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Sprüche und Kurzgedanken Prosatexte, die einen Sachverhalt möglichst kurz und knapp schildern.

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Alt 26.12.2017, 17:00   #1
männlich Amir
 
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Standard Schönheit, ein Erklärungsversuch.

Die Blüten sind ihrer Schönheit schon bewusst,nämlich folgen ihr Blätter und Körner eine immerwährende Sequenz, die Fibonacci entdeckt hatte,ebenfalls ist ihre Form im goldenen Schnitt gewachsen. Oft vergleichen wir Menschen das Schöne mit diesen Bedingungen, die mathematisch betrachtet eine vollständige Induktion darstellen oder eine Proportionalität,darum sind Proportionen so wichtig, weil das Verhältnis des goldenen Schnittes in Verbindung mit der Fibonacci Sequenz unsere Wahrnehmung beeinflusst, diese stehen dann oft in einem Maßstab von 1: 1.6, und sofern wir beide Aspekte in der Formbetrachtung aktiv einschliessen, somit erklären wir Menschen etwas als schön,dies passiert jedoch durch das Unterbewusstsein, welche diese Verhältnisse wahrnimmt. Jedes Lebewesen ist nach diesem Bauplan gebaut und alles, was sich davon entfernt ist weniger üblich.

Die Musik ist ein weiteres Phänomen. Schon der leiseste Restteil von Frequenzen,die nicht zusammen addiert werden können, klingen grausam und stören unsere Harmonie. Es mag für uns in diesem Chaos manchmal so wirken,als ob Ordnung keine natürliche Begebenheit ist, diese Betrachtung könnte aber vielleicht sehr weit entfernt von der Wirklichkeit sein. Selbst die Erde hat eine eigene Schwingungsfrequenz, die Schumann-Resonanz genannt wird, wir können z.B. annehmen, dass die hübschen
Schneeflockenbildungen so beeinflusst werden. Die Eigenschwingung der Erde beträgt eine Frequenz von 7.8 HZ, die wir aber nicht hören können, weil das menschliche Gehör eine Frequenz ab 20Hz wahrnimmt.

Doch auch der Geist des Menschen hat ein eigenes Verhältnis, denn jemand, der zu viel oder zu wenig beeinflusst, ist nicht im Schnitt und agiert zu wenig oder zu viel und deswegen wird etwas im zwischenmenschlichen Bereich als störend empfunden.
Mesotes, eine Bezeichnung die Aristoteles als Lehre der Mitte bezeichnete. Schönheit liegt nicht im Auge des Betrachters, sondern in der Mathematik des Auges, was im perfekten Verhältnis steht, die den oben erwähnten Proportionen zugrunde liegen.
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Alt 27.12.2017, 22:21   #2
männlich pathos79
 
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Hallo Amir,

echt interessant dargestellt...
Die Schönheit als mathematischen Baukasten zu sehen ist mir persönlich zu maschinell gedacht. Sind es auch oft die kleinen Abweichungen der Norm, die einen Reiz ausmachen können.
Schau Dir mal die Arbeiten der Fotografen Alex John Beck und Eray Eren über die (A)Symmetrie von Gesichtern an. Sie wollten zeigen, daß asymmetrische Gesichter keinesfalls unattraktiv, sondern wesentlich natürlicher und spannender wirken.

take care, pathos
pathos79 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.12.2017, 01:03   #3
männlich Amir
 
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Zitat:
Zitat von pathos79 Beitrag anzeigen
Hallo Amir,

echt interessant dargestellt...
Die Schönheit als mathematischen Baukasten zu sehen ist mir persönlich zu maschinell gedacht. Sind es auch oft die kleinen Abweichungen der Norm, die einen Reiz ausmachen können.
Schau Dir mal die Arbeiten der Fotografen Alex John Beck und Eray Eren über die (A)Symmetrie von Gesichtern an. Sie wollten zeigen, daß asymmetrische Gesichter keinesfalls unattraktiv, sondern wesentlich natürlicher und spannender wirken.

take care, pathos
Der goldene Schnitt ist nicht symmetrisch.

