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Die Philosophen-Lounge Forum für philosophische Themen, Weisheiten und Weltanschauungen.

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Alt 20.09.2018, 08:13   #166
weiblich AndereDimension
 
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Dabei seit: 06/2009
Beiträge: 3.224

Hier macht niemand ein Gewese - und vielleicht solltest du die Zeit, die du hier mit Nonsens vergeudest...in deine Enkel investieren
AndereDimension ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.09.2018, 13:08   #167
Thing
 
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Dabei seit: 05/2010
Beiträge: 35.428

Die Beschäftigung mit dem (eigenen) Tod beginnt spätestens dann, wenn Verschleiß oder Krankheit nach dem Gipfel an die Tür klopfen.

Ich täts gern dem Brandner Kaspar gleich!
Thing ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.09.2018, 14:06   #168
männlich BladeRuner
 
Dabei seit: 09/2018
Ort: Berlin
Beiträge: 78

Standard @Heinz

Das Sterben ist nur ein Moment, wenn auch nicht so kurz wie viele meinen. Es dauert Stunden, Tage, manchmal Wochen und es ist anstrengend, fordert die ganze Konzentration und Kraft des Sterbenden. War life dabei und empfehle das jedem.
Aber das ist nicht der Punkt. Es geht nicht um Sterben, sondern um den die Ewigkeit füllenden Tod.
Und das lieber Heinz ist kein Pappenstil, da geht es ums Ganze.
Gruß vom Herzen Blade
BladeRuner ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.09.2018, 20:11   #169
männlich Heinz
 
Benutzerbild von Heinz
 
Dabei seit: 10/2006
Ort: Hilden, NRW
Beiträge: 4.296

Lieber BladeRuner,
wir werden geboren und wir werden nach einer mehr oder weniger langen Zeit sterben. Weder aufs Geborenwerden noch auf den Zeitpunkt des Sterbens (ausgenommen Selbsttötung) haben wir Einfluss. Was wir gestalten können, ist das Leben. Der Tod setzt einen Schlusspunkt, einen unwiderruflichen. Die Ewigkeit? Was hat dieser Begriff mit dem allen zu tun? Okay, ich achte Deine Einstellung, die offenbar vom christlichen Glauben ausgeht - aber ich darf auch erwarten, dass Du meine Überzeugung respektierst: Wir sterben und sind - tot.
Was von uns übrig bleibt, wird durch mancherlei Einflüsse immer weniger - am Ende sind wir das, was wir vorher waren: Staub, der vom Winde verweht wird.
Das zu wissen, mag manchen dazu verleiten, an ein ewiges Leben glauben zu müssen. Das ist trostvoll. Besser wäre es , sich vorzunehmen, aus dem Leben etwas Sinnvolles zu machen.
Das Sterben anderer zu erleben - ich will nicht verraten, wie oft ich das schon erfahren habe. Aber der Tod mir sehr nahe stehender Menschen hat mir jedes Mal ein Stück Angst weg genommen. Das zunehmende Alter tut sein übriges.
Angst? Sagen wir mal so: Vor dem Unausweichlichen habe ich keine Angst, nur: Es soll nicht allzu schmerzhaft sein.
Liebe Grüße,
Heinz
Heinz ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.09.2018, 12:25   #170
Thing
 
Benutzerbild von Thing
 
Dabei seit: 05/2010
Beiträge: 35.428

Zitat:
Zitat von BladeRuner Beitrag anzeigen
Das Sterben ist nur ein Moment, wenn auch nicht so kurz wie viele meinen. Es dauert Stunden, Tage, manchmal Wochen und es ist anstrengend, fordert die ganze Konzentration und Kraft des Sterbenden.
Genau davor graut es mir:
Wochenlange Agonie, womöglich mit unstillbaren Schmerzen.
Freund Hein mag kommen - dann aber mit geschärfter Sense!
Thing ist offline   Mit Zitat antworten
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