009
Ort: London-Kaufbeuren-Wien
Alter: 73
Beiträge: 11.716

natürlich identifizier ich das Li nicht mit dem autor, sonst würde ich lebenslang hinter gittern sitzen. das meinte ich auch nicht, sondern, dass du KEINE vorstellung im forum gepostet hattest. somit stellen dich deine texte vor. in meinen sterben eher männer, die nach der vergewaltigung ihr gerechtes ende finden. frauen zu ermorden ist feig und ich würde alle frauenmörder eliminieren lassen.

vlg
r
Ralfchen ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 04.11.2019, 00:45   #5
männlich PsychoOnVa
 
Dabei seit: 11/2019
Beiträge: 11

Stellt sich die Frage ob du mein Gedicht überhaupt gelesen hast?
Denn am Ende stirbt der Killler seiner Frau.
Auch wenn ich keine Vorstellung gepostet habe, hätte man das erstens einfach erwähnen können und zweitens stellen meine Gedichte mich dann nicht vor. Zu mindest nicht der Inhalt. Das einzige das man aus meinen Gedichten zu mir ableiten kann ist das ich es mag Gedichte zu schreiben die sich reimen und wenn möglich einen tollen Klang besitzen.
PsychoOnVa ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 04.11.2019, 01:30   #6
männlich Ralfchen
 
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Dabei seit: 10/2009
Ort: London-Kaufbeuren-Wien
Alter: 73
Beiträge: 11.716

Zitat:
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Das einzige das man aus meinen Gedichten zu mir ableiten kann ist das ich es mag Gedichte zu schreiben die sich reimen und wenn möglich einen tollen Klang besitzen.
habs nicht ganz gelesen, weil ich an ST1 aufgegeben hatte. ja du bsit ein brillianter dichter und wirst den nopple-price für literatur irgendwann mal bekommen.

vlg
r
Ralfchen ist offline   Mit Zitat antworten
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