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Lebensalltag, Natur und Universum Gedichte über den Lebensalltag, Universum, Pflanzen, Tiere und Jahreszeiten.

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Alt 12.10.2017, 21:51   #1
weiblich Unar die Weise
 
Benutzerbild von Unar die Weise
 
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Standard Vom Wald getragen

Was der Wind in hohen Wipfeln rauscht,
wird im Unterholz gleich ausgetauscht.
Das Strauchwerk tut's erheitern,
der Farn wird es erweitern.
Die Heidelbeeren nicken's ab.
Das Waldgras hält es gar auf Trab.
Auch Pilze dürfen's wissen,
das Moos hat kein Gewissen.
Die Flechten haben nichts bewahrt,
von dem Empfinden jeder Art.

Dem Wald bleibt nichts verborgen,
kein Kummer, keine Sorgen,
nicht Freude, nicht Glückseligkeit.
Für alle nimmt der Wald sich Zeit.
Trag nur hinein, dein Seelengrab.
Er nimmt dir die Betrübtheit ab.
Vom Wipfel bis zur Flechte,
sie tragen auch das Schlechte.
Mal streift dich eine Rute,
dann seh darin das Gute.

Nun mach auch deine Füße bloß
und geh damit durch weiches Moos.
Ess eine kleine Heidelbeere,
diese nimmt sogleich die Schwere.
Ein jeder, noch so kleiner, Zweig
hält ganz viel Trost für dich bereit.
Du bist ein gern geseh'ner Gast,
ob dich nun Frohsinn leitet, oder Last.
So ruf es zu, den Kronen:
"Im Wald da lässt sich's wohnen!"
Unar die Weise ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.10.2017, 08:09   #2
männlich MiauKuh
 
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Beiträge: 1.976

Liebe Unar,

von der obersten Baumkrone mit ihren Blättern, hinunter zum Farn, den Pilzen, dem Moos, sogar den noch kleineren Flechten, sind alle Ebenen von deinem Gedicht durchzogen. In deinen Zeilen lese ich den Wald Wald als Zuhause, Ort des Auffangs, für alle mit ihren ganz eigenen Empfindungen, ein schönes Zuhause. Das sich sehr direkt anfühlen mag (mit bloßen Füßen).

Dein Gedicht erinnert mich an meine Kindheit.
Ich bin direkt am Wald groß geworden, dass letzte Haus im Dorf ... 10 Jahre lang durfte ich als Kind durch den Wald streifen (ich glaube aber nie Barfuß, die Tannennadeln pieken), Butzen bauen, auf Bäume klettern, kleine Gruben mit Ästen drüber bauen (unterirdische Butze) ... ja, da ließ es sich sehr gut wohnen.

Zeilen, die mir besonders gut gefallen haben sind die hier:

"nicht Freude, nicht Glückseligkeit.
Für alle nimmt der Wald sich Zeit.
Trag nur hinein, dein Seelengrab.
Er nimmt dir die Betrübtheit ab."

Im Wald ist man nicht verloren, er fängt einen auf ..

"Ein jeder, noch so kleiner, Zweig
hält ganz viel Trost für dich bereit."

Liebe Worte sind das.

Ich habe dein Gedicht sehr gerne gelesen.
Wie ich weiter oben meinte:
deine Zeilen erinnern mich an meine Kindheit und auch noch etwas anderes.

Liebe Grüße,
MiauKuh.
MiauKuh ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 13.10.2017, 09:36   #3
weiblich Unar die Weise
 
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Standard Hallo lieber Freund,

Wenn ich das Gefühl wecken konnte, das dich in deiner Kindheit begleitet hat,
so habe ich wohl mein Ziel erreicht.
Schön, dass du dich auch getragen fühlst.
Treffen wir uns doch mal im Wald.
Er hat viele Augen und Ohren für uns.