"Offensichtlich hängt das mit einer Symmetrie zusammen, die die Asymmetrie integriert:"

Quelle: http://www.golden-section.eu/kapitel5.html

Es ist vielmehr nur ein Aspekt, aber noch lange nicht meine persönliche Meinung zu diesem Thema. Vielleicht beachte man noch die Form des Textes. Trotzdem stimmen die Ideen, die ich in diesem kurzen Text gepackt habe, insofern dass sie keine pseudowissenschaftlichen Erkenntnisse darstellen, sondern bekannte Phänomene. Menschliche Begriffe wie Schönheit mit mathematischen FOrmeln zu beschreiben ist unsinnig.



Zitat:
Alex John Beck und Eray Eren über die (A)Symmetrie
Danke, eine wunderbare Arbeit. Ich kannte zwar schon ähnliche Projekte, aber nicht in diesem Ausmaß.
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Alt 28.12.2017, 01:38   #4
männlich dr.Frankenstein
 
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Das Gehirn schwingt doch auch in unterschiedlichen Frequenzen. Ich weiß auch nicht ob ich es Schönheit nennen würde, aber dennoch wirkt es natürlicher.
Ich glaube in wie weit jemand unordnung oder Ordnung beurteilt, hängt von der inneren Ordnungsvorstellung ab.
Es gibt ja auch musik die mit Absicht über die Stränge schlägt.
Wenn irgendwo etwas unpassendes dazwischen ist, dann wirkt das vielleicht unbewusst bedrohlich, ein anderes Blatt an der Sonnenblume. Zwei leuchtende Augen im Wald.
Auf die gleiche Art wirkt auf manche z.B. Punkt falsche Rechtschreibung.
Oder fehlende Metren und andere finden grade Metren schlecht.
Jemand der Blumen hasst, der hasst dann wohl auch den goldenen Schnitt.

Aber auf gute Art Wissen in einen Text verpackt.
Im Grunde geht es ja darum und etwas das diese Aspekte verbindet. In diesem Falle die Schönheit.
dr.Frankenstein ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.12.2017, 07:25   #5
männlich pathos79
 
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Danke auch für die Quelle, jetzt erschliesst sich mir Dein guter Text. Das ist wirklich ein interessantes Thema, wie bist Du darauf gekommen?
pathos79 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.12.2017, 22:05   #6
männlich Amir
 
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Zitat:
Zitat von dr.Frankenstein Beitrag anzeigen
Das Gehirn schwingt doch auch in unterschiedlichen Frequenzen. Ich weiß auch nicht ob ich es Schönheit nennen würde, aber dennoch wirkt es natürlicher.
Ich glaube in wie weit jemand unordnung oder Ordnung beurteilt, hängt von der inneren Ordnungsvorstellung ab.
Es gibt ja auch musik die mit Absicht über die Stränge schlägt.
Wenn irgendwo etwas unpassendes dazwischen ist, dann wirkt das vielleicht unbewusst bedrohlich, ein anderes Blatt an der Sonnenblume. Zwei leuchtende Augen im Wald.
Auf die gleiche Art wirkt auf manche z.B. Punkt falsche Rechtschreibung.
Oder fehlende Metren und andere finden grade Metren schlecht.
Jemand der Blumen hasst, der hasst dann wohl auch den goldenen Schnitt.

Aber auf gute Art Wissen in einen Text verpackt.
Im Grunde geht es ja darum und etwas das diese Aspekte verbindet. In diesem Falle die Schönheit.
Genau, meine Idee war es Schönheit übergreifend mit den jeweiligen Wissenschaften zu betrachten. Ich muss aber gestehen, dass ich jetzt schon sehr unzufrieden damit bin. Ich habe die Idee nicht gut umgesetzt und paradoxerweise auch nicht "schön" bzw. stilistisch formuliert. Ich hätte mehr Zeit investieren sollen.

Zitat:
Danke auch für die Quelle, jetzt erschliesst sich mir Dein guter Text. Das ist wirklich ein interessantes Thema, wie bist Du darauf gekommen?
Das Thema ist nicht wirklich (nicht unbedingt, aber auch erwünscht) die Schönheit bzw. der Inhalt, sondern wissenschaftliche Phänomene bzw. Wissen in Form einer kurzen Prosa auszudrücken, ohne große Einleitungen oder Erklärungen(es sollte auch einfach sein). Warum ich das tue? Ich möchte mich in wissenschaftliche Texte einüben.

