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| NEU: Poetry Slams Über den dichterischen Wettstreit und Poetry-Slam Termine. |
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#1 |
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Dabei seit: 04/2008
Beiträge: 11
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Kann er es wagen,- zu scheinen ohne zu weinen. Finsternis ist [gebrannt] in das Gewand. Nur wann? --
Der Mensch kann nur eines (kennen), Was soll doch sein wie klein. Dunkelheit [weit] fort von mir, (Weiten) kennen die Klänge. Nur was kann es sein, - das Gebein, was soll es nur? Sonnen scheinen - noch so klein. Strahlen waren fort ohne [Ort], der Worte. Klug der es wagte zu sagen, war nun sein. (-) Wage es die [Klage], bleib im Schein nur dann ist es fein. Ohne gedeih. So frei so frei. (-) Ich kenne es nicht, was da kommt, (der Sog). Vertreibt das wahre Gesicht der Gicht. Nur im Dunkeln kann es Scheinen und (weinen). (-) Wenn Farben [hassen], Klassen treiben fort, mit dem Wort. Gewalten brechen, werden gleich erreicht durch klare Fragen. Immer die Klage viel zu wage. Nur das Licht, immer gleich so weich. (-) Alles bleibt, so gleich. Und doch, was sehen die Augen? Es [brennt], das Gestirn weicht, Schatten treten ein und Schrein [„Was kann es nur sein???] (-)“ Von Byonik Sorry wegen Rechtschreibung |
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