Der kleine Einblick in deine Kindheit hat mir sehr gefallen und mich an meine erinnert. Hab Dank dafür.

naturnahe Unargrüße
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Alt 15.10.2017, 12:37   #4
weiblich Zaubersee
 
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Alter: 62
Beiträge: 2.447

Liebe Unar,

Du weise Naturgeistin hast haarklein erfasst, wie der Wald uns tröstet und liebkost. ( Versard, falls Du hier lesen solltest, sorry, ich weiß, Du bekommst bei dem Wort "liebkosen" Plaque ) Ich aber mag das Wort und der Wald in Deinem Gedicht macht genau das mit uns, wenn wir hineingehen. Und Recht hast Du. Genauso ist es.
Und wie gut Du Dir das alles gedacht und erfühlt hast! Und dann auch noch so wunderbar in Worte gefasst. Da möchte ich direkt hinein ins Waldgeschehen ...



Herzlichst aus dem wahren Norden ( stand auf einem Schild der Autobahn 208, von Lübeck nach Rostock und umgekehrt und noch weiter ... )

Zaubersee
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Alt 15.10.2017, 12:42   #5
weiblich Schnulle Köhn
 
Dabei seit: 05/2017
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Beiträge: 928

Ganz schön was los, bei dir im Wald, liebe Unar.
Mit Wohlgefallen gelesen.

LG Schnulle
Schnulle Köhn ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.10.2017, 13:56   #6
Thing
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Beiträge: 35.150

Zitat:
Zitat von Unar die Weise Beitrag anzeigen
Was der Wind in hohen Wipfeln rauscht,
wird im Unterholz gleich ausgetauscht.
Das Strauchwerk tut's erheitern,
der Farn wird es erweitern.
Die Heidelbeeren nicken's ab.
Das Waldgras hält es gar auf Trab.
Auch Pilze dürfen's wissen,
das Moos hat kein Gewissen.
Die Flechten haben nichts bewahrt,
von dem Empfinden jeder Art.

Dem Wald bleibt nichts verborgen,
kein Kummer, keine Sorgen,
nicht Freude, nicht Glückseligkeit.
Für alle nimmt der Wald sich Zeit.
Trag nur hinein, dein Seelengrab.
Er nimmt dir die Betrübtheit ab.
Vom Wipfel bis zur Flechte,
sie tragen auch das Schlechte.
Mal streift dich eine Rute,
dann sieh darin das Gute.

Nun mach auch deine Füße bloß
und geh damit durch weiches Moos.
Iss eine kleine Heidelbeere,
diese nimmt sogleich die Schwere.
Ein jeder, noch so kleiner, Zweig
hält ganz viel Trost für dich bereit.
Du bist ein gern geseh'ner Gast,
ob dich nun Frohsinn leitet oder Last.
So ruf es zu, den Kronen:
"Im Wald da lässt sich's wohnen!"
Liebe Unar,

an Waldgedichten komme ich nicht vorbei, denn ich bin in den Wäldern heimisch und ihnen verfallen.
2 kleine Tippfehlerchen hab ich ausgebessert und ich ruhe Dir frohen Herzens zu:
Hab Dank für dieses liebe Gedicht!

Lieben Gruß
von
Thing
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Alt 15.10.2017, 18:53   #7
weiblich Unar die Weise
 
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Standard Guten Abend Thing,

wie schön, dass du dich so für mein Gedicht begeistern konntest und du es sehr aufmerksam gelesen hast.
Danke, für die Korrektur.
Und ich rufe dir ebenso froh zu:
Ich freue mich über dein Lob!

ein herzlicher Gruß
Unar
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Alt 15.10.2017, 18:54   #8
weiblich Unar die Weise
 
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Standard Vom Wald getragen

Was der Wind in hohen Wipfeln rauscht,
wird im Unterholz gleich ausgetauscht.
Das Strauchwerk tut's erheitern,
der Farn wird es erweitern.
Die Heidelbeeren nicken's ab.
Das Waldgras hält es gar auf Trab.
Auch Pilze dürfen's wissen,
das Moos hat kein Gewissen.
Die Flechten haben nichts bewahrt,
von dem Empfinden jeder Art.

Dem Wald bleibt nichts verborgen,
kein Kummer, keine Sorgen,
nicht Freude, nicht Glückseligkeit.
Für alle nimmt der Wald sich Zeit.
Trag nur hinein, dein Seelengrab.
Er nimmt dir die Betrübtheit ab.
Vom Wipfel bis zur Flechte,
sie tragen auch das Schlechte.
Mal streift dich eine Rute,
dann sieh darin das Gute.