Geändert von Amir (28.12.2017 um 23:20 Uhr)
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Alt 28.12.2017, 22:32   #7
weiblich Ilka-Maria
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Mir ist der Goldene Schnitt aus der Malerei bekannt, und ich habe die Ausführungen in diesem Thread interessiert zu Kenntnis genommen. Ich schließe aber aus alledem, dass die Schönheit nicht allein aus Messbarem hergeleitet werden kann. Ist es nicht eher so, dass der Mensch schon immer die Schönheit in der Welt wahrgenommen und erst dann durch Messbarkeit verifiziert hat? Alle Untersuchungen, was der Großteil der Menschen als schön empfindet, haben schließlich die gleichen Ergebnisse hervorgebracht. Das kann durch Messbarkeit - also den Goldenen Schnitt - bestätigt werden, aber ist das wirklich notwendig? Wohnt dem Menschen diese Harmonie nicht sowieso inne?

Dann kommt noch eine andere Frage auf: Wie kann es sein, dass Menschen im Rausch des Verliebtseins alle Harmoniegesetzte - naturgegeben oder anerzogen - über den Haufen schmeißen? Da ist der Goldene Schnitt urplötzlich völlig außer Betrieb.
Ilka-Maria ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.12.2017, 23:11   #8
männlich Heinz
 
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Hallo Ilka-Maria,
die Divina proportione - ein weites Thema!
Aus der Malerei (am deutlichsten wohl von Leonardo da Vinci vor Augen geführt) ist sie vielen bekannt. Da kann man schon die Frage stellen: Verifizierung nach Empirie? Und danach vielleicht bewusst eingesetzte Regel in der Malerei? Ich begnüge mich da mit einem Sowohl als auch. Viele Bilder (auch beliebig viele Fotos) lassen a) erkennen, dass die Regel des Goldenen Schnittes bewusst als Gestaltungselement eingesetzt wurde, b) ein inneres Harmoniebedürfnis zur unbewussten Gestaltung führten.
Das gilt für menschliches Gestalten. Was aber, wenn wir in Blüten und anderen natürlichen Formen die "göttliche Proportion" entdecken?
Ich habe mal versucht, der Proportion (in Zahlen ausgedrückt: Das Verhältnis von 0,618 zu 0,382) in der Lyrik (auch im Drama und anderen literarischen Formen) nachzuspüren. Und - voila! - kam zu erstaunlichen Resultaten.
An einem Beispiel (und es macht Spaß, das an anderen Beispielen bestätigt zu finden) will ich verdeutlichen, was ich glaube gefunden zu haben. (Literatur darüber gibt es nicht).
Nehmen wir ein Gedicht mit neun Strophen. Dann müsste nach den Regeln des Goldenen Schnittes etwa in der sechsten Strophe etwas Entscheidendes passieren. (Ob unbewusst vom Autor gesetzt oder bewusst als Gestaltungsmittel verwendet, lass ich mal dahin gestellt). Wieso in der sechsten Strophe?
9 x 0618 = 5,552; aufgerundet = 6
Das "Mailied" von Goethe hat neun Strophen:

Wie herrlich leuchtet
Mir die Natur!
Wie glänzt die Sonne!
Wie lacht die Flur!

Es dringen Blüten
Aus jedem Zweig
Und tausend Stimmen
Aus dem Gesträuch

Und Freud' und Wonne
Aus jeder Brust.
O Erd', o Sonne!
O Glück, o Lust!

O Lieb', o Liebe!
So golden schön,
Wie Morgenwolken
Auf jenen Höhn!

Du segnest herrlich
Das frische Feld,
Im Blütendampfe
Die volle Welt.................bis hier: Natur, lachende Flur, Blüten, Stimmen, Freude, Lust, Erd, Sonne, Morgenwolken, Blütendampf, Welt und dann:

O Mädchen, Mädchen,
Wie lieb' ich dich!
Wie blickt dein Auge!
Wie liebst du mich!

So liebt die Lerche
Gesang und Luft,
Und Morgenblumen
Den Himmelsduft,

Wie ich dich liebe
Mit warmem Blut,
Die du mir Jugend
Und Freud' und Mut

Zu neuen Liedern
Und Tänzen gibst.
Sei ewig glücklich,
Wie du mich liebst!

