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NEU: Poetry Slams Über den dichterischen Wettstreit und Poetry-Slam Termine.

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Alt 16.01.2010, 21:18   #1
Byonik
 
Dabei seit: 04/2008
Beiträge: 11
Standard Der Tag

Kann er es wagen,- zu scheinen ohne zu weinen. Finsternis ist [gebrannt] in das Gewand. Nur wann? --

Der Mensch kann nur eines (kennen), Was soll doch sein wie klein.

Dunkelheit [weit] fort von mir, (Weiten) kennen die Klänge.

Nur was kann es sein, - das Gebein, was soll es nur? Sonnen scheinen - noch so klein.

Strahlen waren fort ohne [Ort], der Worte.

Klug der es wagte zu sagen, war nun sein. (-)

Wage es die [Klage], bleib im Schein nur dann ist es fein. Ohne gedeih. So frei so frei. (-)

Ich kenne es nicht, was da kommt, (der Sog). Vertreibt das wahre Gesicht der Gicht.

Nur im Dunkeln kann es Scheinen und (weinen). (-)

Wenn Farben [hassen], Klassen treiben fort, mit dem Wort.

Gewalten brechen, werden gleich erreicht durch klare Fragen. Immer die Klage viel zu wage.

Nur das Licht, immer gleich so weich. (-)

Alles bleibt, so gleich.

Und doch, was sehen die Augen?

Es [brennt], das Gestirn weicht, Schatten treten ein und Schrein [„Was kann es nur sein???] (-)“




Von Byonik

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