Nun mach auch deine Füße bloß
und geh damit durch weiches Moos.
Iss eine kleine Heidelbeere,
diese nimmt sogleich die Schwere.
Ein jeder, noch so kleiner, Zweig
hält ganz viel Trost für dich bereit.
Du bist ein gern geseh'ner Gast,
ob dich nun Frohsinn leitet oder Last.
So ruf es zu, den Kronen:
"Im Wald da lässt sich's wohnen!"
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Alt 15.10.2017, 19:16   #9
Thing
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Liebe Unar,

nach langer Zeit endlich wieder ein Austausch!
Aus gesundheitlichen Gründen bin ich nicht mehr so intensiv in den Foren wie in den letzten Jahren, aber ich hole nach und auf!

Lieben Gruß
von
Thing
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Alt 15.10.2017, 19:23   #10
weiblich Unar die Weise
 
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Das ist mir schon aufgefallen, dass du dich leider sehr rar gemacht hast.
Um so mehr hat mich deine Antwort erfreut.
Ich hoffe, dir geht es wieder besser und wir lesen uns wieder öfter.
Ich wünsche dir von Herzen alles Gute.

Deine Unar
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Alt 15.10.2017, 19:51   #11
weiblich Ex-Letreo71
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Liebe Unar,

dein Gedicht bekommt zwei Ehrenplätze, einen in meinem Herzen und einen auf meiner Favoritenliste.

Herzliche Grüße

Waldschrat Letreo
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Alt 15.10.2017, 20:16   #12
weiblich Unar die Weise
 
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Standard Liebe Letreo,

ich fühle mich sehr geehrt.
Vor längerer Zeit bekam ich mal eine Postkarte geschickt, so eine: https://buschbellerwald.files.wordpr...oktor-wald.jpg
Das sprach mir auch aus der Seele.
Ich hoffe mein Gedicht kann ähnliches bewirken.

Hab Dank für deine Worte.
Kräuterfrau Unar die Weise
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Alt 15.10.2017, 20:49   #13
weiblich Ex-Letreo71
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Die Karte hab ich mir ausgedruckt.
Dankeschön dafür, liebe Unar.

Lieben Gruß

Letreo
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Alt 15.10.2017, 22:27   #14
Thing
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Der Dr.Wald ist ja reizend!
Mein Wald ist geheimnisvoller.
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Alt 15.10.2017, 22:38   #15
weiblich Unar die Weise
 
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Gern geschehen, Letreo.
Ich mag das Gedicht auch. Da ist alles wahr dran

Meiner auch, Thing.
Darfst mir gern von deinem berichten. Bei Waldgeschichten werde ich immer schwach. Darin fühle ich mich zu Hause.

Gute Nacht ihr zwei!
Unar die Weise ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.10.2017, 00:35   #16
Thing
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Liebe Waldfreunde,

wer mag, kann hier ein Waldgedicht von mir lesen.
http://www.poetry.de/showthread.php?t=69766

Allen mir wohlgesinnten Lesern eine gute Nacht!


Thing
Thing ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.10.2017, 09:43   #17
weiblich Unar die Weise
 
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Danke für den Link, da werde ich doch sogleich mal hinein lesen.
Unar die Weise ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.10.2017, 10:00   #18
männlich MiauKuh
 
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Hey Unar,

Ich hatte vergessen zu schreiben, dass ich dein Gedicht zu meinen Favoriten zugefügt habe, weil es mir so zugesprochen hat.
Besonders diese eine Zeile mit der kleinen Heidelbeere bleibt in Erinnerung.
Darin steckt die Liebe zum Detail, diesem Bewundern des kleinen, aber Vorhandenen.

Liebe Grüße,
MiauKuh.
MiauKuh ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 16.10.2017, 11:11   #19
weiblich Unar die Weise
 
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Danke für deine lieben Worte, Herr MiauKuh.
Über den Eintrag in deine Liste freue ich mich besonders.