Da mir ein Gedicht nicht reichte, habe ich in Dutzenden Gedichten die Strophen, manchmal sogar die Wörter gezählt, die Summen mit 0,618 multipliziert und kam z.B. beim Prometheus auf den "Knackpunkt" des Gedichts (weswegen die Kirche es auf den Index gesetzt hatte) - "Hast du nicht alles selbst vollendet". Das konnte der gottgläubigen Kirche nicht gefallen.
Also: Ich behaupte, dass ein uns innewohnendes Gefühl für die Divina proportione dazu führt, dass wir unbewusst das Entscheidende da setzen, wo es nach den Regeln des GS hingehört und/oder gewiefte Autoren diese Regel bewusst einsetzen.
Ich gebe zu, dass ich so etwas mache, wenn es um (für mich) wichtige Gedichte geht.
Gruß,
Heinz
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Alt 28.12.2017, 23:29   #9
männlich Amir
 
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Was für ein Fund! Ich werde es mit einer Freundin besprechen, die Germanistik studiert hat und diesbezüglich eine Rückmeldung machen. Danke Heinz.

Zitat:
Dann kommt noch eine andere Frage auf: Wie kann es sein, dass Menschen im Rausch des Verliebtseins alle Harmoniegesetzte - naturgegeben oder anerzogen - über den Haufen schmeißen? Da ist der Goldene Schnitt urplötzlich völlig außer Betrieb.
Vielleicht entwickeln wir in solchen Momenten ein Faible für andere Verhältnisse Danke, dass du meinen Beitrag gelesen hast Ilka. Es hat mich sehr gefreut!
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Alt 28.12.2017, 23:43   #10
weiblich Ilka-Maria
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Zitat:
Zitat von Heinz Beitrag anzeigen
... ein uns innewohnendes Gefühl für die Divina proportione ...
Danke, das hätte mir vollauf genügt. Vorerst. Ich finde z.B. das Gesicht einer Gazelle oder einer Giraffe absolut schön, im Gegensatz zu dem Grinsgesicht eins Krokodils.

Nun kann ich aber aus naheliegenden Gründen nicht anfangen, die Proportionen solcher Tiere nach der Theorie des Goldenen Schnitts auszumessen, um festzustellen, ob ein Krokodil eben doch einem Schönheitsideal entspricht. Bei einer Tarantel oder einer Kakerlake wäre es vielleicht eher machbar. Bei Singvögeln wäre eine derartige Anstrengung überflüssig, denn sie sind alle niedlich.

Stellt sich also nicht doch die Frage, ob das, war wir als schön empfinden, nicht wenigstens zum Teil sozialisiert ist? Spinnen, Schlangen, Krokodile ...

Oder war die Natur so schlau, alles, was gefährlich ist, hässlich zu machen? Uns quasi eine natürliche Abneigung gegen solche "Gebilde" mit ins Leben zu geben?

Wie steht es in diesem Fall mit Raubtieren? Dinosaurier waren gewiss nicht hübsch, aber wir finden Raubkatzen attraktiv genug, uns ihre Pelze anzuziehen, obwohl sie uns fressen könnten.

So ganz scheint da etwas mit dem inneren Blick für Harmonie nicht zu stimmen.
Ilka-Maria ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.12.2017, 02:22   #11
männlich Heinz
 
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Ich denke mal, dass unsere Vorlieben oder Abneigungen nur zum Teil mit Proportionen (seien sie "göttlich" oder harmonisch) zu tun haben. Es gibt ja auch Geräusche, die wir automatisch mit Gefahr, Farben, die wir als bedrohlich oder beruhigend empfinden, Geschmäcker, die uns Ungenießbarkeit signalisieren usw.
Der Vergleich von Gemälden bringt auch Erkenntnisse über die "Sozialisation" (auf Bildern "nordischer" Künstler - so habe ich jedenfalls festgestellt) "verrutscht" der Goldene Schnitt nach unten (vielleicht, weil eine Landschaft in Finnland mehr von den fantastischen Wolkengebilden charakterisiert wird als von sanften Hügeln).
Bestimmt können wir uns treffen, wenn ich sage: Der Goldene Schnitt ist in vielen Naturerscheinungen nachweisbar, in der bildenden Kunst ein Gestaltungsmittel oder -merkmal; in der Dichtkunst ein mögliches Gestaltungsmittel.
Gruß,
Heinz
Heinz ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 30.12.2017, 14:39   #12
männlich Gemini
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Wirre Gedanken runtergeschrieben

Gem

edit: Kriegt aber eine neue Kat: Übergenialisierung und Überselbsbeweihräucherter Bull..

Ach sch...

Gem
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Lesezeichen für Schönheit, ein Erklärungsversuch.

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