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#421 | |
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Dabei seit: 07/2009
Ort: Mühlheim am Main
Beiträge: 2.732
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Ich habe das Buch von Günter Ogger "Die Fugger - Geschichte einer Familie" geschenkt bekommen, bei dem ich jetzt auf Seite 130 angelangt bin. Etwas langatmig geschrieben und stellenweise leider in schlechtem Deutsch.
Jetzt bin ich gerade auf eine bemerkenswerte Stelle gestoßen: Zitat:
Nachtrag: Inzwischen habe ich Seite 160 aufgeschlagen, und jetzt ist es genug. Mich stört der Journalistenton. Informationen in der Zeitung in zwei oder drei Spalten zu lesen, das ist ja ganz in Ordnung. Aber ein ganzes Buch in diesem Stil zu lesen- da kommt das große Gähnen. Das Buch ist nicht empfehlenswert, es raubt einem unnütz die Zeit. LG Ilka-M. |
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#422 |
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Dabei seit: 09/2010
Beiträge: 1
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BoD Vös haben ja immer den Anschein des gewollt und nicht gekonnt, oder zumindest nicht das Geld dafür gehabt.
"Die schwarze Tulpe" reizte mich vom Titel her. Die deutschen gedichte sind ganz passable Liebesgedichte und die mehr oder weniger gelungenen Versuche Nonsensballaden oder Gesellschaftskritische Sachen zu erzählen. Die englischen Sachen sind inhaltlich besser, wenn auch in der Sprache manchmal etwas holpriger. Ganz offensichtlich sind sie auch an den Songtexten englischsprachiger Popmusik, wie den Beatles oder Bob Dylan orientiert, da des öfteren Versatzstücke in die Gedichte eingebaut wurden. Manchmal wurden auch einfach Textzeilen zu postmodernen Zitatfeuerwerken mit neuer Aussage zusammen gesetzt, nicht immer stilsicher, aber doch tiefgründig. Alles in allem aber kein schlechter Band. Große Ambitionen, die in dem, einen oder anderen Gedicht auch gut getroffen werden. ![]() |
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#423 |
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Dabei seit: 07/2009
Ort: Mühlheim am Main
Beiträge: 2.732
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"Lush Life" von Richard Price (auf Deutsch unter dem Titel "Cash" erschienen). Ein Polizei-Roman, der in NY spielt und im Original nicht leicht zu lesen ist, weil er bis zum Rand mit Slang gefüllt ist.
"Irre! Wir behandeln die Falschen - Unser Problem sind die Normalen" von Manfred Lütz. Sehr fachkundig und trotzdem zum Brüllen komisch. Vielleicht muß man wie M. Lütz selbst Psychiater sein, um das Thema so unverbissen anzugehen. |
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#424 |
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Dabei seit: 08/2010
Ort: Waiblingen
Beiträge: 11
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Idylle mit ertinkendem Hund - Michael Köhlmeier
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#425 |
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Dabei seit: 05/2010
Ort: große Fußballstadt
Beiträge: 796
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"Die Liebe in den Zeiten der Cholera" - Gabriel Garcia Marquez
(zum x-ten Mal). Die Verfilmung habe ich mir erspart. |
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#426 |
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Dabei seit: 08/2010
Ort: Waiblingen
Beiträge: 11
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Draußen vor der Tür - Wolfgang Borchert
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#427 |
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Dabei seit: 07/2009
Ort: Mühlheim am Main
Beiträge: 2.732
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"Gott - Eine kleine Geschichte des Größten" von Manfred Lütz;
außerdem "Gewönne doch der Konkunktiv!" von Wolf Schneider. Ich werde die nächsten Tage sowieso mehr Zeit zum Lesen haben, denn mein privater Computer hat den Geist aufgegeben. |
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#428 |
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Dabei seit: 09/2010
Ort: Berlin
Beiträge: 7
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Ich lese im moment die Claymore Mangas zu 100sten mal und Ausgelöscht von Cody McFayden.
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#429 |
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Dabei seit: 11/2006
Beiträge: 12
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Mark Oliver Everett - Things the Grandchildren should know (dt. Titel: Glückstage in der Hölle. Wie die Musik mein Leben rettete)
Der deutsche Titel wird dem Buch leider in keinster Weise gerecht, aber das ist ja nun nichts Neues. Zum Buch: Mark Oliver Everett ist der Frontmann und das Mastermind der amerikanischen Pop/Rock/Indie Band "Eels". Er selbst nennt sich lediglich "E". Man mag sich jetzt fragen: Was befähigt diesen Mark Oliver Everett eigentlich dazu, ein Buch über sein Leben zu schreiben (die Frage ist nicht unberechtigt, wenn man das Groß der Musikerautobiografien betrachtet)? Nun, Mark Oliver Everett hat innerhalb kurzer Zeit sehr persönliche Schicksale hinnehmen müssen. Er war es, der seinen Vater - Hugh Everett III, Physikgenius, bekannt für seine "Viele-Welten-Theorie" - tot aufgefunden hat. Dann der erfolgreiche Suizid seiner Schwester, der Krebstod seiner Mutter. Eine Cousine war als Stewardess an Bord jenes Flugzeugs, das am 11. September in das Pentagon geflogen ist. Was "E" am Leben hielt, war die Musik. Und davon handelt dieses sehr persönliche Buch, das von tief traurig bis brüllend komisch pendelt, und dabei unglaublich menschlich bleibt. Der Erzählstil wirkt natürlich, die Gefühle sind echt. Ein ganz tolles Buch. |
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