Jeder ist willkommen, in meiner kleinen Welt.

Ich wünsche dir eine schöne Woche.
Deine Unar
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Alt 16.10.2017, 23:31   #20
gummibaum
 
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Du hast den Wald, liebe Unar, ist sehr lebendig als einen verständnisvollen Freund gestaltet.

Ein Vers ist kein Jambus "diese nimmt sogleich die Schwere" (und sieh, sie nimmt sogleich die Schwere), auf dem Link sind es zwei (Verse 11 und 12).

Sehr gern gelesen.

LG gummibaum
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Alt 17.10.2017, 00:11   #21
weiblich Unar die Weise
 
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Standard Lieber Gummibaum,

wie erfreulich, das auch dich das Gedicht erreicht.
Dein Vorschlag ist gut, ich würde ihn gern übernehmen. Danke dafür.
Also, nochmal Neufassung.

herzlicher Unargruß
Unar die Weise ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.10.2017, 00:13   #22
weiblich Unar die Weise
 
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Standard Vom Wald getragen

Was der Wind in hohen Wipfeln rauscht,
wird im Unterholz gleich ausgetauscht.
Das Strauchwerk tut's erheitern,
der Farn wird es erweitern.
Die Heidelbeeren nicken's ab.
Das Waldgras hält es gar auf Trab.
Auch Pilze dürfen's wissen,
das Moos hat kein Gewissen.
Die Flechten haben nichts bewahrt,
von dem Empfinden jeder Art.

Dem Wald bleibt nichts verborgen,
kein Kummer, keine Sorgen,
nicht Freude, nicht Glückseligkeit.
Für alle nimmt der Wald sich Zeit.
Trag nur hinein, dein Seelengrab.
Er nimmt dir die Betrübtheit ab.
Vom Wipfel bis zur Flechte,
sie tragen auch das Schlechte.
Mal streift dich eine Rute,
dann sieh darin das Gute.

Nun mach auch deine Füße bloß
und geh damit durch weiches Moos.
Iss eine kleine Heidelbeere,
und sieh, sie nimmt sogleich die Schwere.
Ein jeder, noch so kleiner, Zweig
hält ganz viel Trost für dich bereit.
Du bist ein gern geseh'ner Gast,
ob dich nun Frohsinn leitet oder Last.
So ruf es zu, den Kronen:
"Im Wald da lässt sich's wohnen!"
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Alt 17.10.2017, 11:44   #23
weiblich Ex-Letreo71
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Perfekt!
Ex-Letreo71 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.10.2017, 12:27   #24
Thing
R.I.P.
 
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Iss eine kleine Heidelbeere,

könnte ich mir so vorstellen:

Iss eine erste Heidelbeere

aber meinetwegen mußt Du nicht umformulieren!

Lieben Gruß
von
Thing
Thing ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.10.2017, 21:14   #25
weiblich Unar die Weise
 
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Danke Letreo und Dank an Thing, das läse sich sicher auch schön, nun bin ich in der Zwickmühle.

Guts Nächtle ihr zwei.
wünscht eure Unar
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Alt 02.11.2017, 10:30   #26
weiblich Unar die Weise
 
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Standard Ganz weit weg gewesen..

Ach, du liebe Zeit...
Da war ich wohl so weit, im Wald spazieren, dass ich doch glatt übersah, der lieben Zaubersee und der lieben Schnulle zu danken.

Das ist ja fast nicht mehr gut zu machen.

Nun will ich es doch nachholen.

@ Zaubersee
Liebste Feenfreundin, ich fühle mich immer sehr geehrt, wenn du eines meiner Werklein kommentierst.
Hier sprichts dir ja glatt aus der Seele, das freut mich so sehr.
Gruß an die einzig wahre Zaubersee, aus dem einzig wahren Norden.

@Schnulle
Liebe Freundin, immer bist du gern gesehener Gast in meinem Wald.
Freut mich sehr, dass dir mein Werk gefällt.
Gruß an Schnulle Köhn, bei Unar gern gesöhn.


Manchmal sehe ich den Wald vor lauter Bäumen nicht. Sorry!
Unar die Weise ist offline   Mit Zitat antworten
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