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Philosophisches und Nachdenkliches Philosophische Gedichte und solche, die zum Nachdenken anregen sollen.

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Alt 07.09.2019, 23:30   #1
männlich MarkyPB
 
Dabei seit: 09/2019
Beiträge: 3

Standard Leben

Einst ich sah ein Schatten so unklar wie der
Nebel, der die Wälder umhüllt.
Ich glitt wie eine Feder im winde ihm
entgegen.
Nur schemenhaft und doch von zarter
Statur umhüllte mich er.
Ich verspürte einen hauch der wärme als
dieser eine Schatten mich liebkoste.
In mir sich verbreitet einst ein Vertrautes
Gefühl,
Der Geruch von Lavendel schemenhaft nur
war zu nehmen und doch so klar.
Es ist das Leben das einst ich sah,
Es holte ein mich in meinem Traumes, ist
es das was einst ich sah?
Ich schloss die Augen mein und hoffte
nicht des Erwachens seins.
Des Käfig ich versuchte zu entrinnen,
doch lies er mich nicht gehen, das Leben
kräftig hält mich fest.
nicht zu entfliehen ich vermag.
Des Lebens einst ich sah voller blühte,
doch nun ich schaut mich um doch schwarz
war alles nun.
Die meinige Kraft die mich Verlies, die
Hoffnung schwand wie ein Schatten
in der Nacht.
MarkyPB ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27.09.2019, 20:24   #2
männlich Nobody
 
Benutzerbild von Nobody
 
Dabei seit: 02/2019
Alter: 32
Beiträge: 37

Sieh an sieh an,einmal schön in die Handfläche klatschen.
Nobody ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.09.2019, 00:33   #3
männlich Ralfchen
 
Benutzerbild von Ralfchen
 
Dabei seit: 10/2009
Ort: London-Kaufbeuren-Wien
Alter: 73
Beiträge: 11.596

Zitat:
Zitat von MarkyPB Beitrag anzeigen
Einst ich sah ein Schatten so unklar wie der
Nebel, der die Wälder umhüllt.
Ich glitt wie eine Feder im winde ihm
entgegen..
lieber MPB -

sprekken du guddes deitsch? icha denggen nicht. un nobody sein eine ehcte niemandkereper wennst er sreiben:

schi an schi an

bessa auf siurlaub gähen.

glv
r
Ralfchen ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.09.2019, 01:18   #4
männlich Amir
 
Benutzerbild von Amir
 
Dabei seit: 04/2010
Ort: Schweiz
Beiträge: 734

Einst sah ich einen Schatten,
der die Wälder umhüllte.
Ich glitt wie eine Feder im Winde.
Nur schemenhaft und doch von zarter
Statur, nahm er mich ein.
Ich verspürte einen Hauch der Wärme, als
der Schatten mich liebkoste.
In mir breitete sich ein vertrautes
Gefühl aus. Der Geruch von Lavendel
war kaum wahrnehmbar.
Es ist das Leben, das ich einst sah,
es nahm mir meine Träume: Ist
es das, was ich erblickte?
Ich schloss die Augen und hoffte nicht mehr
zu erwachen.
Dem Käfig versuchte ich zu entrinnen,
doch ließ er mich nicht gehen, das Leben
hielt mich fest.
Nicht zu fliehen vermochte ich also nicht.
Das Leben genoss ich einst in seiner ganzen Blüte,
doch nun schaute ich mich um, und
alles, was ich sah, war die Dunkelheit.
Die Kraft verließ mich, die
Hoffnung schwand, wie ein Schatten
in der Nacht.

Ich habe es verbessert. "Übungsarbeit^^"
Amir ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27.10.2019, 17:34   #5
männlich MarkyPB
 
Dabei seit: 09/2019
Beiträge: 3

Zitat:
Zitat von Ralfchen Beitrag anzeigen
lieber MPB -

sprekken du guddes deitsch? icha denggen nicht. un nobody sein eine ehcte niemandkereper wennst er sreiben:

schi an schi an

bessa auf siurlaub gähen.

glv
r
naja nicht jeder ist so ein miesepeter mit diesem gedicht gewann ich ein Gedichte Preis der der Frankfurter Bibiliothek wenn man etwas nicht versteht zumindest den sinn da drinne dann sollte man den mund halten den was in dem gedicht steht, geht es im meine Gefühle um meine weltansicht und nicht um so leute wie dich zu belustigen. wenn du dich so wie ich es sehe bisher über jeden lustig machst der etwas scheibt dann frag ich mich warum du hier bist
MarkyPB ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27.10.2019, 19:52   #6
weiblich Ilka-Maria
Forumsleitung
 
Benutzerbild von Ilka-Maria
 
Dabei seit: 07/2009
Ort: Arrival City, auf der richtigen Seite des Mains
Beiträge: 22.453

Zitat:
Zitat von MarkyPB Beitrag anzeigen
mit diesem gedicht gewann ich ein Gedichte Preis der der Frankfurter Bibiliothek ...
Das würde ich besser nicht an die große Glocke hängen, denn diese "Firma" hat nicht den besten Ruf. Ihr geht es nur um Abzocke. Ich habe einmal einen Band gekauft und sorgfältig durchgelesen ... 90 % der darin enthaltenen Gedichte sind, milde ausgedrückt, großer Mist und obendrein fehlerhaft, weil sie nicht lektoriert sind.

https://www.tagesspiegel.de/kultur/i...et/669172.html

https://schriftverkehr.net/bibliothe...hrungsbericht/

Ähnlich konzipierte Verlage (z.B. die Brentano-Gesellschaft) geht nach dem gleichen Geschäftsmodell vor.

An den Wettbewerben teilzunehmen finde ich okay, denn die ersten drei Preisträger erhalten einen Geldpreis. Vom Kauf des Buches rate ich dagegen ab.
Ilka-Maria ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27.10.2019, 21:12   #7
männlich Ralfchen
 
Benutzerbild von Ralfchen
 
Dabei seit: 10/2009
Ort: London-Kaufbeuren-Wien
Alter: 73
Beiträge: 11.596

sry MarkyPB -

wollte dich nicht verletzen. jetzt wo ich lese dass du ein preisgekrönter dichter bist, ziehe ich meine kritik an deinem text zurück. genau betrachtet ist der ungemein brillant und raffiniert geschrieben. ich bin ab sofort dein fan. könntest du mal ein gedicht über das STERBEN schreiben? danke. besonders faszinieren mich die unten zitierten zeilen

vlg
r

Zitat:
Des Lebens einst ich sah voller blühte,
doch nun ich schaut mich um doch schwarz
war alles nun
Ralfchen ist offline   Mit Zitat antworten
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Stichworte
leben, nachdenkliches, selbsterkenntnis

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